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W+B Block 3

Total questions: 24

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Welche Wirtschaftssubjekte gehören zu dem erweiterten Wirtschaftskreislauf?

a)

Unternehmen / Staat / Haushalte / Kapitalsammelstelle

b)

Unternehmen / Staat / Haushalte / Kapitalsammelstelle

c)

Unternehmen / Staat / Haushalte / Kapitalsammelstelle

d)

Unternehmen / Staat / Haushalte / Kapitalsammelstelle

2.

Die Körperschaftssteuer ist eine Abgabe der Haushalte an den Staat.

a)

Wahr

b)

Falsch

3.

Die Körperschaftssteuer ist eine Abgabe der Haushalte an den Staat.

a)

Wahr

b)

Falsch

4.

Was sagt das Ökonomische Prinzip im Allgemeinem aus?

a)

die eingesetzten Mittel und den Ertrag in ein Verhältnis setzen und versuchen, ihren Nutzen oder ihren Gewinn zu minimieren

b)

die eingesetzten Mittel und den Ertrag in ein Verhältnis setzen und versuchen, ihren Nutzen oder ihren Gewinn zu minimieren

c)

die eingesetzten Mittel und den Ertrag in ein Verhältnis setzen und versuchen, ihren Nutzen oder ihren Gewinn zu maximieren

d)

die eingesetzten Mittel und den Ertrag in ein Verhältnis setzen und versuchen, ihren Nutzen oder ihren Gewinn zu minimieren

5.

Die kleine Lea geht mit 4€ zum Supermarkt und möchte sich damit so viele Süßigkeiten wie möglich kaufen. Sie handelt nach dem Maximalprinzip!

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Berthold möchte einen Fernsehe haben. Er kauft sich beim MediaMarkt einen Fernseher für 720€, statt den von Saturn für 560€. Nach welchem Prinzip handelt er?

a)

Minimalprinzip

b)

Maximalprinzip

c)

Weder noch

d)

Ökologisches Prinzip

7.

Die Willy Wichtig GmbH bezieht die neuen Wollstoffe für die neue Pullover-Kollektion aus dem teuren regionalen Anbau. Die Firma handelt nach dem Ökologischem Prinzip.

a)

Richtig

b)

Falsch

8.

Was besagt das Ökologische Prinzip?

a)

Unternehmen und private Haushalte handeln so, dass die Umwelt so wenig wie möglich belastet wird

b)

Unternehmen und private Haushalte handeln so, dass die Umwelt so viel wie möglich belastet wird

c)

Unternehmen und private Haushalte handeln so, wie sie es für richtig halten.

d)

Unternehmen und private Haushalte setzen die eingesetzten Mittel und den Ertrag in ein Verhältnis und versuchen, ihren Nutzen oder ihren Gewinn zu maximieren

9.

Das BIP ermöglicht Aussagen über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes in einem unbestimmten Zeitraum.

a)

Wahr

b)

Falsch

10.

Das nominale BIP summiert alle aktuellen Marktpreise der Güter, welche in einer Volkswirtschaft während einer bestimmten Periode für den Endverbraucher produziert wurden.

a)

Wahr

b)

Fasch

11.

Wie lautet die Formel des BIP?

a)

Kosumausgaben des Staates – Vorleistungen = Bruttonationaleinkommen – Subventionen = BIP

b)

Produktionswert – Vorleistungen = Bruttowertschöpfung + Privateinkommen = BIP

c)

Produktionswert – Vorleistungen = Bruttowertschöpfung + Gütersteuern – Subventionen = BIP

d)

Produktionswert + Gütersteuern – Subventionen = Bruttowertschöpfung – Vorleistungen = BIP

12.

Worüber gibt das BIP Auskunft?

a)

Wert aller Güter und Dienstleistungen im Inland

b)

Wert aller Güter und Dienstleistungen im Ausland

c)

Wert aller Güter und Dienstleistungen im Inland und Ausland

d)

Nur den Wert aller Güter im Inland

13.

Welches der folgenden Paar gehört nicht zu den Komplementärgüter?

a)

Zahnbürste und Zahnpasta

b)

Füller und Tinte

c)

Margarine und Butter

d)

Tür und Türrahmen

14.

Betriebsstoffe gehören zu den Konsumgütern

a)

Wahr

b)

Falsch

15.

Jemand hat einen Wunsch nach einem Auto, jedoch nicht das Geld, um es sich zu kaufen. Worum handelt es sich hier?

a)

Bedarf

b)

Bedürfnis

c)

Nachfrage

16.

"Schutz der Person“ – Um welche Stufe in der Bedürfnispyramide handelt es sich?

a)

Stufe 1 – Physiologische Bedürfnisse

b)

Stufe 2 – Sicherheitsbedürfnisse

c)

Stufe 3 – Soziale Bedürfnisse

d)

Stufe 4 – Wertschätzung

e)

Stufe 5 - Selbstverwirklichung

17.

Mit welchem Hilfsmittel lassen sich Standorte mit ihren Standortfaktoren vergleichen?

a)

´Nutzwertanalyse

b)

ABC-Analyse

c)

Netzplan

d)

Kostenanalyse

18.

Sie wollen ein Stahlwerk gründen. Welche Anforderungen stellen sie an den Standort?

a)

Abbauboden

b)

Anbauboden

c)

Parkettboden

d)

Standortboden

19.

Bei der Regionalen Strukturpolitik kann es sich um einzelne Wirtschaftsgebiete handeln.

a)

Wahr

b)

Falsch

20.

Subventionen sind Unterstützungsleistungen des Staates oder von Institutionen der EU an Unternehmen oder private Haushalte mit Gegenleistung des Empfängers

a)

Wahr

b)

Falsch

21.

Bei der Beeinflussung der Standortwahl privater Haushalte, z.B. durch die Wohnungsbaupolitik, handelt es sich um eine Regionale Strukturpolitik.

a)

Wahr

b)

Falsch

22.

Welche Formen der Arbeitsteilung gibt es nicht?

a)

Internationale Arbeitsteilung

b)

Nationale Arbeitsteilung

c)

Innerbetriebliche Arbeitsteilung

d)

Arbeitsteilung zwischen den Wirtschaftssektoren

23.

Was ist das Hauptziel der innerbetrieblichen Arbeitsteilung?

a)

Steigerung der Entgeltes

b)

Steigerung der Produktivität

c)

Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit

d)

Steigerung der Technologie

24.

Von wem wurde das Gesetz der komparativen Kostenvorteile formuliert?

a)

Ricardo David

b)

Marshall Alfred

c)

Alfred Marshall

d)

David Ricardo