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Gedächtnisprotokoll-Klausur

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

Name
Class
Date
1.

Welche Aussagen zur Gedankenunterdrückung sind wahr?

a)

Das Immunsystem wird geschwächt

b)

Die psychische Belastung wird geschwächt

c)

Überprüfungsprozesse sind automatisch und warnen vor ungewollten Gedanken

d)

Arbeitsprozesse sind bewusst und versuchen, abzulenken

2.

Was trifft auf die Verfügbarkeitsheuristik zu?

a)

Mit ihnen kommt man schneller zu immer richtigen Entscheidungen

b)

Die Basisrate ist sehr wichtig

c)

Ärzte nutzen diese Heuristik viel

d)

Leichtigkeit, mit der einem Beispiele einfallen, bestimmt das Urteil

3.

Welche Aussage zu Selbstwert und kognitiver Dissonanz trifft zu?

a)

Betrifft Menschen besonders dann, wenn Handlungen den Überzeugungen entgegenstehen und der Selbstwert niedrig ist

b)

Betrifft Menschen besonders dann, wenn Handlungen den Überzeugungen entgegensstehen und der Selbstwert hoch ist

c)

Selbstwert hat nichts mit kognitiver Dissonanz zu tun

d)

Kognitive Dissonanz ist gerade bei mittelstarkem Selbstwert besonders gegeben

4.

Was ist Impact Bias?

a)

Trifft bei negativen Erwartungen von Ereignissen ein

b)

Funktioniert besser, je bewusster die Dissonanzreduktion läuft

c)

Ist Forschungsgebiet der sozialen Kognition

d)

Verringert kognitive Dissonanz

5.

Was stimmt bei der sozialen Unterstützung?

a)

Gerade Kollektivisten freuen sich darum, direkt um Hilfe gebeten zu werden.

b)

Gerade Individualisten freuen sich darum, direkt um Hilfe gebeten zu werden.

c)

Gerade Kollektivisten bitten eher selten direkt um Hilfe.

d)

Gerade Individualisten bitten eher selten direkt um Hilfe.

6.

Wozu nutzen Menschen nonverbale Kommunikation?

a)

Menschen benutzen nonverbale Kommunikation, um die Eigenschaften ihrer Persönlichkeitsmerkmale zu zeigen

b)

Menschen benutzen nonverbale Kommunikation, um die Eigenschaften ihrer Persönlichkeitsmerkmale zu zeigen

c)

Nonverbale Kommunikation wird genutzt, um Emotionen zu äußern

d)

Nonverbale Kommunikation wird genutzt, um Regeln o.ä. zu äußern

7.

Wodurch zeichnet sich im Kovariationsmodell eine externale Attribution aus?

a)

Hohen Konsens, hohe Distinktheit

b)

Niedriger Konsens, Niedrige Distinktheit

c)

Hohe Konsistenz, niedrige Distinktheit, hoher Konsens

d)

Hoher Konsens, niedrige Distinktheit

8.

Wann ist der fundamentale Attributionsfehler für Beobachter besonders gut bei Darsteller A gegeben?

a)

Zuschauer kann eher in Augen von Darsteller A sehen

b)

Zuschauer sitzt Darsteller A direkt gegenüber

c)

Zuschauer sitzt direkt hinter Darsteller A

d)

Zuschauer kann beide Darsteller sehen

9.

Welche Aussagen über implizite Einstellungen sind richtig?

a)

Leicht benennbar

b)

Unwillkürlich

c)

Unbewusst

d)

Unkontrollierbar

10.

Wann lässt sich eine Einstellung besonders gut ändern?

a)

Bei furchtsamen Inhalten mit einer Lösung zur Verminderung der Furcht

b)

Eine Person ist dann Einstellungsänderungsanfällig, wenn sei dafür Geld bekommt

c)

Bei besonders furchtsamen Bedrohungen ist eine Einstellungsresistenz der Person zu erwarten

d)

Eine langfristige Einstellungsänderung ist dann zu erwarten, wenn die Emotionen aktiviert werden

11.

Was stimmt bei Vorurteilen?

a)

Stereotype sind emotional genau so negativ wie Vorurteile

b)

Vorurteile sind meistens negativ

c)

Stereotypen sind hauptsächlich emotionsbezogen

d)

Vorurteile beziehen sich hauptsächlich auf Emotionen

12.

Welcher dieser Gedanken beschreiben Stereotypisierung?

a)

,,Frauen in meinem Arbeitsplatz, die sind doch alle so emotional, da kann ich doch wohl kaum arbeiten."

b)

,,Ich hoffe, dass ich niemals von einem Afroamerikaner angegriffen werde."

c)

,,Asiaten sind klüger als Afroamerikaner!"

d)

,,In den ärmeren Schichten vieler Gesellschaften findet man mehr Afroamerikaner als Weiße."

13.

Vergleichen wir Gruppen- und Einzeldenken!

a)

Gruppen kommen bei einem Reichtum an Ideen zu besseren Ergebnissen als eine Einzelperson

b)

Gruppen kommen durch Solidarität zu besseren Ergebnissen

c)

Gruppen kommen durch Berücksichtigung der kompetenten Person der Gruppe zu besseren Ergebnissen

d)

Leistungen wird durch eine Gruppe nicht immer besser

14.

Welche dieser Faktoren kann Vorurteile beiseiteräumen (Kontakthypothese)?

a)

Räumliche Nähe (ohne Kontakt)

b)

Soziale Norm der Unbestechlichkeit

c)

Gegenseitige Unabhängigkeit

d)

Gleiche/ähnliche Ziele

15.

Welche Aussagen treffen auf soziale Erleichterung und soziales Faulenzen zu?

a)

Wenn die Einzelleistung messbar ist, tritt soziales Entspannen beim Zuschauer anderer ein

b)

Wenn die Einzelleistung messbar ist, tritt soziale Erleichterung durch Zuschauer ein

c)

Die Leistung wird gerade dann besser, wenn die Einzelleistung nicht messbar ist und es um einfache Aufgaben geht, während bei komplexen Aufgaben die Leistung absinkt

d)

Die Leistung nimmt auch dann zu, wenn die Einzelleistung messbar ist, aber niemand zuschaut

16.

Was trifft auf die Empathie-Altruismus-Hypothese zu?

a)

Ziel der Hypothese ist ein Aufzeigen der Unterschiede zwischen Altruismus und Empathie

b)

Die Hypothese zeigt, dass es wahren Altruismus gibt

c)

Die Hypothese zeigt, dass es keinen wahren Altruismus gibt

d)

Ziel der Hypothese ist ein Aufzeigen von Umständen, unter denen prosoziales Verhalten trotz hohen Kosten auftritt

17.

Welche dieser Stufen gehören zum Bystander-Effekt?

a)

Ereignis als Notfall interpretieren

b)

Einschreiten

c)

Verantwortung übernehmen

d)

Hilfe anbieten

18.

Nach dem General Aggression Modell, was trifft auf eine aggressive Situation in Folge an Zuständen zu?

a)

Blutdruck steigt

b)

Wut steigt

c)

Hassgedanken nehmen zu

d)

Aggression nimmt als Persönlichkeitsmerkmal zu

19.

Was trifft auf Resilienz zu?

a)

Traumatische Ereignisse führen bei den meisten Menschen zu psychischen Erkrankungen

b)

Die meisten Menschen sind sehr belastbar

c)

Resilienz sorgt dafür, dass belastende Ereignisse nur von kurzer Dauer sind

d)

Belastende Ereignisse sind ein Prozess von langsamer, langer Dauer

20.

Welche Aussagen treffen auf unsere Einschätzungen zu?

a)

Der Mensch ist grundsätzlich wahrheitsorientiert

b)

Der Mensch ist grundsätzlich an einem hohen Selbstbild interessiert

c)

Wir verändern die Realität, um ein positives Selbstbild zu erhalten

d)

Wir halten an der Wahrheit fest, auch wenn es uns ein positives Selbstbild kostet