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Motivation: Leistungsmotiv

Total questions: 15

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Welche Aussage über Leistungsmotivation trifft zu?

a)

Eine Person zieht Zufriedenheit daraus, dass sie (autonom) eine Aufgabe meistert.

b)

Eine Person versucht, Kontrollverlust zu vermeiden.

c)

Eine Person möchte Zurückweisung erfahren.

2.

Welche Definitionen sind korrekt?

a)

Schwierige Aufgabe meistern, besonders gut machen, sich selbst übertreffen, im Wettbewerb beweisen (Murray, 1938)

b)

Verhalten, wenn es auf die Erreichung eines Gütestandards gerichtet ist, dieser kann aber alles sein (McClelland, 1953)

c)

Anreize bestehen daraus, dass Ergebnisse und Leistungen erkennbare Resultate eigener Fähigkeiten und

d)

Streben nach Einflussnahme.

3.

Das (a)   von Atkinson zeigt auf, wie die Leistungsmotivation die Wahl von Aufgaben unerschiedlicher Schwierigkeit beeinflusst.

4.

Welche Dimensionen werden am häufigsten genannt, um die Ursachen für Leisungsergebnisse zu erklären?

a)

,,Stabilität" und ,,Selbstbewusstsein"

b)

,,Internalität/Externalität" und ,,Stabilität"

c)

,,Personendimension"

5.

In welchen Emotionen liegen die Anreize für leistungsmotiviertes Verhalten?

a)

Scham bei Miserfolg

b)

Stabilität

c)

Stolz

d)

Zufriedenheit bei Erfolg

6.

In der Studie von Engeser et al. untersuchten sie Schulbücher unterschiedlicher Klassen. Welche dieser Aussagen treffen zu?

a)

Je weniger wirtschaftlich erfolgreich ein Bundesland war, desto weniger leistungsthematische Inhalte gab es in den Büchern.

b)

Die leistungsthematischen Inhalte der Bücher korrelierten nicht mit der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes.

c)

Die gefundenen Macht- und Anschlussmotive machten keinen Unterschied.

d)

Es wurden Hinweise für einen Zusammenhang zwischen leistungsthematischen verbalen Inhalten und ökonomischen Daten gefunden.

7.

In welche Komponenten gliederte Atkinson das Leistungsmotiv, um in das Erfolgs- (Erfolg anstreben) und Misserfolgsmotiv (Misserfolg vermeiden) zu unterteilen?

a)

Vermeidungs- und Annäherungskomponente

b)

Explizite und implizite Komponente

c)

Extrinsisch motivierte Leistung und intrinsisch motivierte Leistung

8.

Das Leistungsmotiv hat eine hohe Bedeutsamkeit für die (a)   Entwicklung von Gesellschaften.

9.

Das Motivmessverfahren des TAT (Thematischen Apperzeptionstest) basiert auf der Annahme, dass -

a)

Motive subjektives Erleben beeinflussen.

b)

Fantasien über eigene Bedürfnisse Auskunft geben.

c)

jedes Individuum nur ein stark ausgeprägtes Motiv besitzt.

10.

Ist Scham vermeiden eine Verhaltens bzw. Denkweise, die von einem hohe Leistungsmotiv angetrieben werden kann?

a)

Nein

b)

Ja

11.

Die evolutionären Wurzeln des Leistungsmotives liegen nach White (1959) in der Kompetenzmotivation, also dem Bestreben, die eigenen (a)   zu erweitern.

12.

Welche Korrelate des Leistungsmotivs sind korrekt?

a)

Leistung und Lernen bei experimentellen Aufgaben

b)

Leistung und beruflicher Erfolg

c)

Leistung und gesellschaftlich-ökonomische Entwicklung

d)

Leistung und Wohlbefinden

13.

Welche Kompontenten spielen im Risikowahlmodell eine Rolle?

a)

Hoffnung auf Erfolg

b)

Furcht vor Misserfolg

c)

Aufgabenschwierigkeit

d)

Erfolgswahrscheinlichkeit

14.

Welche Aufgaben sollen erfolgsmotivierte Menschen nach dem Risikowahlmodell am ehesten wählen?

(a)  

15.

Was sind die meistgenannten Ursachen für Erfolg bzw. Misserfolg?

a)

Fähigkeit

b)

Anstrengung

c)

Schwierigkeit

d)

Zufall