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Q2 Quiz Wirtschaft

Total questions: 28

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.

"Wirtschaftswachstum" bedeutet ...

a)

dass Deutschland Schulden abgebaut hat.

b)

dass es mehr Arbeitstätige im Vergleich zum Vorjahr gibt.

c)

dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gestiegen ist.

2.

Mit dem BIP wird der Wert aller pro Jahr in einer Volkswirtschaft produzierten Waren und Dienstleistungen abgebildet.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Welche Kritik am BIP gibt es NICHT?

a)

Das BIP erfasst keine unentgeltliche Arbeiten, wie z.B. ehrenamtliche.

b)

Das BIP sagt zu wenig über die Geldverteilung aus.

c)

Das BIP sagt zu wenig über das Wohlergehen des Volks aus.

d)

Das BIP sagt nichts über die Zahl der Erwerbstätigen aus.

4.

Was ist eine "Rezession"?

a)

Eine steigende Kurve des Konjunkturzyklus'.

b)

Die Phase der Unterauslastung der Kapazitäten im Konjunkturzyklus.

c)

Eine Beschleunigung der Zunahme der Produktion

5.

Gewöhnliche "Konjunkturschwankungen" finden in welcher Regelmäßigkeit statt?

a)

In Zyklen von 50 - 60-jähriger Dauer

b)

In Zyklen von 3 - 5-jähriger Dauer

c)

Saisonal, innerhalb eines Jahres.

6.

Nenne einen Frühindikator, der für Konjunkturprognosen herangezogen wird!

a)

Auftragseingänge

b)

Preise

c)

Produktionsmenge

7.

Nenne einen Spätindikator, der für Konjunkturprognosen herangezogen wird!

a)

Gewinnerwartung von Unternehmen

b)

Umsätze

c)

Arbeitslosenzahlen

8.

Keynes möchte mit ... aus der Wirtschaftskrise

a)

Geldpolitik

b)

Fiskalpolitik

c)

Sozialpolitik

9.

Das "Saysche Theorem" besagt was?

a)

Das Gleichgewicht des freien Marktes trägt zum Allgemeinwohl bei

b)

Fiskalpolitik hilft aus Wirtschaftskrisen, indem der Multiplikatoreffekt eintritt

c)

Jedes volkswirtschaftliche Angebot schafft sich seine Nachfrage selbst, was zum Gleichgewicht und Vollbeschäftigung führt

10.

Welche fiskalpolitische Maßnahme ist laut dem Multiplikatoreffekt besonders effektiv?

a)

Steuergutschriften für Kinder

b)

Steuersenkungen für Unternehmen

c)

Längere Gewährung von Arbeitslosengeld

d)

Senkung der Erbschaftssteuer

11.

Was ist KEIN Beispiel für expansive Fiskalpolitik?

a)

Steuersenkungen

b)

Erhöhung der Zinsen durch die Zentralbank

c)

Erhöhung von Sozialausgaben

12.

Was ist restriktive Fiskalpolitik?

a)

Nachfrageerhöhende Maßnahmen

b)

Nachfragedämpfende Maßnahmen

13.

Im erweiterten Wirtschaftskreislauf befinden sich: Haushalte, der Staat, Unternehmen, der Sektor Vermögensveränderung (u.a. Banken) und das "Ausland" (Firmen im Ausland)

a)

Richtig

b)

Falsch

14.

Wofür ist die "Ceteris paribus Klausel" gut?

a)

Sie vereinfacht die Prognose des BIPs

b)

Sie hilft Wissenschaftler:innen Geldströme zu verfolgen

c)

Bei Angebot und Nachfrageüberlegungen erleichtert sie die Modelle

15.

Die Nachfrage eines Guts ist "elastisch", wenn ...

a)

... eine Preisveränderungen des Guts eine signifikante Nachfrageveränderung mit sich bringt.

b)

... Preisveränderungen des Guts die Nachfrage kaum verändern.

c)

... es sehr stark nachgefragt wird.

16.

Güter, auf die man verzichten kann (Luxusgüter), sind, was die Nachfrage angeht, eher ...

a)

elastisch.

b)

unelastisch.

17.

Was sind "Grenzkosten"?

a)

Überteuerte Preise, ab denen weniger Menschen ein gut kaufen

b)

der Kostenzuwachs, der bei einer weiteren produzierten Einheit entsteht.

c)

die erweiterten Kosten, die Konsumenten für ein weiteres Gut bezahlen müssen.

18.

Kreuze alle Funktionen von Preisen auf Märkten an! (mehrere möglich/notwendig)

a)

Information

b)

Koordination und Ausgleich

c)

Anreiz und Lenkung

d)

Zuteilung und Auslese

19.

Was besagt das homo oeconomicus Modell?

a)

Dass Menschen eher rational sind und Emotionen eine kleine Rolle spielen.

b)

Dass Menschen rational und nutzenorientiert handeln.

c)

Dass Menschen rational von ihrem sozialen Kontext beeinflusst werden

20.

Laut dem homo oeconomicus Modell handelt der Mensch eher egoistisch.

a)

Korrekt

b)

Falsch

21.

Welche Kritik übt die Verhaltensökonomik NICHT am homo oeconomicus Modell?

a)

Fehlende Werthaltungen (z.B. Fairness, Gerechtigkeit)

b)

Herdentrieb als Handlungsmotivation kommt vor (Gruppendruck o.Ä.)

c)

Der Mensch handelt nach seinen Präferenzen (also nach persönlichen Vorlieben)

22.

Adam Smith gilt als Urvater der/des ...

a)

.. sozialen Marktwirtschaft.

b)

... freien Marktwirtschaft.

c)

... Ordoliberalismus.

d)

... Zentralwirtschaft

23.

Kreuze alle Prinzipien der freien Markwirtschaft an!

a)

Wettbewerbsprinzip

b)

Sozialsteuern

c)

Privateigentum

d)

Passive Rolle des Staats

24.

Diese 3 Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft stellen ein Dilemma in der Realität dar: Marktkonformität, Wettbewerb, Sozialprinzip

a)

Korrekt.

b)

Falsch.

25.

"Neoliberalismus" geht in welche Richtung ... ?

a)

Viel expansive Fiskalpolitik im Sinne von Keynes

b)

Viel Handlungsspielraum für Firmen im Sinne von Friedman.

c)

Ausreichende Sozialleistungen vom Staat im Sinne von Müller-Armack

26.

Was bezeichnet Adam Smiths "unsichtbare Hand"?

a)

das koordinierte Zusammenspiel von Staat und Zentralbank, was zum Allgemeinwohl führt

b)

das freie Zusammenspiel von Nachfrage und Angebot, was zum Allgemeinwohl führt

c)

Markteingriffe des Staats, die zum Allgemeinwohl führen.

27.

Was ist das "Marktkonformitätsprinzip"?

a)

der freie Preisbildungsmechanismus von Angebot und Nachfrage

b)

Der Regelrahmen des Marktes, von der Politik festgelegt

c)

Die Annahme, dass alle Marktteilnehmer nutzenorientiert agieren

28.

Der Mobilfunkmarkt in Deutschland ist ein Beispiel für:

a)

ein Oligopol (wenige Marktmächtige)

b)

ein Monopol (eine marktbeherrschende Firma)

c)

ein Polypol (viele gleichwertige Anbieter)