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MTA - Zwischenprüfung 3

Total questions: 22

Worksheet time: 44mins

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1.

Was bedeutet die Bezeichnung FPN 10-1000?

a)

Feuerlöschkreiselpumpe Normaldruck mit einer Nennförderstrecke von 1.000 m bei einem Nennförderdruck von 10 bar

b)

Feuerwehrpumpennorm 10, Blatt 100

c)

Feuerlöschkreiselpumpe Normaldruck mit einer Nennförderleistung von 1.000 l/min bei einem Nennförderdruck von 10 bar

2.

Wie wird die Tragkraftspritze TS (tragbare Feuerlöschkreiselpumpe) nach Norm bezeichnet?

a)

FPN (Fire Pump Normal Pressure)

b)

TFPN (Tragbare Fire Pump Normal Pressure)

c)

PFPN (Portable Fire Pump Normal Pressure)

3.

Welches Feuerwehrfahrzeug hat eine Staffel als Besatzung?

a)

HLF

b)

RW

c)

TSF

4.

Welches Feuerwehrfahrzeug hat einen Trupp als Besatzung?

a)

TSF

b)

HLF

c)

RW

5.

Welche Aussage trifft auf ein MLF zu?

a)

Besatzung für eine Gruppe; Beladung für eine Gruppe;

1200 l Löschwasserbehälter

b)

Das MLF führt auf dem Dach eine dreiteilige Schiebeleiter mit

c)

Besatzung für eine Staffel; Beladung für eine Gruppe

6.

Welche aktuellen Fahrzeugtypen gehören zur Gruppe der Feuerlöschfahrzeuge?

a)

GW-L 1; TSF; RW

b)

DLK; WLF; ELW 1

c)

LF 10; HLF 10; LF 20

7.

Welche Verwendung hat das LF 20 KatS?

a)

Rettung von Personen aus Höhen

b)

Technische Hilfeleistung großen Umfangs

c)

Brandbekämpfung, schnelle Wasserabgabe, Wasserförderung, technische Hilfeleistung

8.

Welche Besatzung hat ein TLF 3000?

a)

Staffel 1/5

b)

Gruppe 1/8

c)

Trupp 1/2

9.

Wie viel Liter Löschwasser führt ein TLF 4000 mit?

a)

400 l Löschwasser

b)

Führt kein Löschwasser mit

c)

4.000 l Löschwasser

10.

Wie viel Liter Löschwasser führt ein TSF mit?

a)

500 l Löschwasser

b)

Führt kein Löschwasser mit

c)

600 l Löschwasser

11.

Welche ergänzende Schutzausrüstung kann der Einheitsführer bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen anordnen?

a)

Schutzanzug Bayern 2000

b)

Feuerwehrhelm

c)

Pressluftatmer

12.

Welche Schutzhandschuhe sind bei der Behandlung von Verletzten zu verwenden?

a)

Infektionsschutzhandschuhe

b)

5-Finger-Lederhandschuhe mit langen Stulpen und Verstärkungen

c)

5-Finger-Lederhandschuhe mit langen Stulpen und Verstärkungen

13.

Wozu dient die Kübelspritze?

a)

Zum Löschen eines Großbrandes

b)

Zum Ablöschen von Brandnestern und Entstehungsbränden

c)

Zum Löschen von Benzinbränden

14.

Welche Funktionsart kennt man bei tragbaren Feuerlöschern?

a)

Durchladelöscher

b)

Dauerdrucklöscher

c)

Überdrucklöscher

15.

Was ist nach Beendigung des Einsatzes bei tragbaren Feuerlöschern (Pulver) zu beachten?

a)

Wenn der Feuerlöscher nur teilweise entleert wurde, kann er ohne weitere Überprüfung wieder für den nächsten Einsatz benutzt werden

b)

Feuerlöscher auf den Kopf stellen und drucklos machen

c)

Alle tragbaren Feuerlöscher sind Einweg-Geräte und müssen nach dem Einsatz fachgerecht entsorgt werden

16.

Welche Schläuche werden bei der Wasserentnahme aus Hydranten verwendet?

a)

Druckschläuche

b)

Saugschläuche

c)

Mineralölbeständige Schläuche

17.

Wozu findet das Standrohr Verwendung?

a)

Zur Wasserentnahme aus Überflurhydranten

b)

Zur Wasserentnahme aus Löschwasserbehältern

c)

Zur Wasserentnahme aus

Unterflurhydranten

18.

Armaturen zur Löschmittelfortleitung sind:

a)

Strahlrohre

b)

Sammelstück, Verteiler, Stützkrümmer

c)

Saugkorb, Standrohr

19.

Welche Längen haben B-Druckschläuche nach gültiger Norm?

a)

15, 20 und 30 m

b)

5, 15 und 35 m

c)

5, 20 und 35 m

20.

Warum sind Hohlstrahlrohre für den Innenangriff anstelle von Mehrzweckstrahlrohren zu bevorzugen?

a)

Hohlstrahlrohre sind teurer

b)

Mit Hohlstrahlrohren lässt sich eine bessere Kühl- und Löschwirkung erzielen

c)

Hohlstrahlrohre besitzen keine Spülstellung

21.

Welche maximale Steighöhe kann in der Regel mit vier Steckleiterteilen erreicht werden?

a)

2. Obergeschoss

b)

1. Obergeschoss

c)

3. Obergeschoss

22.

Wo darf eine Feuerwehrleine nicht eingesetzt werden?

a)

Zum Hochziehen von Geräten

b)

Zum Einbinden von Verletzten auf einer Trage

c)

Zum Sichern gegen Absturz, wenn ein freier Fall nicht auszuschließen ist