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SBF Binnen Fragebogen 11

Total questions: 23

Worksheet time: 12mins

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1.

1. Welche Anforderungen neben der körperlichen und geistigen Tauglichkeit und fachlichen Eignung muss der Führer eines Sportbootes auf Binnenschifffahrtsstraßen, mit Ausnahme des Rheins, erfüllen, wenn die größte Nutzleistung der Antriebsmaschine 11,03 kW oder weniger beträgt?

a)

Mindestalter 14 Jahre

b)

Besitz eines Sportbootführerscheins mit dem Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen für Sportboote mit Antriebsmaschine oder eines gleichgestellten Befähigungszeugnisses.

c)

Nachweis der Zuverlässigkeit.

d)

Mindestalter 16 Jahre.

2.

2. Welche Auswirkungen hat das Erreichen der Hochwassermarke II für die Sportschifffahrt?

a)

Überholverbot und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.

b)

Verbot der Schifffahrt bei Nacht und unsichtigem Wetter.

c)

Geschwindigkeitsbeschränkung und Fahrverbot für Fahrzeuge ohne Sprechfunk.

d)

Einstellung der Schifffahrt.

3.

3. Was bedeutet dieses Tafelzeichen?

a)

Liegestelle für alle Fahrzeuge, für Kleinfahrzeuge verboten.

b)

Liegestelle für Fahrzeuge mit explosiven Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.

c)

Liegestelle für Fahrzeuge mit brennbaren Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.

d)

Liegestelle für Fahrzeuge mit gesundheitsgefährdeten Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.

4.

4. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?

a)

Fahrzeug eines Schleppverbandes.

b)

Fahrzeug, das vor Anker liegt.

c)

Fahrzeuge mit Vorrang an einer Schleuse.

d)

Schleppfahrzeug an der Spitze eines Schleppverbandes.

5.

5. Was bedeutet dieses Sichtzeichen?

a)

Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.

b)

Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.

c)

Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.

d)

Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

6.

6. Wann gilt ein Sportboot auf den Binnenschifffahrtsstraßen nicht mehr als Kleinfahrzeug?

a)

Wenn es 20 m oder länger ist.

b)

Wenn es 15 m oder länger ist.

c)

Wenn es 18 m oder länger ist.

d)

Wenn es 10 m oder länger ist.

7.

7. Wie lautet eine der drei Grundregeln der Binnenschifffahrtsstraßen- Ordnung, nach denen Kleinfahrzeuge unter Segel einander ausweichen?

a)

Wenn sie den Wind von derselben Seite haben, müssen beide Fahrzeuge ausweichen.

b)

Wenn sie den Wind nicht von derselben Seite haben, muss das Segelfahrzeug mit Wind von Steuerbord dem Segelfahrzeug mit Wind von Backbord ausweichen.

c)

Wenn sie den Wind nicht von derselben Seite haben, muss das Segelfahrzeug mit Wind von Backbord dem Segelfahrzeug mit Wind von Steuerbord ausweichen.

d)

Wenn sie den Wind von derselben Seite haben, muss das leeseitige dem luvseitigen ausweichen.

8.

8. Was bedeuten diese Lichter?

a)

Festgefahrenes oder gesunkenes Fahrzeug. Vorbeifahrt nicht gestattet.

b)

Schwimmendes Gerät bei der Arbeit. Vorbeifahrt an jeder Seite gestattet.

c)

Schwimmendes Gerät bei der Arbeit. Vorbeifahrt nicht gestattet.

d)

Festgefahrenes oder gesunkenes Fahrzeug. Vorbeifahrt an der Steuerbordseite gestattet.

9.

9. Was bedeutet dieses Schallsignal? (— — — • •)

a)

Überholen an der Backbordseite des Vorausfahrenden.

b)

Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Steuerbord.

c)

Überholen an der Steuerbordseite des Vorausfahrenden.

d)

Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Backbord.

10.

10. Ein Fahrzeug zeigt an der Steuerbordseite seines Ruderhauses eine blaue Tafel mit weißem Funkellicht. Welche Bedeutung hat dieses Zeichen?

a)

Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen gilt auch für alle Kleinfahrzeuge.

b)

Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen braucht gar nicht beachtet zu werden.

c)

Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen gilt nicht für Kleinfahrzeuge, verpflichtet aber zu erhöhter Aufmerksamkeit.

d)

Fahrzeuge begegnen sich an Steuerbord. Dieses Zeichen gilt nur für Kleinfahrzeuge.

11.

11. Von Backbord kommend kreuzt ein Fahrzeug unter Segel mit einem schwarzen Kegel, Spitze nach unten, den Kurs eines Fahrzeuges mit Maschinenantrieb. Wer ist ausweichpflichtig?

a)

Das Fahrzeug unter Segel mit einem schwarzen Kegel ist ausweichpflichtig.

b)

Beide Fahrzeuge sind ausweichpflichtig.

c)

Das Fahrzeug unter Segel mit einem schwarzen Kegel ist nicht ausweichpflichtig.

d)

Das Fahrzeug ohne Segel ist ausweichpflichtig.

12.

12. Wo ist die Geschwindigkeit zu vermindern, um Sog und Wellenschlag zu vermeiden?

a)

Vor Einmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Geräte bei der Arbeit.

b)

Vor Hafenmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Geräte bei der Arbeit.

c)

Vor Hafenmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Geräte bei der Arbeit.

d)

Vor Hafenmündungen, an Lade-, Lösch- und Liegeplätzen, in der Nähe nicht frei fahrender Fähren, auf gekennzeichneten Strecken, in der Nähe schwimmender Schifffahrtszeichen.

13.

13. Was bedeutet dieses Tafelzeichen?

a)

Verbotene Fahrtrichtung rechts oder links.

b)

Verbote in beiden angezeigten Richtungen zu fahren.

c)

Wendeverbot.

d)

Wendeverbot in der Mitte des Fahrwassers.

14.

14. Welche Sichtbeeinträchtigungen führen zu unsichtigem Wetter?

a)

Dämmerung, Nebel, Schneefall, starker Regen

b)

Nacht, Schneefall, starker Regen.

c)

Nebel, Schneefall, starker Regen.

d)

Dunkelheit, Nebel, Schneefall, starker Regen.

15.

15. Welche Notsignale kann ein Segelsurfer auf Binnenschifffahrtsstraßen geben?

a)

Kreisförmiges Schwenken der Arme ist zu vermeiden, das Surfsegel ist möglichst senkrecht zu stellen.

b)

Kreisförmiges Schwenken einer grünen Flagge, die mit anderen Zeichen nicht verwechselt werden kann.

c)

Kreisförmiges Schwenken der Arme oder eines Gegenstandes.

d)

Wiederholt lange Gruppen von Glockenschlägen.

16.

16. Was ist bei Sturmwarnung vom Schiffsführer eines Sportbootes unter Segel auf einem größeren Gewässer zu veranlassen?

a)

Rettungsweste bereit halten. Segel bergen, versuchen, einen Hafen oder eine geschützte Bucht anzulaufen.

b)

Rettungsweste anlegen. Segel setzen, versuchen die Gewässermitte anzulaufen.

c)

Rettungsweste anlegen. Segel bergen, versuchen einen Hafen oder eine geschützte Bucht anzulaufen.

d)

Rettungsweste anlegen. Alle Segel setzen, versuchen, einen Hafen oder eine geschützte Bucht anzulaufen.

17.

17. Welche Fahrrinnenseite hat ein Talfahrer an seiner Backbordseite?

a)

Die rechte Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.

b)

Die rechte Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.

c)

Die linke Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.

d)

Die linke Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.

18.

18. Welches Wetter ist zu erwarten, wenn der Luftdruck langsam, aber stetig steigt?

a)

Besseres Wetter, Sonne.

b)

Schlechtes Wetter, Starkwind oder Sturm.

c)

Besseres Wetter, steigende Temperatur.

d)

Schlechtes Wetter ist nicht zu erwarten.

19.

19. Zu welcher Tageszeit und bei welchen Sichtweiten darf auf den erlaubten Gewässerabschnitten Wasserski gelaufen werden?

a)

Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 500 m und mehr.

b)

Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 1500 m und mehr.

c)

Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 1000 m und mehr.

d)

Sonnenaufgang bis -untergang, Sicht 300 m und mehr.

20.

20. Weshalb muss sich der Schiffsführer vor dem Befahren fremder Gewässer über die dort geltenden Vorschriften informieren?

a)

Da diese auf Landesgewässern grundsätzlich inhaltlich abweichen.

b)

Um die jeweils geltenden Vorschriften einhalten zu können.

c)

Da diese auf Bundesgewässern grundsätzlich inhaltlich abweichen.

d)

Weil die jeweils geltenden Vorschriften wichtige Informationen über die Brückendurchfahrtshöhen enthalten.

21.

21. Woraus bestehen die amtlich anerkannten Kennzeichen?

a)

Die europäische Schiffsnummer, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.

b)

Nummer des Binnenschiffsregisters, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.

c)

Nummer des Internationalen Bootsscheins, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.

d)

Nummer des Seeschiffsregisters, gefolgt vom Kennbuchstaben für die ausstellende Organisation.

22.

22. Welche Funktion haben gelbe Tonnen mit einem Radarreflektor vor Brückenpfeiler?

a)

Kenntlichmachung der Höhe der Brückenpfeiler.

b)

Kenntlichmachung einer gesperrten Brückendurchfahrt.

c)

Kenntlichmachung einer Untiefe im Brückenbereich.

d)

Kenntlichmachung der Brückenpfeiler auf dem Radarschirm.

23.

23. Welches optische Zeichen kann in der Nacht oder bei verminderter Sicht anstelle von vier kurzen Tönen gegeben werden?

a)

Ein rotes Licht zeigen.

b)

Ein rotes Licht im unteren Halbkreis schwenken.

c)

Ein rotes Licht im oberen Halbkreis schwenken.

d)

Ein rotes Licht im Kreis schwenken.