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1.-3.LJ

Total questions: 25

Worksheet time: 21mins

Name
Class
Date
1.

Unter dualer Berufsausbildung versteht man, dass die Berufsausbildung...

a)

durch Ausbilder und Auszubildenden erfolgt

b)

in Theorie und Praxis an der Berufsschule durchgeführt wird

c)

in Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule erfolgt

d)

im Betrieb und bei der zustädigen Kammer erfolgt

2.

Welches Gesetz garantiert das Recht auf freie Berufswahl?

a)

Grundgesetz

b)

Berufsausbildungsgesetz

c)

Jugendarbeitsschutzgesetz

d)

Bürgerliches Gesetzbuch

3.

Welcher Inhalt ist im Berufsausbildungsvertrag nicht geregelt?

a)

Bezeichnung des Ausbildungsberuf

b)

Termin der Abschlussprüfung

c)

Dauer der Probezeit

d)

Höhe der Ausbildungsvergütung

4.

Wozu ist der Auszubildende nicht verpflichtet?

a)

Besuch der Berufsschule

b)

Beachtung der Betriebsordnung

c)

Ausführen von Arbeiten, die nicht der Berufsausbildung dienen

d)

Führen des Berichtsheftes

5.

Welche Regelung gilt bezüglich der Erst- und Nachuntersuchung?

a)

Erstuntersuchung nach einem Jahr

b)

Erstuntersuchung zu Beginn, Nachuntersuchung nach einem Jahr

c)

Erstuntersuchung zu Beginn, Nachuntersuchung nach zwei Jahren

d)

Nachuntersuchung kann freiwillig erfolgen

6.

Welche Einrichtung überwach die Einhaltung von Arbeitszeiten?

a)

Gewerbeaufsichtsamt

b)

Kammer

c)

Berufsgenossenschaft

d)

Arbeitsagentur

7.

Eine außerordentliche Kündigung ist dann gerechtfertigt, wenn...

a)

die Arbeitnehmerin eine Schwangerschaft verschweigt.

b)

Arbeitnehmer über einen längeren Zeitraum krank geschrieben wurde.

c)

der Betrieb unter Auftragsmangel leidet.

d)

später bekannt wird, dass der Bewerber falsche Unterlagen vorgelegt hat.

8.

Ein Arbeitgeber kündigt einem Arbeitnehmer ohne Anhörung des Betriebsrats. Welche Aussage ist laut Betriebsverfassungsgesetz rechtens? Kündigung ist...

a)

wirksam, da der Unternehmer den Betriebsrat mündliche informiert hat.

b)

dann wirksam, wenn der Betriebsrat nachträglich angehört wird.

c)

unwirksam, da der Betriebsrat zustimmen muss.

d)

unwirksam, da der Betriebsrat angehört werden muss.

9.

Zum sekundären Wirtschaftszweig zählt man...

a)

land- und forstwirtschaftliche Betriebe

b)

Banken und Versicherungen

c)

Industrie und Handwerksbetriebe

d)

Handelsunternehmen

10.

Konjunkturelle Arbeitslosigkeit liegt vor, wenn...

a)

ein Arbeitnehmer wegen fehlender Qualifikation arbeitslos wird.

b)

ein Arbeitnehmer kündigt, obwohl er noch keine neue Stelle hat.

c)

Unternehmen international nicht mehr Wettbewerbsfähig sind.

d)

die Nachfrage nach Gütern zurück geht.

11.

Welche der folgenden Versicherungen ist keine gesetzliche Sozialversicherung?

a)

Haftpflichtversicherung

b)

Unfallversicherung

c)

Rentenversicheurng

d)

Pflegeversicherung

12.

Den Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen...

a)

die Arbeitnehmer alleine

b)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer

c)

Staat und Arbeitgeber

d)

ausschließlich die Betriebe

13.

Welches Gericht ist zuständig, wenn ein Arbeitnehmer gegen eine Kündigung klagen will?

a)

Sozialgericht

b)

Verwaltungsgericht

c)

Arbeitsgericht

d)

Landgericht

14.

Kinder unter sieben sind...

a)

voll geschäftsfähig

b)

nicht rechtsfähig

c)

beschränkt geschäftsfähig

d)

geschäftsunfähig

15.

Welches ist keine Gewalt der politischen Gewaltenteilung?

a)

Judikative

b)

Executive

c)

Nominative

d)

Legislative

16.

Der Bundesrat...

a)

ist die Interessenvertretung der Bundesländer

b)

wählt zusammen mit dem Bundestag den Bundespräsidenten

c)

wird von den Wahlberechtigten auf fünf Jahre gewählt.

d)

setzt sich aus 709 Mitglieder zusammen

17.

Welcher Wahlgrundsatz ist falsch erläutert?

a)

Allgemein: Jeder Bürger darf frei wählen.

b)

Unmittelbar: Wahlkandidaten werden direkt gewählt.

c)

Frei: Wähler kann, muss aber nicht wählen.

d)

Gleich: Jeder Wähler hat gleich viele Stimmen.

18.

Welches Recht ist im Grundgesetz nicht verankert?

a)

das Recht auf körperliche Unversehrtheit

b)

das Recht auf Eigentum

c)

das Recht auf Arbeit

d)

das Recht auf freie Meinungsäußerung

19.

Welche Ursache ist Hauptantrieb für Konsumverhalten?

a)

stabiles Preisniveau im EU-Raum

b)

Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung

c)

preisgünstige Angebote der Verkäufer

d)

Bedürfnisse der Verbraucher

20.

Bei welcher Rechtsform besteht eine unbeschränkte Haftung sowohl von Privat- als auch von Betriebsvermögen?

a)

Offene Handelsgesellschaft

b)

Aktiengesellschaft

c)

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

d)

Kommanditgesellschaft

21.

Welche Geldleistung zählt nicht zu den Transferleistungen der sozialen Marktwirtschaft?

a)

Wohngeldzuschuss

b)

Kindergeld

c)

Zuschüsse zur Bildung

d)

Berufsausbildungsbeihilfe

22.

Die Summe der in einem Jahr im Inland produzierten Güter und nachgefragten Dienstleistungen bezeichnet man mit...

a)

Produktivität

b)

Bruttosozialprodukt

c)

Wirtschaftlichkeit

d)

Bruttoinvest

23.

Unter Konjunkturverlauf versteht man...

a)

den kurzzeitigen wirtschaftlichen Aufschwung in einem Industriestaat.

b)

die prozentuale Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes über mehrere Jahre

c)

des langfristigen Rückgang der Beschäftigten aus dem primären Sektor

d)

die stete Zunahme an Beschäftigten im tertiären Sektor.

24.

Innerhalb eines Konjunkturverlaufes bedeutet Rezession:

a)

wirtschaftlicher Aufschwung

b)

Hochkonjunktur

c)

wirtschaftlicher Abschwung

d)

Tiefstand

25.

Welche Beschreibung erklärt Monopol richitg?

a)

Beim Monopol tritt nur ein Teilnehmer als Anbieter oder Nachfrager auf.

b)

Monopole findet man häufig in der freien Marktwirtschaft

c)

Monopole fördern den freien Wettbewerb zwischen Anbieter und Nachfrager

d)

Bei Monopolen sind die Preise fair für den Verbraucher