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Machtmotiv

Total questions: 14

Worksheet time: 10mins

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1.

Machtstreben ist -

a)

der Wunsch nach Einflussnahme.

b)

der Wunsch nach Kontakt.

c)

die Angst vor Anerkennung.

d)

die Freude an Interaktion mit Menschen.

2.

Welche von diesen Machtquellen gibt es nach French und Raven?

a)

Illegale Macht

b)

Informationsmacht

c)

Belohnungsmacht

d)

Kontrollmacht

e)

Vorbildmacht

3.

(a)   ist eine Machtquelle, bei der die Macht aus dem Wissen/der Expertise der Person kommt. Ein Beispiel wären ärztliche Gesundheitsempfehlungen.

4.

Unterschiede im Machtmotiv gehen auf Lernerfahrungen in der frühen Kindheit zurück. Welche dieser Erziehungsmethoden ist ein Prädiktor für ein ausgeprägtes Machtmotiv?

a)

Toleranz gegenüber aggressivem Verhalten

b)

Aufmerksamkeit auf soziale Beziehungen

c)

Bestrafung beim Ausüben von manchen Kontrollhandlungen

d)

Lob bei guter Leistung

5.

McClelland wollte die Äußerungsformen von Macht klassifizieren. Dazu unterschied er zwei Klassifikationen, um die Machtstadien auszudrücken. Diese waren -

a)

Quelle der Macht

b)

Objekt der Macht

c)

Toleranz gegenüber Macht

d)

Ausübung der Macht

6.

Welche dieser Stadien gibt es in McClellands 4 Machtstadien Modell?

a)

1. Stadium: Anlehnendes Machtstreben (,,Es stärkt mich.")

b)

2. Stadium: Selbstbezogenes Machtstreben (,,Ich stärke mich.")

c)

3. Stadium: Beeinflussung anderer (,,Ich kontrolliere andere.")

d)

4. Stadium: Im Dienste einer höheren Institution

e)

4. Stadium: Beeinflussung der Gesellschaft (,,Ich beeinflusse sie.")

7.

(a)   entsteht bei einem häufig unterdrückten Machtmotiv. Dieser Druck kann zwei Ursachen haben, entweder einen inneren Widerstand (Selbstkontrolle) oder äußere Unterdrückung (Erwartungen, Normen, etc.).

8.

(a)   ist die Fähigkeit, Impulse kontrollieren zu können.

9.

McClelland untersuchte den Einfluss von Impulskontrolle auf das Machtmotiv und unterschied in zwei Formen des Machthandelns. Diese waren -

a)

"social power"

b)

,,Sozialisierte" Form des Machthandelns

c)

"personal power"

d)

,,personalisierte" Form des Machthandelns

10.

Welche Verhaltensweise ist typisch für Personen, die eine hochaufgesprägte Furcht vor Machtverlust haben, um ein Gefühl der Überlegenheit zu erlangen?

a)

Konsumieren von Alkohol

b)

Aufsuchen von schwachen Interaktionspartnern

c)

Konfrontation mit anderen

d)

Explizites Leiten in passenden Situationen

11.

Welche Berufe sind typisch für machtmotivierte Personen?

a)

Arzt

b)

Lehrer

c)

Therapeut

12.

Welche Folgen kann ein hohes Machtmotiv in der Führungskraft eines Landes haben?

a)

Mehr Kriegsaktivitäten

b)

Weniger soziale Beziehung zu anderen Ländern

c)

Aufmerksamkeit auf Beziehung zu Ländern

d)

Bessere Wirtschaft

13.

Wodurch zeichnen sich erfolgreiche Führungskräfte aus?

a)

Ein hohes Machtmotiv und eine hohe Inhibitionstendenz bei geringem Anschlussmotiv

b)

Hohes Anschluss- und Machtmotiv

c)

Hohes Anschluss- und Machtmotiv mit einer hohen Inhibitionstendenz

d)

Ein niedriges Machtmotiv und ein hohes Leistungsmotiv

14.

Das Gefangenen-Dilemma-Spiel ist ein experimentelles Paradigma, um das Machtmotiv zu erfassen. Welche Verhaltensweise zeigen Machtmotivierte in diesem Experiment?

a)

Kompetitives Verhalten

b)

Kooperatives Verhalten

c)

Welches Verhalten auch immer am meisten Gewinn für die eigen Person erzielt

d)

Mischung aus kooperativ und kompetitiv, um den anderen zu manipulieren