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SBF Binnen Fragebogen 13

Total questions: 23

Worksheet time: 12mins

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1.

1. Auf welchen Gewässern gilt der der Sportbootführerschein Geltungsbereich Binnenschifffahrtsstraßen?

a)

Auf den Bundeswasserstraßen im Binnenbereich.

b)

Auf allen Landesgewässern.

c)

Auf allen Wasserstraßen im Binnenbereich.

d)

Auf den Bundeswasserstraßen und allen Landesgewässern.

2.

2. Wo kann der Sportbootfahrer vor Ort das Erreichen bestimmter Wasserstände und Hochwassermarken feststellen?

a)

An den Aushängen bei Wasserschutzpolizei-Stationen.

b)

An den Aushängen bei Hafenämtern und Schleusen.

c)

An den Pegeln und ausgewiesenen Hochwassermarken.

d)

An den Pegeln und den Einsenkungsmarken der Fahrzeuge.

3.

3. Was kennzeichnet eine grün-weiß gestreifte Schwimmstange mit grünem Kegel, Spitze nach oben, oder eine grüne Tonne mit grünweiß gestreiftem Aufsatz mit grünem Kegel, Spitze nach oben?

a)

Fahrrinnenrand an der linken Seite der Wasserstraße.

b)

Hindernis an der rechten Seite der Wasserstraße.

c)

Fahrrinnenrand an der rechten Seite der Wasserstraße.

d)

Hindernis an der linken Seite der Wasserstraße.

4.

4. Welches Licht setzt ein stillliegendes Fahrzeug?

a)

Ein weißes Topplicht und ein weißes Hecklicht.

b)

Die Seitenlichter und ein sichtbares weißes Rundumlicht

c)

Ein von allen Seiten sichtbares weißes Rundumlicht auf der Fahrwasserseite.

d)

Ein von allen Seiten sichtbares weißes Blinklicht auf der Fahrwasserseite.

5.

5. Was bedeutet dieses Tafelzeichen?

a)

Liegestelle für Fahrzeuge mit explosiven Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.

b)

Liegestelle für Fahrzeuge mit gesundheitsgefährdeten Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.

c)

Liegestelle für alle Fahrzeuge, für Kleinfahrzeuge verboten.

d)

Liegestelle für Fahrzeuge mit brennbaren Stoffen, für Kleinfahrzeuge verboten.

6.

6. Was bedeutet dieses Tafelzeichen an Brücken?

a)

Empfohlene Durchfahrt nur in eine Richtung.

b)

Empfohlene Durchfahrt mit Gegenverkehr.

c)

Durchfahrt nur neben der Tafel erlaubt.

d)

Empfohlene Durchfahrt ohne Gegenverkehr.

7.

7. Was bedeuten diese Lichter?

a)

Fahrzeug mit Maschinenantrieb länger als 110 m.

b)

Schubverband kürzer als 110 m.

c)

Fahrzeug ohne Maschinenantrieb länger als 110 m.

d)

Schubverband länger als 110 m.

8.

8. Was bedeuten auf einem Fahrzeug zwei blaue Lichter übereinander?

a)

Fahrzeug hat brennbare Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 10 m.

b)

Fahrzeug hat explosive Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 100 m.

c)

Fahrzeug hat gesundheitsschädliche Stoffe geladen, Abstand beim Stillliegen 50 m.

d)

Fahrzeug der Überwachungsbehörden im Einsatz.

9.

9. Welche Lichter muss ein Kleinfahrzeug unter Motor führen, wenn es ein anderes Kleinfahrzeug ohne Maschinenantrieb schleppt?

a)

Weißes Rundumlicht.

b)

Lichter eines Kleinfahrzeugs mit Maschinenantrieb.

c)

Zwei weiße Lichter übereinander.

d)

Lichter eines Kleinfahrzeugs mit Maschinenantrieb und ein zweites weißes Topplicht.

10.

10. Was bedeuten diese Sichtzeichen?

a)

Schwimmendes Gerät bei der Arbeit. Vorbeifahrt an der grünen Seite gestattet. Vorbeifahrt an der roten Seite mit unverminderter Geschwindigkeit möglich.

b)

Schwimmendes Gerät bei der Arbeit. Vorbeifahrt an der grünen Seite gestattet; rote Seite gesperrt.

c)

Schwimmendes Gerät bei der Arbeit. Vorbeifahrt an der roten Seite gestattet; grüne Seite gesperrt.

d)

Schwimmendes Gerät bei der Arbeit. Vorbeifahrt an der grünen Seite gestattet; rote Seite gesperrt. Sog und Wellenschlag vermeiden.

11.

11. Was bedeuten fünf kurze Töne?

a)

Überholen nicht möglich.

b)

Maschine geht rückwärts.

c)

Achtung!

d)

Fahrzeug ist manövrierunfähig.

12.

12. Was bedeutet dieses Schallsignal? (— — • •)

a)

Überholen an der Backbordseite des Vorausfahrenden.

b)

Überholen an der Steuerbordseite des Vorausfahrenden.

c)

Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Backbord.

d)

Hafen oder Nebenwasserstraße; Ein- oder Ausfahrt mit Kursänderung nach Steuerbord.

13.

13. Ein Sportfahrzeug fährt hinter einem Fahrzeug, das nicht Kleinfahrzeug ist, in den Schleusenvorhafen ein. Aus der Schleusenkammer kommt ein Fahrzeug, das an Steuerbord eine blaue Tafel mit einem weißen Funkellicht zeigt. Was bedeutet dieses Zeichen?

a)

Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Backbordseite, das Kleinfahrzeug ist nur zu erhöhter Aufmerksamkeit verpflichtet.

b)

Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Backbordseite, das Kleinfahrzeug hat Vorrang.

c)

Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Steuerbordseite, das Kleinfahrzeug ist wartepflichtig.

d)

Das aus- und die einfahrenden Fahrzeuge passieren sich an der Steuerbordseite, das Kleinfahrzeug ist nur zu erhöhter Aufmerksamkeit verpflichtet.

14.

14. Wer ist ausweichpflichtig bzw. wer ist nicht ausweichpflichtig?

a)

Das Fahrzeug unter Maschinenantrieb ist ausweichpflichtig.

b)

Das Fahrzeug unter Segel ist ausweichpflichtig.

c)

Das Fahrzeug unter Segel ist nicht ausweichpflichtig.

d)

Beide Fahrzeuge sind ausweichpflichtig.

15.

15. Ein Kleinfahrzeug unter Segel kreuzt nachts im Fahrwasser. Von achtern kommt ein Fahrzeug auf das eine Zweifarbenlaterne und ein Topplicht führt. Was bedeuten diese Lichter?

a)

Kleinfahrzeug unter Segel.

b)

Kleinfahrzeug ohne Maschinenantrieb.

c)

Kleinfahrzeug mit Maschinenantrieb.

d)

Kleinfahrzeug unter Segel mit Maschinenantrieb.

16.

16. Was bedeutet dieses Tafelzeichen?

a)

10 km/h Höchstgeschwindigkeit gegenüber der Strömung.

b)

10 km/h für größere Fahrzeuge.

c)

10 km/h Höchstgeschwindigkeit gegenüber dem Ufer.

d)

10 km/h Höchstgeschwindigkeit für Kleinfahrzeuge.

17.

17. Welches Schallsignal ist zu geben, wenn in einer Notsituation Hilfe gebraucht wird?

a)

Einen langen Ton geben, vereinzelt Glockenschläge.

b)

Drei kurze Töne geben, keine Glockenschläge.

c)

Wiederholte lange Töne geben oder Gruppen von Glockenschlägen.

d)

Wiederholte kurze Töne geben, keine Glockenschläge.

18.

18. Welche Fahrrinnenseite hat ein Talfahrer an seiner Backbordseite?

a)

Die rechte Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.

b)

Die linke Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.

c)

Die rechte Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch grüne Spitztonnen oder Schwimmstangen.

d)

Die linke Fahrrinnenseite, gekennzeichnet durch rote Stumpftonnen oder Schwimmstangen.

19.

19. Wie hat sich der Führer eines Wassermotorrades außerhalb der ausgewiesenen Strecken/Wasserflächen zu verhalten?

a)

Am Rande der Fahrrinne fahren.

b)

Im Abstand von 10 m zum Ufer fahren.

c)

Klaren Geradeauskurs fahren.

d)

Im Abstand von 10 m außerhalb des Tonnenstrichs fahren.

20.

20. Welche Stelle ist für die Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens für Sportboote zuständig?

a)

Der Allgemeine Deutsche Automobilclub.

b)

Jedes Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt.

c)

Der Deutsche Motoryachtverband.

d)

Der Deutsche Segler-Verband.

21.

21. Ein Fahrzeug fährt zu Berg. Voraus liegt eine rote Tonne. Auf welcher Fahrrinnenseite befindet sich diese Tonne und an welcher Schiffsseite muss diese Tonne passiert werden?

a)

Sie befindet sich auf der rechten Fahrrinnenseite und muss an der Backbordseite des Schiffes passiert werden.

b)

Sie befindet sich auf der linken Fahrrinnenseite und muss an der Backbordseite des Schiffes passiert werden.

c)

Sie befindet sich auf der linken Fahrrinnenseite und muss an der Steuerbordseite des Schiffes passiert werden.

d)

Sie befindet sich auf der rechten Fahrrinnenseite und muss an der Steuerbordseite des Schiffes passiert werden.

22.

22. Welches Fahrzeug führt am Bug einen roten Wimpel?

a)

Ein Fahrzeug, das explosive Stoffe geladen hat.

b)

Ein Fahrzeug mit Vorrang beim Schleusen.

c)

Ein Fahrzeug mit Vorrang beim Be- und Entladen.

d)

Ein Fahrzeug, das brennbare Stoffe geladen hat.

23.

23. Welcher Befähigungsnachweis ist zur Teilnahme am Binnenschifffahrtsfunk erforderlich?

a)

Das Seefunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.

b)

Das SRC-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.

c)

Das UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.

d)

Das CB-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk.