wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Krankheiten im Alter Sen Ass

Total questions: 21

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.

Was sind die Risikofaktoren für Osteoporose?

a)

Regelmäßige Bewegung

b)

Hoher Körperfettanteil

c)

Mangel an Kalzium und Vitamin D, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, familiäre Vorgeschichte von Osteoporose, niedriges Körpergewicht

d)

Übermäßiger Obstkonsum

2.

Welche Maßnahmen können zur Vorbeugung von Osteoporose ergriffen werden?

a)

Vermeidung von Sonneneinstrahlung

b)

Regelmäßige körperliche Aktivität, ausgewogene Ernährung, Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum, regelmäßige Knochendichtemessungen

c)

Regelmäßiger Konsum von Energy-Drinks

d)

Täglicher Konsum von Fast Food und Süßigkeiten

3.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für Arthrose?

a)

Die Behandlungsmöglichkeiten für Arthrose umfassen Medikamente, Physiotherapie, Gewichtsmanagement und in einigen Fällen auch chirurgische Eingriffe.

b)

Arthrose kann nur durch Ruhe und Bettruhe behandelt werden

c)

Die Behandlungsmöglichkeiten für Arthrose umfassen ausschließlich alternative Medizin

d)

Die einzige Behandlungsmöglichkeit für Arthrose ist die Verwendung von Schmerzmitteln

4.

Was sind die Auswirkungen von Diabetes bei älteren Menschen?

a)

Verminderung des Risikos von Osteoporose

b)

Die Auswirkungen können vielfältig sein, darunter erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Sehstörungen und Nervenschäden.

c)

Erhöhung der Lebenserwartung

d)

Verbesserung der körperlichen Fitness

5.

Wie kann Diabetes bei älteren Menschen am besten kontrolliert werden?

a)

Täglicher Konsum von zuckerhaltigen Getränken

b)

Rauchen und Alkoholkonsum erhöhen

c)

Regelmäßige körperliche Aktivität, gesunde Ernährung und regelmäßige Überwachung des Blutzuckerspiegels

d)

Nicht regelmäßig den Blutzuckerspiegel überwachen

6.

Was sind die empfohlenen Lebensstiländerungen zur Vorbeugung von Herzkrankheiten im Alter?

a)

Täglicher Konsum von Fast Food und zuckerhaltigen Getränken

b)

Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum

c)

Sich nicht regelmäßig bewegen und Übergewicht haben

d)

Regelmäßige körperliche Bewegung, gesunde Ernährung, gesundes Gewicht halten, Stressmanagement, Nichtrauchen und Alkoholkonsum einschränken.

7.

Ab welchem Alter wird ein Mensch als hochaltrig bezeichnet?

a)

65

b)

75

c)

80

d)

100

8.

Was ist Gesundheit? (Mehrfachauswahl)

a)

Zustand vollkommenem physischen, geistigen und sozialen Wohlbefinden.

b)

Ein Prozess, der immer gleich bleibt und sich nicht verändert.

c)

Gesundheit ist nicht durch die eigene Lebensweise beeinflussbar.

d)

Ein dynamischer Prozess, der sich ständig verändert und in konkreten Lebenssituationen immer wieder neu gestaltet und ausbalanciert werden muss

9.

Krankheit (Mehrfachauswahl)

a)

ist individuell unterschiedlich

b)

beeinträchtigt die Leistung und das Wohlbefinden eines Menschen

c)

ist eine Störung der physischen und psychischen Funktion des Körpers

d)

und Gesundheit können nicht gleichzeitig auftreten

10.

Was trifft auf die Lern- und Gedächtnisleistungen im Alter zu?

a)

Training führt im Alter zu keiner Leistungs-Steigerung mehr

b)

Geschwindigkeit der Informations-Verarbeitung lässt nach

c)

Im Alter kann das Gehirn nichts Neues mehr dazu lernen

d)

Beim Lernen/Erinnern ist man anfälliger für Störungen

11.

Was zählt zu den typischen Krisen im Alter?

a)

Einsamkeit und Krankheit

b)

sexuelle Probleme,

c)

Sterben und Tod

d)

Umzug in eine Pflegeeinrichtung, psychisches Trauma

12.

Was versteht man unter Prophylaxen in der Pflege?

a)

Unter Prophylaxen in der Pflege versteht man Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten und Verletzungen, sowie zur Erhaltung der Gesundheit und Mobilität der Pflegebedürftigen.

b)

Prophylaxen in der Pflege sind Maßnahmen zur Verschlimmerung von Krankheiten und Verletzungen

c)

Prophylaxen in der Pflege beziehen sich auf die Behandlung von akuten Krankheiten und Verletzungen

d)

Prophylaxen in der Pflege sind nur für die Gesundheit der Pflegenden, nicht der Pflegebedürftigen, relevant

13.

Welche Rolle spielt die Ernährungsprophylaxe in der Pflege?

a)

Ernährungsprophylaxe hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Patienten

b)

Ernährungsprophylaxe ist nur für gesunde Menschen relevant

c)

Die Ernährungsprophylaxe spielt eine wichtige Rolle in der Pflege, da sie dazu beiträgt, Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit der Patienten zu erhalten.

d)

Die Ernährungsprophylaxe spielt keine Rolle in der Pflege

14.

Bei Parkinson wird nicht genug vom Botenstoff ... produziert.

a)

Dopamin

b)

Serotonin

c)

Histamin

d)

Adrenalin

15.

Bei Multipler Sklerose greift das eigene Immunsystem die ... an.

a)

Nervenzellen

b)

Muskelzellen

c)

Hautzellen

d)

Blutzellen

16.

Hirnblutung können durch ... verursacht werden.

a)

einen erhöhten Blutdruck

b)

Gefäßerkrankungen

c)

Stress

d)

mangelnde Bewegung

17.

Kreuze alle Ursachen für einen Schlaganfalls an.

a)

Blutgerinsel in Blutgefäßen des Kopfes

b)

Blutgerinsel in Blutgefäßen des Herzens

c)

Ablagerung im Herz

d)

Kalkablagerung im Kopf

e)

Virusinfektion

18.

Was ist kein Symptom für einen Schlaganfall?

a)

Lähmungen

b)

Bauchschmerzen

c)

Kopfschmerzen

d)

Schwindel

e)

Sprachstörung

19.

Mit der FAST-Regel kann man geeignete Maßnahmen zu einem Schlaganfall ergreifen. Was besagt die Regel?

a)

Face = Person zum Lächeln bitten;

Arme = Person bitten die Arme vorzustrecken

Sprechen = Person bitten einen Satz nachzusprechen

Time = Sofort Notruf absetzen, wenn es bei F, A oder S Probleme gibt

b)

Face = Person am Kopf verletzt;

Arme = Person bitten die Arme vorzustrecken

Sprechen = Peron bitten einen Satz nachzusprechen

Time = Sofort Notruf absetzen, wenn es bei F, A oder S Probleme gibt

c)

Face = Person zum Lächeln bitten;

Arme = Person bitten die Arme vorzustrecken

Sprechen = Person bitten genau zuzuhören

Time = Sofort Notruf absetzen, wenn es bei F, A oder S Probleme gibt

d)

Face = Person zum Lächeln bitten;

Arme = Person bitten die Arme vorzustrecken

Sprechen = Person bitten einen Satz nachzusprechen

Theatralisch = Wie geschockt wirkt die Person

20.

Woran lässt sich ein Herzinfarkt erkennen?

a)

Spachstörung

b)

hängender Mundwinkel

c)

Schmerzen im Bauch

d)

Schmerzen in der linken Brust

21.

Wie ist eine Person mit Schlaganfall oder Herzinfarkt zu lagern?

a)

Person liegt flach auf dem Boden

b)

liegend mit erhöhtem Oberkörper

c)

liegend mit Füßen hoch

d)

stabile Seitenlage