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Q1 Soziale Ungleichheit

Total questions: 12

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Wann spricht man von sozialer Ungleichheit?

a)

Wenn bestimmte Menschen aus gesellschaftlichen Gründen regelmäßig bessere Lebens- und Verwirklichungschancen haben als andere.

b)

Wenn das Einkommen von bestimmten Personengruppen unter 60% des Medians des Nettoäquivalenzeinkommens liegt.

c)

Wenn das Einkommen von bestimmten Personengruppen unter 50% des Medians des Nettoäquivalenzeinkommens liegt.

d)

Wenn das Einkommen von bestimmten Personengruppen unter 40% des Medians des Nettoäquivalenzeinkommens liegt.

e)

Wenn bestimmte Menschen von Natur aus bessere Startbedingungen hatten (Gesundheit, Intelligenz, Begabungen, Fitness etc.).

2.

Zwischen welchen dieser Gruppen besteht keine Chancen-Ungleichheit?

a)

Links- und Rechtshändern

b)

Familien und kinderlosen Haushalten

c)

Männern und Frauen

d)

Akademiker-Kinder und Arbeiter-Kinder

e)

Stadtbewohner und Landbewohner

3.

Was ist Verteilungsungleichheit?

a)

wertvolle Ressourcen oder vorteilhafte Lebensbedingungen sind nicht ausgewogen in der Bevölkerung vertreten

b)

bestimmte Bevölkerungsgruppen haben nicht die Möglichkeit, an vorteilhafte Stellen im System zu gelangen,

c)

Wenn das Einkommen von bestimmten Personengruppen unter 60% des Medians des Nettoäquivalenzeinkommens liegt.

d)

Wenn Lehrkräfte an einige Schüler gute, an andere Schüler jedoch schlechte Noten verteilen.

e)

Wenn schwächere Schüler durch die Wiederholung einer Klasse eine zusätzliche Chance bekommen, das Klassenziel noch zu erreichen.

4.

Was ist Chancenungleichheit?

a)

wertvolle Ressourcen oder vorteilhafte Lebensbedingungen sind nicht ausgewogen in der Bevölkerung vertreten

b)

bestimmte Bevölkerungsgruppen haben nicht die Möglichkeit, an vorteilhafte Stellen im System zu gelangen,

c)

Wenn das Einkommen von bestimmten Personengruppen unter 60% des Medians des Nettoäquivalenzeinkommens liegt.

d)

Wenn Lehrkräfte an einige Schüler gute, an andere Schüler jedoch schlechte Noten verteilen.

e)

Wenn schwächere Schüler durch die Wiederholung einer Klasse eine zusätzliche Chance bekommen, das Klassenziel noch zu erreichen.

5.

Sind Veränderungen der Verteilungsungleichheit und der Chancenungleichheit unabhängig voneinander?

a)

Ja, es kann durchaus die Verteilungsungleichheit wachsen und gleichzeitig die Chancenungleichheit sinken.

b)

Nein, steigende Chancenungleichheit bedingt steigende Verteilungsungleichheit und anders herum.

c)

Kartoffel

6.

"Soziale Ungleichheit ist ungerecht!"


Klicke alle korrekten Bewertungen dieser Aussage an.

a)

Richtig.

b)

Falsch.

c)

Richtig falsch.

d)

Falsch, richtig?

e)

Richtig, richtig?

7.

Man ist absolut arm, wenn man täglich weniger zur Verfügung hat als...

a)

1,9 $

b)

1 $

c)

2,5 $

d)

40% des Medians des NÄE.

e)

1 Döner

8.

Kreuze alle Punkte an, die nicht zur sozialen Ungleichheit zählen.

a)

Konzentrationsschwächen z.B. AD(H)S

b)

Behinderungen

c)

Lottogewinne

d)

gute Bildungsabschlüsse

e)

Wohnverhältnisse

9.

Gehört das Ausmaß der Intelligenz eines Menschen zur sozialen oder natürlichen Ungleichheit?

a)

zur natürlichen, da die Intelligenz angeboren ist.

b)

zur sozialen, da Intelligenz durch das Umfeld (Eltern, Freunde, Schule, Medien) entwickelt oder gehemmt wird.

c)

zur sozialen und natürlichen, da sowohl Gene als auch Umfeld die Intelligenz prägen.

d)

Ich versteh die Frage nicht. Könnten Sie ein TikTok-Video dazu hochladen?

10.

Können Menschen auch mit vorteilhaften Lebensbedingungen ein schlechtes Leben führen?

a)

Ja.

b)

Nein.

c)

Das hängt vom Bildungsabschluss ab.

d)

Das hängt vom ethnischen bzw. sozialen Hintergrund ab.

e)

Ja, wenn man z.B. in Köln wohnen muss.

11.

Welche Formulierung könnte man statt den "Dimensionen sozialer Ungleichheit" auch verwenden?

a)

Bereiche sozialer Ungleichheit

b)

Ebenen sozialer Ungleichheit

c)

Galaxien sozialer Ungleichheit

d)

Sphären sozialer Ungleichheit

e)

Ligen sozialer Ungleichheit

12.

Was ist heutzutage die wichtigste Dimension sozialer Ungleichheit?

a)

erreichter Bildungsgrad

b)

Nettoäquivalenzeinkommen

c)

Kinderzahl

d)

ethnische Zugehörigkeit

e)

Vermögenseinkünfte