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Total questions: 15
Worksheet time: 12mins
Welche der nachstehenden Gewebe-Arten werden dem Binde- und Stützgewebe zugeordnet?
Muskelgewebe
Knochengewebe
Knorpelgewebe
Nervengewebe
Fettgewebe
Bring den Ablauf der Signalweiterleitung vom Gehirn zum Skelettmuskel in die richtige Reihenfolge.
(a)
Welche Aussagen zu den Mechanismen des dosierten Krafteinsatzes sind zutreffend?
Die Rekrutierungsschwelle ist durch die isometrische Kraft definiert, die erbracht werden muss, damit eine motorische Einheit im nicht-ermüdeten Zustand aktiviert wird
Mit zunehmend größerer Kraft werden motorische Einheiten in zunehmender Größe rekrutiert
Bei explosivkräftiger Ausführung werden motorische Einheiten in abnehmender Größe rekrutiert
In den meisten Muskeln werden Rekrutierung und Frequenzierung bis etwa 80% ihrer Maximalkraft parallel erhöht, dann wird nur mehr die Aktivierungsfrequenz erhöht.
In den meisten Muskeln werden Rekrutierung und Frequenzierung bis etwa 80% ihrer Maximalkraft parallel erhöht, dann wird nur mehr die Rekrutierung erhöht.
Welche physiologische Faktoren tragen zur Erhöhung des Explosivkraft im Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus (DVZ) bei?
Muskelreflexe
Verkürzung der Latenzzeit
Speicherung elastischer Energie in PEVK-Region des Titins
Hypo-Sensibilisierung des Troponins für Ca2+
Vorinnervation der Arbeitsmuskulatur
Für welche Dauer ist Kreatinphosphat bei Maximalbelastungen die vorrangige Art (>50%) der Energiebereitstellung?
4 Sekunden
8 Sekunden
12 Sekunden
16 Sekunden
20 Sekunden
Welche Aussagen zum Rückenmark sind zutreffend?
Verläuft vom ersten Halswirbel bis zum vierten Lendenwirbel
Graue Substanz besteht aus Nervenzellkörpern
Weiße Substanz besteht aus Nervenzellfasern
Vorderhorn besteht v.a. aus Nervenzellkörpern afferenter Bahnen
Ganglien sind Anhäufungen von Nervenzellfasern
Welche Aussagen treffen auf Sympathikus zu?
Transmittersubstanz an den Nervenendigungen ist Azetylcholin
Erhöht die Herzfrequenz
Erhöht die Aktivität der Verdauung
Erhöht den Stoffwechsel
Transmittersubstanz an den Nervenendigungen ist v.a. Noradrenalin
Welche Wirkungen üben Wachstumshormone aus?
Fördern Fettstoffwechsel
Fördern Blutneubildung (Erythropoese)
Fördern Kohlenhydratstoffwechsel
Fördern Wachstum im Kindes- und Jugendalter
Fördern Proteinsynthese
Welche Aussagen zu Myokinen sind zutreffend?
Werden vom kontrahierenden Skelettmuskel freigesetzt
Wirken ausschließlich autokrin
Wirken ausschließlich parakrin
Wirken ausschließlich endokrin
Werden von der Skelettmuskulatur unter dem Einfluss des Vegetativen Nervensystems gebildet
Welche Aussagen zur Funktion des Herzens treffen zu?
Die Papillarmuskeln schließen die Bikuspidalklappe
Das Myokard des rechten Ventrikels ist aufgrund der Druckbelastung stärker ausgeprägt
Der intrinsische Herzrhythmus beträgt 90-110 Schläge pro Minute
Pro Systole bleiben bis zu 45% des Blutes im Ventrikel zurück
Die Papillarmuskeln schließen die Trikuspidalklappe
Was führt zwingend zu einer niedrigeren Herzfrequenzvariabilität (HRV)?
Eine um 5 Schläge höhere Herzfrequenz
Eine erhöhte Sympathikus-Aktivität
Eine erhöhte Sympathikus-zu-Parasympathikus-Aktivität
Eine erhöhte Parasympathikus-Aktivität
Eine um 5 Schläge niedrigere Herzfrequenz
Welche Aussagen zur Funktion der Blutgefäße treffen zu?
Der systolische Druck resultiert durch die elastische Wandstruktur der Aorta und der Arterien
Der Lungenkreislauf ist ein Niederdrucksystem
In Ruhe ist ein 1/4 der Kapillaren verschlossen
Der Körperkreislauf ist ein Hochdrucksystem
Der diastolische Druck wird durch die Herzkontraktion erzeugt
Welche Aussagen zu Erythrozyten treffen zu?
Bestehen aus Zellmembran und Hämoglobin
Regulationsgröße der Erythrozyten-Menge ist der pO2 in Milz und Leber
Regulationsgröße der Erythrozyten-Menge ist der pCO2 in Milz und Leber
Lebensdauer ist ca. 80-120 Tage
Abbau erfolgt in den Nieren
Welche Veränderungen zeigen sich als langfristige Anpassung des Blutes auf Ausdauertraining?
Zunahme des Blutvolumens in ml
Zunahme des Blutzellvolumens in ml
Zunahme des Blutplasmavolumens in ml
Zunahme des prozentuellen Blutzellanteils
Zunahme des prozentuellen Blutplasmaanteils
Welche Rezeptoren helfen die Atmung bedarfsgerecht anzupassen?
Chemosensoren in der Halsschlagader
Chemosensoren im Aortenbogen
Chemosensoren im Atemzentrum
Mechanorezeptoren in der Skelettmuskulatur
Metaborezeptoren in der Skelettmuskulatur
