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WorksheetsSexualität - Examensvorbereitung
Total questions: 23
Worksheet time: 17mins
Sexualität ist ein weiter Begriff. Dazu zählen ....
das biologische Geschlecht
die sexuelle Orientierung
die Geschlechtsidentität
die Geschechtsrolle
Der Sexualtrieb oder auch genannt "Lust" stellt die Weichen für die eigene sexuelle Entwicklung und ist ...
ein natürliches Bedürfnis jedes Menschen
schon bei der Geburt angelegt
ab der Pubertät von hoher Bedeutung
ab der Kindheit von hoher Bedeutung
Zum biologische Geschlecht gehören ....
das äußere Geschlecht (z.B. Penis, weibliche Brust)
das innere Geschlecht (z.B. männliche Hoden, Vagina)
das hormonelle Geschlecht (z.B. Bartwuchs und Schambehaarung)
das subjektive Geschlechtsempfinden (z.B. männlich/weiblich)
Was versteht man unter der Geschlechtsidentität?
Das soziale Gefühl als Mann oder Frau von der Gesellschaft erkannt zu werden.
Das biologische Gefühl als Mann oder Frau geboren zu sein.
Das subjektive Gefühl sich als Mann, Frau oder dazwischen zu erleben.
Das rechtliche Gefühl als Mann oder Frau amtlich anerkannt zu sein.
Der Begriff "Geschlechtsrolle" meint folgendes ....
typische Rollenzuweisungen der Geschlechter
man kommt damit auf die Welt
ist abhängig von kulturellen Werten und Normen
ist abhängig von hormonellen Einflüssen
Die sexuelle Orientierung ist in welcher Lebensphase ein wesentlicher Bestandteil?
In der Jugend
In der Kindheit
Im Erwachsenenalter
In der Rente
Folgende Merkmale gehören u.a. zur kindlichen Sexualität ...
Absichtsvoll und Zielgerichtet
Spiel und Spontanität
Ich-Bezogenheit und Unbefangenheit
Erleben des Körpers mit allen Sinnen
Auch diese Merkmale gehören zur kindlichen Sexualität ...
Sexuelle Handlungen werden nicht bewusst wahrgenommen
nicht auf zukünftige Handlungen ausgerichtet
Verlangen nach Erregung und Befriedigung
Wunsch nach Nähe und Geborgenheit
Kindliche Sexualität drückt sich in der Praxis folgendermaßen aus ....
Den eigenen und den Körper anderer Kinder entdecken
Toben und Schmusen
Verlangen eine sexuelle Beziehung aufzubauen
Neugier und Wunsch sich selbst zu entdecken
Was sind Merkmale der Erwachsenensexualität?
Absichtsvoll und zielgerichtet
Unbefangenheit
Beziehungsorientiert
eher auf genitale Sexualität ausgerichtet
Was sind weitere Merkmale der Erwachsenensexualität?
Egozentrisch
Verlangen nach Erregung und Befriedigung
Befangenheit und Bewusster Bezug zur Sexualität
Auf Entspannung und Befriedigung hin orientiert
In welche Entwicklungsstufen lässt sich die psychosexuelle Entwicklung von Kindern einteilen?
Der Säugling (Das erste Lebensjahr)
Das Krippenkind (Das erste bis zweite Lebensjahr)
Das Kleinkindalter (Das zweite bis dritte Lebensjahr)
Kinder im vierten und fünften Lebensjahr
Folgende Entwicklungsaufgaben kennzeichnen besonders das ERSTE LEBENSJAHR ...
großflächiger Körperkontakt zu Bezugspersonen
Entwicklung eines Schamgefühls
Kinder erkunden mit dem Mund
Aufbau von Bindungen zu Bezugspersonen
Folgende Entwicklungsaufgaben kennzeichnen besonders das ZWEITE BIS DRITTE LEBENSJAHR ...
Entwicklung der Geschlechtrollen
Entwicklung der Geschlechtsidentität
Entdeckung der Macht über den eigenen Körper (Trotzphase)
Erlernen erste soziale Regeln und Normen
Folgende Entwicklungsaufgaben kennzeichnen besonders das VIERTE UND FÜNFTE LEBENSJAHR
Geschlechterkonstanz
klare Vorstellung der Geschlechtsrollen
spielerisches Ausprobieren in der anderen Geschlechtsrolle
intensives Reiben und Stimulieren der Genitalien (Masturbation)
Was sind die Ziele einer sexualfreundlichen Erziehung?
Die Kita hilft, dass die Kinder ein positives Selbstbild entwickeln
Die Kita hilft, dass die Kinder "Nein" sagen können
Die Kita hilft, dass Rollenvorstellungen aus dem Elternhaus abgebaut werden
Die Kita hilft, dass Kinder nur in beaufsichtigten Erfahrungsräumen lernen
Die Aufgaben von pädagogischen Fachkräften zur Sexualerziehung sind ...
Kindern Geborgenheit und Körperkontakt anzubieten
Mädchen und Jugendliche ungleichmäßig zu behandeln
Freiräume für Kinder zum Entdecken anzubieten
die eigene Sprache gedankenlos zu verwenden
Folgende Aussagen sind gegen die Raumgestaltung für eine sexualfreundliche Kita:
Die Kita soll sinnliche Erfahrungen drinnen und draußen bereitstellen
Rollenspielutensilien wie ein Doktorkoffer gehören nicht in die Kita
Rückzugsräume und Kuschelecken sind unwichtig
Anschauungsmaterialien wie Bilderbücher und Puppen
"Doing Gender" bedeutet konkret, ...
dass Menschen mit einem biologischen Geschlecht geboren werden.
dass Geschlecht erst durch die Gesellschaft wie Kulturen, Religionen und Familien hergestellt wird.
dass geschlechtstypisches Verhalten als natürliches Merkmal erworben wird.
dass geschlechtstypisches Verhalten erst in einer sozialen Interaktion aktiv "gemacht" wird
Wichtige Regeln für "Doktorspiele" sind ...
jedes Kind bestimmt selbst, mit wem er "Doktor" spielen möchte
die Kinder streicheln und untersuchen einander nur so viel, wie es für sie selber und die anderen Kinder schön ist
niemand steckt einem anderen Kind etwas in den Po, die Vulva oder in den Mund
größere Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben bei "Dokotrspielen" nichts zu suchen
Die wichtigsten Situationen von Eltern sind aktuell ...
verstärkte Berufstätigkeit der Elternteile
traditionelle Geschlechterrollen
Sicherheit im erzieherischen Umgang mit Kindern
geringerer Betreuungsbedarf für Kinder unter 3 Jahren
Die wichtigsten Auswirkungen der Elternarbeit auf die sozialpädagogischen Einrichtungen sind ...
Verlängerung der Öffnungs- und Schließzeiten
Homogenität in der Elternschaft (z.B. Kulturen, Alter, Erziehungswissen)
Stärke Integration von Vätern in die Elternarbeit
mehr Zeit für die Elternmitarbeit
Die bedeutsamsten Veränderungen in Familien sind ...
mehr getrennt lebende Eltern, Patchworkfamilien und Alleinerziehende
mehr Großfamilien oder mehrere Generationen in einem Haushalt
stabile Geschlechterrollen und mehr allgemeingültig Erziehungsnormen
unregelmäßige Arbeitszeiten und Mobilität
