wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Wirtschaft & Sozialkunde Extreme

Total questions: 100

Worksheet time: 56mins

Name
Class
Date
1.

Welchen Beitragsanteil bezahlt der Arbeitgeber zur gesetzlichen Rentenversicherung?

a)

30%

b)

50%

c)

66%

d)

75%

e)

100 %

2.

Was gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung?

a)

Krankenhausbehandlung

b)

Arzneimittel

c)

Verletztenrente

d)

Krankengeld

e)

Krankentransport

3.

Welche gesetzliche Sozialversicherung wurde zuerst eingeführt?

a)

Gesetzliche Krankenversicherung

b)

Gesetzliche Unfallversicherung

c)

Gesetzliche Rentenversicherung

d)

Arbeitslosenversicherung

e)

Pflegeversicherung

4.

Was ist die Exekutive?

a)

Rechtsprechung

b)

Gesetzgebung

c)

Vollziehende Gewalt

d)

Irgendwas mit Exorzismus

5.

Was ist die Legislative?

a)

Vollziehende Gewalt

b)

Gesetzgebung

c)

Öffentliche Verwaltung

d)

Rechtsprechung

6.

Was ist die Judikative?

a)

Vollziehende Gewalt

b)

Landesverwaltung

c)

Gesetzgebung

d)

Rechtsprechung

7.

Mit welchem Staatsmann ist die Einführung der gesetzlichen Sozialversicherungen eng verbunden?

a)

Ludwig Erhard

b)

Karl Marx

c)

Karl Schiller

d)

Otto von Bismarck

e)

Friedrich Ebert

8.

Woran orientiert sich die spätere Rentenhöhe eines Versicherten hauptsächlich?

a)

Anzahl der Beiträge

b)

Zeiten der Arbeitslosigkeit

c)

Zahl der Kinder

d)

Steuerklasse während der Lebensarbeitszeit

e)

Stellung im Betrieb und Gehaltsgruppe

9.

Was ist die Voraussetzung für den Bezug von Arbeitslosengeld 2 (ALG II)?

a)

Arbeitsmarkt bietet noch offene Stellen an

b)

Ausreichende Beitragszeiten

c)

Persönliche Bedürftigkeit

d)

Bereitschaft, ganztags zu arbeiten

10.

Was gilt für die Gerichtskosten bei Sozialgerichtsverfahren?

a)

Die Verfahren sind kostenfrei

b)

Die Kosten betragen einheitlich 500€

c)

Die Kosten orientieren sich am Streitwert

d)

Der Beklagte muss alle Kosten tragen

11.

Zinsen aus Vermögen ...

a)

wirken steuermindernd

b)

müssen versteuert werden

c)

sind rentenversicherungspflichtig

d)

unterliegen nur der Lohnsteuer

12.

Was ist eine indirekte Steuer

a)

Kirchensteuer

b)

Lohnsteuer

c)

Grunderwerbssteuer

d)

Mehrwertsteuer

13.

Welche Auswirkungen können stagnierende Bruttolöhne auf das System der gesetzlichen Sozialversicherungen haben?

a)

Die Steuereinahmen sinken

b)

Das Defizit der Bundesagentur für Arbeit steigt

c)

Die Staatsausgaben steigen

d)

Schwarzarbeit nimmt zu

14.

Werbungskosten im Steuerrecht sind Kosten für

a)

Radio- und Fernsehwerbung

b)

Lebensversicherungen

c)

Arbeitskleidung

d)

Steuerberater

15.

Schätzen Sie, welchen Anteil am Bundeshaushalt soziale Leistungen haben

a)

10%

b)

20%

c)

30%

d)

50%

e)

75%

16.

In welchem Fall lieht eine direkte Steuer vor?

a)

Tabaksteuer

b)

Mehrwertsteuer

c)

Mineralölsteuer

d)

Energiesteuer

e)

Hundesteuer

17.

Wer darf in Deutschland Steuern und Abgaben einführen und erheben?

a)

Nur der Bund

b)

Bund und die Länder

c)

Bund, Länder und Gemeinden

d)

Finanzämter

e)

Bund und die gesetzlichen Sozialversicherungen

18.

Eine gute Berufsabschlussprüfung ...

a)

sichert ein lebenslanges Einkommen

b)

erleichtert den beruflichen Aufstieg

c)

garantiert die Übernahme

d)

ersetzt das Fachabitur

19.

In welchem Fall liegt ein extrinsisches Motiv vor?

a)

Ansehen im Freundeskreis

b)

Hohe Arbeitszufriedenheit

c)

Freude am Hobby

d)

Wunsch, eine Weltreise zu machen

20.

Die Berufsschulpflicht ist in Deutschland ...

a)

nicht bundeseinheitlich

b)

bundeseinheitlich

c)

nur in Bayern vorhanden

d)

nur in Mecklenburg-Vorpommern vorhanden

21.

Was gehört nicht zu den deutschen Sozialversicherungen?

a)

Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

b)

Pflegeversicherung (PV)

c)

Datenträgerversicherung (DatV)

d)

Deutsche Rentenversicherung (DRV)

e)

Gesetzliche Unfallversicherung (GUV)

22.

Unternehmen im Privatbesitz ...

a)

bezahlen immer Körperschaftssteuer

b)

haben die Rechtsform GmbH

c)

müssen Gewinne erzielen

d)

sind immer Einzelunternehmen

e)

versorgen nur regionale Märkte

23.

Was kann man als freies Gut bezeichnen?

a)

Elektrische Energie

b)

Trinkwasser

c)

Grundstücke

d)

Tageslicht

e)

Erdöl

24.

In welchem Fall handelt es sich gleichzeitig um ein Konsum- sowie ein Gebrauchsgut?

a)

Fernlastzug

b)

Privat-PKW

c)

CNC-Maschine

d)

Lebensmittel

e)

Exzenterpresse

25.

Welches Merkmal kennzeichnet einen Industriebetrieb?

a)

Hoher Verwaltungsaufwand

b)

Arbeitsteilige Fertigung

c)

Geringer Kapitalbedarf

d)

Einzelfertigung

26.

Welcher Betrieb muss nicht unbedingt in Kundennähe liegen?

a)

Friseursalon

b)

Blockheizkraftwerk

c)

Erdölraffinerie

d)

Kiosk

e)

Getränkemarkt

27.

Was ist Voraussetzung für eine wirtschaftliche Fertigung?

a)

Hoher Umsatz

b)

Kosten kleiner als Erträge

c)

Niedrige Materialkosten

d)

Niedrige Verwaltungskosten

28.

In welcher Unternehmensform bringen Vollhafter und Teilhafter das Betriebskapital auf?

a)

Genossenschaft

b)

GmbH

c)

AG

d)

KG

e)

OHG

29.

Der Kaufvertrag über ein Grundstück in der Antarktis ist ...

a)

gültig

b)

nur notariell beglaubigt gültig

c)

anfechtbar

d)

nichtig

30.

Was bedeutet das, wenn etwas nichtig ist?

a)

Es ist unwirksam

b)

Es ist illegal

c)

Es ist richtig

d)

Es ist ethisch nicht vertretbar

31.

Was ist nicht für jeden Kaufvertrag notwendig?

a)

Lieferbedingungen

b)

notarielle Beurkundung

c)

der Erfüllungsort

d)

Gerichtsstand

32.

Nach welcher Wartezeit ab Beginn des Arbeitsverhältnisses gilt der allgemeine Kündigungsschutz

nach dem Kündigungsschutzgesetz?

a)

4 Wochen

b)

3 Monate

c)

6 Monate

d)

2 Jahre

e)

1 Jahr

33.

Welche Regelung in einem Ausbildungsvertrag ist nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) nichtig?

a)

Bestimmte Teile der Ausbildung finden in einer berbetrieblichen Einrichtung statt.

b)

Während der dreimonatigen Probezeit können beide Vertragspartner das Ausbildungsverhältnis jederzeit kündigen.

c)

Die Höhe der Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem einschlägigen Tarifvertrag.

d)

Falls der Auszubildende die Ausbildung ohne wichtigen Grund abbricht, wird eine Vertragsstrafe von 1000 Euro fällig.

e)

Die täglich Ausbildungszeit beträgt acht Stunden.

34.

Nach dem Bundesurlaubsgesetz beträgt der jährliche Erholungsurlaub mindestens 24 Werktage. Welchen Arbeitnehmer(inne)n stehen aber aufgrund eines anderen Gesetzes mehr als 24 Werktage

Urlaub zu?

a)

In Nacht- oder Schichtarbeit beschäftigten Arbeitnehmer(innen)

b)

Jugendlichen Arbeitnehmer(inne)n

c)

In Akkordarbeit beschäftigten Arbeitnehmer(inne)n

d)

Auszubildenden im ersten Ausbildungsjahr

35.

Der Arbeitgeber will Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit sowie die Lage der Pausen ändern.

Welche Aussage ist richtig?

a)

Der Betriebsrat hat in dieser Angelegenheit keine Rechte.

b)

Der Betriebsrat hat nur das Recht, eigene Vorschläge zu machen, an die der Arbeitgeber aber nicht gebunden ist.

c)

Der Betriebsrat kann notfalls zum Streik aufrufen, um die Änderungen zu verhindern.

d)

Der Betriebsrat hat ein zwingendes Mitbestimmungsrecht.

36.

Welche Aussage über Tarifverträge ist richtig?

(Mehrere Antworten sind richtig)

a)

Tarifverträge müssen schriftlich geschlossen werden.

b)

Tarifverträge werden durch Genehmigung des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung in Kraft gesetzt.

c)

Tarifverträge können auch betriebliche und betriebsverfassungsrechtliche Normen enthalten.

d)

Abschluss, Änderung und Aufhebung von Tarifverträgen werden in das Tarifregister eingetragen.

37.

Welches Gesetz regelt die umgangssprachlich »Meister-BAfög« genannten Zuschüsse und Darlehen bei bestimmten beruflichen Fortbildungen?

a)

Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAfög)

b)

Berufsbildungsgesetz (BBiG)

c)

Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG)

d)

Sozialgesetzbuch, Drittes Buch (SGB III)

e)

Handwerksordnung (HwO)

38.

Was gehört nicht zur gesetzlichen Sozialversicherung?

a)

Pflegeversicherung

b)

Lebensversicherung

c)

Rentenversicherung

d)

Krankenversicherung

e)

Unfallversicherung

39.

Wer trägt die Beiträge zur Arbeitsförderung (Arbeitslosenversicherung)?

a)

Nur die Arbeitnehmer

b)

Nur die Arbeitgeber

c)

Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte

d)

Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Bundeshaushalt zu je einem Drittel

40.

Was soll durch den Grundfreitrag bei der Einkommensteuer sichergestellt werden?

a)

Steuerliche Förderung freiwilliger privater Altersvorsorge

b)

Gleichmäßige Entlastung aller Steuerpflichtigen

c)

Besondere Entlastung von Steuerpflichtigen mit Kindern

d)

Ausgleich der Belastung durch Preissteigerungen (Inflationsausgleich)

e)

Steuerfreiheit des Existenzminimums

41.

Das Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften ...

a)

beträgt 2 Wochen

b)

beträgt 1 Woche

c)

wird frei vereinbart

d)

kann ausgeschlossen werden

e)

beträgt 2 Jahre

42.

Eine halbbare Zahlung liegt vor bei Bezahlung ...

a)

per Nachnahme

b)

mit Kreditkarte

c)

mit Überweisung

d)

mit Bargeld

43.

Eine gelieferte Ware ist fehlerhaft. Was liegt vor?

a)

Nicht-Rechzeitig-Lieferung

b)

Schlechtleistung

c)

Gläubigerverzug

d)

Annahmeverzug

44.

Wie wird das Grundgesetz abgekürzt?

(a)  

45.

Wie wird das Jugendschutzgesetz abgekürzt?

(a)  

46.

Die Abkürzung für die Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist ...

(a)  

47.

Ein Internetbezahldienst ...

a)

setzt den Besitz einer Kreditkarte voraus

b)

schützt den Käufer vor Gütern mit Sachmängeln

c)

ist eine Sonderform der Geldkarte

d)

wird über E-Mail-Verkehr abgewickelt

48.

Bei welcher Unternehmensform haften alle Gesellschafter nicht nur mit ihren Geschäftsanteilen, sondern auch persönlich mit ihrem privaten Vermögen für Verbindlichkeiten der Gesellschaft?

a)

Kommanditgesellschaft

b)

Aktiengesellschaft

c)

Gesellschaft mit beschränkter Haftung

d)

Kommanditgesellschaft auf Aktien

e)

Offene Handelsgesellschaft

49.

In welcher Branche ist die Kapitalintensität der Produktion oder Dienstleistungserstellung am

höchsten?

a)

Eisen- und Stahlerzeugung

b)

Tischlerhandwerk

c)

Gastronomie

d)

EDV-Dienstleistungen

50.

Was gehört nicht zu den typischen Erscheinungen des wirtschaftlichen Abschwungs?

a)

Verringertes wirtschaftliches Wachstums

b)

Sinkende Nachfrage nach Investitionsgütern

c)

Starker Anstieg der Verbraucherpreise

d)

Zunahme von Insolvenzen

51.

Was wird nicht durch das Berufsbildungsgesetz geregelt?

a)

Berufsausbildung

b)

Berufsausbildungsvorbereitung

c)

Berufliche Fortbildung

d)

Berufliche Umschulung

e)

Berufsberatung

52.

Das prozentuale Verhältnis des Gewinns zum Eigenkapital des Unternehmens heißt ...

a)

Eigenkapitalrentabilität.

b)

Wirtschaftlichkeit.

c)

Eigenkapitalproduktivität.

d)

Liquidität.

53.

Kreuze alle Bereiche an, wo Urproduktion stattfindet!

a)

Landwirtschaft

b)

Gesundheitspflege

c)

Fischerei

d)

Bergbau

e)

Handwerk

54.

Wer kann nicht Tarifvertragspartei sein?

a)

Einzelner Arbeitgeber

b)

Arbeitgeberverband

c)

Zusammenschluss von Arbeitgeberverbänden

d)

Betriebsrat

e)

Gewerkschaft

55.

Der gesetzliche Mindesturlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz beträgt ...

a)

18 Werktage

b)

24 Kalendertage

c)

24 Werktage

d)

30 Werktage

e)

6 Kalenderwochen

56.

Wie wird das Bundesurlaubsgesetz abgekürzt?

(a)  

57.

Wer ist sowohl bei der Betriebsratswahl als auch bei der Wahl der Jugend- und Auszubildendenvertretung wahlberechtigt?

a)

16-jähriger Auszubildender

b)

18-jährige Auszubildende

c)

17-jähriger Werkstatthelfer

d)

25-jährige Ausbilderin

58.

Nach mehr als zehnjähriger ununterbrochener sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung wird eine 35-jährige Arbeitnehmerin arbeitslos. Für welche Dauer hat sie Anspruch auf

Arbeitslosengeld?

a)

18 Monate

b)

15 Monate

c)

12 Monate

d)

6 Monate

e)

3 Monate

59.

Wie sind der Kammern der Arbeitsgerichte besetzt?

a)

Zwei Berufsrichter

b)

Ein Berufsrichter und zwei ehrenamtliche Richter

c)

Drei Berufsrichter und zwei ehrenamtliche Richter

d)

Ein Berufsrichter und sieben Geschworene

60.

Ein Arbeitsloser erhält von der Agentur für Arbeit einen abschlägigen Bescheid auf seinen Antrag auf Arbeitslosengeld. Weches Rechtsmittel kann er bei welcher Stelle gegen diesen Bescheid

einlegen?

a)

Beschwerde, Bundesagentur für Arbeit

b)

Leistungsklage, Sozialgericht

c)

Einspruch, Verwaltungsgericht

d)

Widerspruch, Agentur für Arbeit

e)

Eingabe, Petitionsausschuss des Bundestags

61.

Die Abkürzung vom Berufsbildungsgesetz ist ...

(a)  

62.

Die Abkürzung für die Handwerksordnung ist ...

(a)  

63.

Der Weg in die Selbstständigkeit erfordert vor allem ...

a)

Mut zum Risiko

b)

mindestens 50% Eigenkapital

c)

eine kaufmännische Ausbildung

d)

zwei verlässliche Bürgen für das Gründungskapital

64.

Was könnte ein Grund für das Scheitern als selbständiger Gewerbetreibender sein?

a)

Auftragsüberhang

b)

zu hoch bezahlte Mitarbeiter

c)

geringes Eigenkapital

d)

niedrige Zinssätze für angesparte Rücklagen

65.

Was gibt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) an?

a)

Summe aller produzierten Güter und Dienstleistungen eines Jahres

b)

Größe des Bundeshaushalts

c)

Lohnsumme eines Unternehmens in einem Jahr

d)

Summe aller Unternehmenskredite

66.

Was ist nicht Ziel des Magischen Sechsecks?

a)

Vollbeschäftigung

b)

Stabile Preise

c)

Wirtschaftswachstum

d)

Gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung

e)

Geringe Importquote

67.

Kennzeichen der Sozialen Marktwirtschaft sind ...

a)

Stabile Preise

b)

Steigende Löhne

c)

Eine geringe Arbeitslosenquote

d)

Eingriffe des Staates in den Markt

e)

Multinationale Unternehmensverfechtungen

68.

Ein PC-Hersteller in Deutschland bezieht seine Bauteile weltweit. Diese Arbeitsteilung ist ...

a)

vertikal

b)

horizontal

c)

innerbetrieblich

d)

überbetrieblich

e)

global

69.

Welcher Standortfaktor spielt bei der Verlagerung einer Mobiltelefonfertigung nach Osteuropa die geringste Rolle?

a)

Die Transportkosten nach Deutschland

b)

Das politische System im Fertigungsland

c)

Die niedrigen Löhne

d)

Die geringeren Sozialkosten

70.

Was ist Vorteil der internationalen Arbeitsteilung bei der PKW-Produktion?

a)

Die Abhängigkeit von Lieferanten nimmt zu

b)

Das Know-how zu Motoren usw. wird breit gestreut

c)

Die PKW-Preise bleiben stabil

d)

Auch Entwicklungsländer nehmen an der Massenmotorisierung teil

71.

Wer ist zur Berufsausbildung berechtigt?

a)

Nur Personen, die die Abschlussprüfung einer Fachoberschule bestanden haben

b)

Nur Personen, die die Meisterprüfung bestanden haben

c)

Personen, die die persönliche und fachliche Eignung für die Berufsausbildung nachweisen

d)

Personen, die die Meisterprüfung bestanden haben und das 20. Lebensjahr vollendet haben

72.

Wie lang darf bei einem Berufsausbildungsverhältnis die Probezeit höchstens und wie lang muss sie mindestens sein?

a)

Mindestens zwei Wochen und höchstens drei Monate

b)

Mindestens eine Woche und höchstens vier Monate

c)

Mindestens einen Monat und höchstens drei Monate

d)

Mindestens einen Monat und höchstens vier Monate

73.

Welches Gesetz ist die wichtigste rechtliche Grundlage für die Berufsausbildung im „Dualen System“?

a)

Jugendarbeitsschutzgesetz

b)

Berufsbildungsgesetz

c)

Strafgesetzbuch

d)

Betriebsverfassungsgesetz

e)

Ausbildungsordnung

74.

Wann muss der Berufsausbildungsvertrag spätestens schriftlich niedergelegt werden?

a)

Innerhalb des ersten Ausbildungshalbjahres

b)

Vor Ablauf der Ausbildungszeit

c)

Vor Ablauf der Probezeit

d)

Vor Beginn der Berufsausbildung

e)

Vor Absolvierung der Zwischenprüfung

75.

Was muss in einem Berufsausbildungsvertrag unter anderem angegeben sein?

a)

Dauer der Ausbildung

b)

Dauer der täglichen Berufsschulzeit

c)

Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit

d)

Dauer der Probezeit

e)

Bestimmungen über die Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung

76.

Bei welcher Stelle ist der Berufsausbildungsvertrag zur Eintragung einzureichen?

a)

Bei den Berufsschullehrern

b)

Bei der Agentur für Arbeit

c)

Beim Gewerbeaufsichtsamt

d)

Bei dem zuständigen Arbeitgeberverband

e)

Bei der Industrie- und Handelskammer

77.

Wichtige Inhalte eines Berufsausbildungsvertrags sind ... (Mehrere Antworten können richtig sein)

a)

Dauer der Probezeit

b)

Pausenlänge

c)

Urlaubsdauer

d)

Verfahren zur Kündigung des Ausbildungsverhältnisses

e)

Ausbildungsvergütung

78.

Was gehört nicht zu den Pflichten eines Arbeitgebers?

a)

allen Beschäftigten das gleiche Gehalt zu zahlen

b)

für die Unfallsicherheit am Arbeitsplatz zu sorgen

c)

für die Beschäftigten Sozialräume zur Verfügung zu stellen

d)

Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuern abzuführen

e)

für die pünktliche Bezahlung des monatlichen Gehalts zu sorgen

79.

Was gilt für Arbeitsverträge?

a)

Tarifvertragliche Regelungen sind immer für beide Parteien bindend.

b)

Gesetzliche Regelungen dürfen zeitweise unterschritten werden.

c)

Arbeitsverträge sind immer befristet.

d)

Der Arbeitgeber hat mehr Rechte als der Arbeitnehmer.

e)

Bei Nichterfüllung der Pflichten droht ein Schadenersatz.

80.

Welche Vereinbarungen im Arbeitsvertrag sind nichtig?

a)

Der Arbeitnehmer verzichtet auf geltende Kündigungsfristen.

b)

Die Probezeit beträgt 4 Monate.

c)

Der Arbeitsvertrag ist auf 2 Jahre befristet.

d)

Es wird über den geltenden Tariflohn bezahlt.

e)

Kündigungsfristen richten sich nach den geltenden gesetzlichen Regelungen.

81.

Eine Kündigung eines Arbeitsvertrages ist rechtlich unwirksam, wenn …

a)

sie sozial ungerechtfertigt ist

b)

nur Arbeiter und keine leitenden Angestellten betroffen sind

c)

nur jüngere und allein lebende Angestellte davon betroffen sind

d)

sie mündlich ausgesprochen wird

e)

nur ältere Arbeitnehmer gekündigt werden

82.

Aufgrund des gesetzlichen Wettbewerbsverbots darf ein Arbeitnehmer …

a)

nicht gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verstoßen.

b)

sich nicht negativ über die Konkurrenz äußern.

c)

keine Betriebsgeheimnisse verraten.

d)

während seines Arbeitsverhältnisses keine weitere gewerbliche Tätigkeit ohne Einwilligung seines Arbeitgebers ausüben.

e)

nicht für das Wirtschaftssystem der freien Marktwirtschaft sein.

83.

Welche Unterlagen hat ein Arbeitnehmer beim Arbeitsantritt seinem Arbeitgeber mindestens auszuhändigen?

a)

Zeugnisse und Lebenslauf

b)

Autoführerschein

c)

Lichtbild und Versicherungsnachweis

d)

Bewerbungsschreiben und Lohnsteuerkarte

e)

Versicherungsnachweis und Lohnsteuerkarte

84.

Ein ausscheidender Arbeitnehmer hat einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis …

a)

nur bei einvernehmlicher Aufhebung des Arbeitsverhältnisses

b)

nur bei der eigenen Kündigung

c)

nur in einfacher Form

d)

nur bei positiver Beurteilung seiner Arbeitsleistungen

e)

in einfacher oder auf sein Verlangen in qualifizierter Form

85.

Welche Pflicht hat der Arbeitnehmer innerhalb des Arbeitsverhältnisses nicht?

a)

Die gesetzlich vorgeschriebenen Pausen einzuhalten

b)

Regelmäßig Überstunden abzuleisten

c)

Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten

d)

Betriebliche Arbeitsmittel pfleglich zu behandeln

e)

Nebentätigkeiten genehmigen zu lassen

86.

Wer legt in der BRD im Allgemeinen die Höhe der Löhne und Gehälter fest?

a)

Arbeitgeber allein

b)

Arbeitnehmer allein

c)

Agentur für Arbeit

d)

Tarifparteien

e)

Gewerkschaften

87.

Wie viele Stunden darf die wöchentliche Arbeitszeit nach dem Arbeitszeitgesetz höchstens betragen?

a)

30 Stunden

b)

35 Stunden

c)

48 Stunden

d)

40 Stunden

e)

45 Stunden

88.

Wie lange hat die Arbeitsunterbrechung nach Beendigung der täglichen Arbeit mindestens zu dauern?

a)

6 Stunden

b)

7 Stunden

c)

11 Stunden

d)

12 Stunden

89.

Welche Zeit muss einer Arbeitnehmerin bei regelmäßiger Arbeitszeit von 8 Stunden mindestens an Ruhepausen gegeben werden?

a)

1 x 45 Minuten

b)

1 x 30 Minuten und 2 x 15 Minuten

c)

3 x 15 Minuten

d)

2 x 30 Minuten

90.

Die Pflichtquote zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen beträgt …

a)

8 % und gilt ab 10 Beschäftigten

b)

6 % und gilt ab 20 Beschäftigten

c)

5 % und gilt ab 20 Beschäftigten

d)

6 % und gilt ab 15 Beschäftigten

e)

4 % und gilt ab 20 Beschäftigten

91.

Für welches Unternehmen richtet sich die Wahl des Betriebsstandortes nach dem Absatzgebiet?

a)

Haushaltsgerätehersteller

b)

Textilunternehmen

c)

Möbelhersteller

d)

Fleischerei

e)

Automobilhersteller

92.

In welcher der genannten Branchen wirkt sich in Deutschland ein Exportrückgang am stärksten auf die Beschäftigtenzahl aus?

a)

Textilindustrie

b)

Bekleidungsindustrie

c)

Maschinenbau

d)

Bausektor

e)

Unterhaltungsindustrie

93.

Welche Aufgabe übernimmt der Franchise-Geber im Rahmen des Franchise-Systems?

a)

Ausarbeitung einer Marketingstrategie

b)

Zahlung einer Gebühr

c)

Einstellung des Personals

d)

Einrichtung des Betriebes

e)

Ausstattung des Verkaufsraums

94.

Das Handelsregister hat die Aufgabe, die Öffentlichkeit über die Rechtsverhältnisse in Unternehmen zu informieren. Wo wird das Handelsregister geführt?

a)

Industrie- und Handelskammer

b)

Berufsgenossenschaft

c)

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

d)

Amtsgericht

e)

Bundesagentur für Arbeit

95.

Bei der Wahl des Standortes für ein Einkaufszentrum spielt welcher Faktor eine untergeordnete Rolle?

a)

räumliche Anbindung des Lieferanten

b)

Konkurrenz

c)

Parkmöglichkeiten

d)

Kundennähe

e)

Kaufkraft der Bevölkerung

96.

Was gehört nicht zur Produkt- und Sortimentspolitik?

a)

Sortimentserweiterung

b)

Sortimentsbereinigung

c)

Preisdifferenzierung

d)

Produktinnovation

e)

Produktelimination

97.

Welche Vertriebsform gehört zu den indirekten Vertriebsformen?

a)

Lagerverkauf

b)

Versandhandel

c)

Groß- und Einzelhandel

d)

Verkaufsniederlassung

e)

Haustürverkauf

98.

Unter Finanzierung versteht man …

a)

Preise kalkulieren

b)

Investitionen vorbereiten

c)

Gewinne erwirtschaften

d)

finanzielle Mittel beschaffen

e)

Kosten senken

99.

In welcher Unternehmensform haften die Gesellschafter uneingeschränkt und solidarisch?

a)

OHG

b)

GmbH

c)

AG

d)

KG

e)

GbR

100.

Durch Rationalisierung des Produktionsprozesses möchte man …

a)

die Produktion einschränken

b)

Mitarbeiter entlassen

c)

Kosten senken und die Leistung steigern

d)

die Arbeitsbedingungen verbessern

e)

die Lohnkosten senken