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LB 1 - Personal

Total questions: 21

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Als Personal im Unternehmen bezeichnet man ...

a)

Arbeiter und Angestellte

b)

Auszubildende

c)

Mutter im Mutterschutz

d)

Rentner

2.

Der Eintritt ins Rentenalter, eine Arbeitsunfähigkeit, eine neue Filialeröffnung bzw. ein Zusatzauftrag führen zu Veränderungen des Personalbedarfs. Welche 2 gehören zum Ersatzbedarf?

(a)  

3.

Aus der Differenz aus Bruttopersonalbedarf und dem voraussichtlichen Personalbestand ergibt sich...

a)

der Ist-Bestand.

b)

Nettopersonalbedarf

c)

der Personalbedarf.

d)

der reale Bedarf.

4.

Die Berechnung des Bruttopersonalbedarfs erfolgt aus den Komponenten:

a)

Einsatzbedarf und Reservebedarf

b)

Ersatzbedarf und Zugänge an Mitarbeitern

c)

Neubedarf und Abgänge von Mitarbeitern

d)

Zugänge minus Abgänge

5.

Was versteht man unter Zusatzbedarf?

a)

durch eine neue Abteilung entstehen neue Stellen

b)

Personal muss abgebaut werden

c)

in der Erntesaison hat ein Unternehmen einen erhöhten Personalbedarf

6.

Wie nennt man die Ermittlung des künftigen Personalbestands pro Abteilung?

a)

quantitative Personalbestandsplanung

b)

qualitative Personalbedarfsplanung

c)

quantitative Personalbedarfsplanung

7.

Bei der Berechnung des Bruttopersonalbedarfs beachtet man den Verteilzeitfaktor. Was berücksichtigt dieser?

a)

Verteilung der Mitarbeiter auf die einzelnen Abteilungen

b)

Einbeziehung von Ausfallzeiten durch kaputte Maschinen oder kranke Mitarbeiter

c)

anteilige Produktionszeit je Abteilung

d)

Berücksichtigung der ϕ\phi Arbeitszeit je Mitarbeiter

8.

Innerbetriebliche Personalbeschaffung ohne neue Stellen zu schaffen, kann erfolgen durch ...

a)

Überstunden

b)

Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma

c)

Urlaubssperre

d)

Optimieren von Arbeitsprozessen

9.

Vorteile der innerbetrieblichen Personalbeschaffung mit der Schaffung neuer Stellen sind ...

a)

Mitarbeiter kennt das Unternehmen

b)

Betriebsblindheit

c)

problemlose Eingliederung

d)

Motivationswirkung

10.

Inhalte einer Stellenauschreibung sind

a)

Arbeitsort

b)

Angaben zum Unternehmen

c)

Anforderungen/Kompetenzen

d)

Informationen zu Voll-/Teilzeit

11.

Vorteile der externen Personalbeschaffung sind ...

a)

neue Impulse, Wissen, Ideen

b)

keine Probezeit

c)

größere Auswahl

d)

geringes Auswahlrisiko

e)

schneller Besetzung der Stelle

12.

Geben Sie negative Folgen an, wenn die Personalauswahl fehlerhaft ist.

a)

höherer Schulungsaufwand

b)

es gibt keine fehlerhafte Personalauswahl

c)

hohe Kosten für neue Suche

d)

Mehrarbeit der bisherigen Mitarbeiter

13.

Interne Personalbeschaffung hat folgende Vorteile...

a)

Eröffnung von Aufstiegsmöglichkeiten

b)

Mehr Auswahl an Fachkräften

c)

Einhaltung des firmeninternen Lohnniveaus

d)

Freie Stellen für Nachwuchskräfte

e)

Quantitativ abschließende Problemlösung

14.

Wie kommt ein Arbeitsvertrag zustande?

a)

Durch 2 öffentl. beglaubigte Willenserklärungen (Antrag+Annahme).

b)

Durch 2 übereinstimmende Willenserklärungen (Antrag+Annahme).

c)

Durch 2 notariell beurkundete Willenserklärungen (Antrag+Annahme).

15.

Welche Aussage zur Probezeit bei einem Arbeitsverhältnis ist richtig?

a)

Probezeit muss mind. 1 und höchstens 4 Monate betragen.

b)

Probezeit darf höchstens 4 Monate betragen, eine Mindestdauer gibt es nicht.

c)

Probezeit darf höchstens 6 Monate betragen, eine Mindestdauer gibt es nicht.

d)

Probezeit muss mind. 1 und höchstens 6 Monate betragen.

16.

Wobei handelt es sich um Rechte des Arbeitnehmers aus dem Arbeitsvertrag?

a)

Urlaub

b)

Treue

c)

Dienstleistung

d)

Fürsorge

e)

Vergütung

17.

In welchen Fällen handelt es sich um Pflichten des Arbeitnehmers aus dem Arbeitsvertrag?

a)

Verschwiegenheit

b)

Gleichbehandlung

c)

Zeugniserteilung

d)

Wettbewerbsverbot

e)

Dienstleistung

18.

Was sind Rechte des Arbeitgebers aus dem Arbeitsvertrag?

a)

Befolgen von Weisungen

b)

Gleichbehandlung

c)

Treue

d)

Fürsorge

e)

Dienstleistung

19.

Sie unterliegen als Arbeitnehmer dem gesetztlichen Wettbewerbsverbot. Was wird darunter verstanden?

a)

Ohne Genehmigung durch AG darf nicht mit Konkurrenten des AG kommuniziert werden.

b)

Ohne Genehmigung durch AG dürfen nur eigene Handelsgeschäfte betrieben werden, wenn sie ortsfern stattfinden.

c)

Ohne Genehmigung durch AG dürfen keine eigenen Handelsgeschäfte in der Branche des AG betrieben werden.

d)

Ohne Genehmigung durch AG darf nicht bei Konkurrenten des AG eingekauft werden.

20.

Welche der nachfolgenden Aussagen zum Arbeitsvertrag sind falsch?

a)

Der Abschluss eines Arbeitsvertrages muss stets schriftlich erfolgen.

b)

Der AG muss spät. 2 Wochen nach Beginn des Arbeitsverhältnisses die wesentl. Vertragsbed. schriftl. niederlegen.

c)

Der AG muss spät. 1 Monat nach Beginn des Arbeitsverhältnisses die wesentl. Vertragsbed. schriftl. niederlegen.

d)

Der Abschluss eines Arbeitsvertrages ist formfrei möglich.

e)

Was wesentliche Vertragsbedingungen eines Arbeitsvertrages sind, regelt das Nachweisgesetz (NachwG).

21.

In welchen Fällen handelt es sich um sog. "wesentliche Vertragsbedingungen" eines Arbeitsvertrages?

a)

Name und die Anschrift der Vertragsparteien.

b)

Tägliche Pausenzeit und Zeugnisform.

c)

Zeitpunkt des Beginns des Arbeitsverhältnisses, bei befristeten Verhältnissen auch deren Dauer.

d)

Arbeitsort, zu leistende Tätigkeit und Dauer der Arbeitszeit.

e)

Höhe der Bezahlung und Dauer des Urlaubs.