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Sexualität - Examensvorbereitung

Total questions: 23

Worksheet time: 17mins

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1.

Sexualität ist ein weiter Begriff. Dazu zählen ....

a)

das biologische Geschlecht

b)

die sexuelle Orientierung

c)

die Geschlechtsidentität

d)

die Geschechtsrolle

2.

Der Sexualtrieb oder auch genannt "Lust" stellt die Weichen für die eigene sexuelle Entwicklung und ist ...

a)

ein natürliches Bedürfnis jedes Menschen

b)

schon bei der Geburt angelegt

c)

ab der Pubertät von hoher Bedeutung

d)

ab der Kindheit von hoher Bedeutung

3.

Zum biologische Geschlecht gehören ....

a)

das äußere Geschlecht (z.B. Penis, weibliche Brust)

b)

das innere Geschlecht (z.B. männliche Hoden, Vagina)

c)

das hormonelle Geschlecht (z.B. Bartwuchs und Schambehaarung)

d)

das subjektive Geschlechtsempfinden (z.B. männlich/weiblich)

4.

Was versteht man unter der Geschlechtsidentität?

a)

Das soziale Gefühl als Mann oder Frau von der Gesellschaft erkannt zu werden.

b)

Das biologische Gefühl als Mann oder Frau geboren zu sein.

c)

Das subjektive Gefühl sich als Mann, Frau oder dazwischen zu erleben.

d)

Das rechtliche Gefühl als Mann oder Frau amtlich anerkannt zu sein.

5.

Der Begriff "Geschlechtsrolle" meint folgendes ....

a)

typische Rollenzuweisungen der Geschlechter

b)

man kommt damit auf die Welt

c)

ist abhängig von kulturellen Werten und Normen

d)

ist abhängig von hormonellen Einflüssen

6.

Die sexuelle Orientierung ist in welcher Lebensphase ein wesentlicher Bestandteil?

a)

In der Jugend

b)

In der Kindheit

c)

Im Erwachsenenalter

d)

In der Rente

7.

Folgende Merkmale gehören u.a. zur kindlichen Sexualität ...

a)

Absichtsvoll und Zielgerichtet

b)

Spiel und Spontanität

c)

Ich-Bezogenheit und Unbefangenheit

d)

Erleben des Körpers mit allen Sinnen

8.

Auch diese Merkmale gehören zur kindlichen Sexualität ...

a)

Sexuelle Handlungen werden nicht bewusst wahrgenommen

b)

nicht auf zukünftige Handlungen ausgerichtet

c)

Verlangen nach Erregung und Befriedigung

d)

Wunsch nach Nähe und Geborgenheit

9.

Kindliche Sexualität drückt sich in der Praxis folgendermaßen aus ....

a)

Den eigenen und den Körper anderer Kinder entdecken

b)

Toben und Schmusen

c)

Verlangen eine sexuelle Beziehung aufzubauen

d)

Neugier und Wunsch sich selbst zu entdecken

10.

Was sind Merkmale der Erwachsenensexualität?

a)

Absichtsvoll und zielgerichtet

b)

Unbefangenheit

c)

Beziehungsorientiert

d)

eher auf genitale Sexualität ausgerichtet

11.

Was sind weitere Merkmale der Erwachsenensexualität?

a)

Egozentrisch

b)

Verlangen nach Erregung und Befriedigung

c)

Befangenheit und Bewusster Bezug zur Sexualität

d)

Auf Entspannung und Befriedigung hin orientiert

12.

In welche Entwicklungsstufen lässt sich die psychosexuelle Entwicklung von Kindern einteilen?

a)

Der Säugling (Das erste Lebensjahr)

b)

Das Krippenkind (Das erste bis zweite Lebensjahr)

c)

Das Kleinkindalter (Das zweite bis dritte Lebensjahr)

d)

Kinder im vierten und fünften Lebensjahr

13.

Folgende Entwicklungsaufgaben kennzeichnen besonders das ERSTE LEBENSJAHR ...

a)

großflächiger Körperkontakt zu Bezugspersonen

b)

Entwicklung eines Schamgefühls

c)

Kinder erkunden mit dem Mund

d)

Aufbau von Bindungen zu Bezugspersonen

14.

Folgende Entwicklungsaufgaben kennzeichnen besonders das ZWEITE BIS DRITTE LEBENSJAHR ...

a)

Entwicklung der Geschlechtrollen

b)

Entwicklung der Geschlechtsidentität

c)

Entdeckung der Macht über den eigenen Körper (Trotzphase)

d)

Erlernen erste soziale Regeln und Normen

15.

Folgende Entwicklungsaufgaben kennzeichnen besonders das VIERTE UND FÜNFTE LEBENSJAHR

a)

Geschlechterkonstanz

b)

klare Vorstellung der Geschlechtsrollen

c)

spielerisches Ausprobieren in der anderen Geschlechtsrolle

d)

intensives Reiben und Stimulieren der Genitalien (Masturbation)

16.

Was sind die Ziele einer sexualfreundlichen Erziehung?

a)

Die Kita hilft, dass die Kinder ein positives Selbstbild entwickeln

b)

Die Kita hilft, dass die Kinder "Nein" sagen können

c)

Die Kita hilft, dass Rollenvorstellungen aus dem Elternhaus abgebaut werden

d)

Die Kita hilft, dass Kinder nur in beaufsichtigten Erfahrungsräumen lernen

17.

Die Aufgaben von pädagogischen Fachkräften zur Sexualerziehung sind ...

a)

Kindern Geborgenheit und Körperkontakt anzubieten

b)

Mädchen und Jugendliche ungleichmäßig zu behandeln

c)

Freiräume für Kinder zum Entdecken anzubieten

d)

die eigene Sprache gedankenlos zu verwenden

18.

Folgende Aussagen sind gegen die Raumgestaltung für eine sexualfreundliche Kita:

a)

Die Kita soll sinnliche Erfahrungen drinnen und draußen bereitstellen

b)

Rollenspielutensilien wie ein Doktorkoffer gehören nicht in die Kita

c)

Rückzugsräume und Kuschelecken sind unwichtig

d)

Anschauungsmaterialien wie Bilderbücher und Puppen

19.

"Doing Gender" bedeutet konkret, ...

a)

dass Menschen mit einem biologischen Geschlecht geboren werden.

b)

dass Geschlecht erst durch die Gesellschaft wie Kulturen, Religionen und Familien hergestellt wird.

c)

dass geschlechtstypisches Verhalten als natürliches Merkmal erworben wird.

d)

dass geschlechtstypisches Verhalten erst in einer sozialen Interaktion aktiv "gemacht" wird

20.

Wichtige Regeln für "Doktorspiele" sind ...

a)

jedes Kind bestimmt selbst, mit wem er "Doktor" spielen möchte

b)

die Kinder streicheln und untersuchen einander nur so viel, wie es für sie selber und die anderen Kinder schön ist

c)

niemand steckt einem anderen Kind etwas in den Po, die Vulva oder in den Mund

d)

größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben bei "Dokotrspielen" nichts zu suchen

21.

Die wichtigsten Situationen von Eltern sind aktuell ...

a)

verstärkte Berufstätigkeit der Elternteile

b)

traditionelle Geschlechterrollen

c)

Sicherheit im erzieherischen Umgang mit Kindern

d)

geringerer Betreuungsbedarf für Kinder unter 3 Jahren

22.

Die wichtigsten Auswirkungen der Elternarbeit auf die sozialpädagogischen Einrichtungen sind ...

a)

Verlängerung der Öffnungs- und Schließzeiten

b)

Homogenität in der Elternschaft (z.B. Kulturen, Alter, Erziehungswissen)

c)

Stärke Integration von Vätern in die Elternarbeit

d)

mehr Zeit für die Elternmitarbeit

23.

Die bedeutsamsten Veränderungen in Familien sind ...

a)

mehr getrennt lebende Eltern, Patchworkfamilien und Alleinerziehende

b)

mehr Großfamilien oder mehrere Generationen in einem Haushalt

c)

stabile Geschlechterrollen und mehr allgemeingültig Erziehungsnormen

d)

unregelmäßige Arbeitszeiten und Mobilität