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WorksheetsTest - Mittelalter (6a)
Total questions: 20
Worksheet time: 26mins
Welches sind die Eigenschaften von Leibeigenen?
Sie gehörten einem Grundherrn.
Sie hatten keinen eigenen Besitz.
Sie durften keine eigenen Werkzeuge herstellen.
Sie brauchten z.B. für die Ehe eine Erlaubnis.
Unter dem Zehnt versteht man eine Abgabe an den Grundherrn. Alle zehn Tage musste man einen Teil seines Ertrages abliefern.
Richtig
Falsch
Stadtluft macht frei: Wenn man ein Jahr in der Stadt gelebt hatte, war man kein Leibeigener mehr und frei.
Richtig
Falsch
Wie wurde man Mönch oder Nonne? Klicke die richtigen Behauptungen an.
Nicht jeder, der wollte, wurde auch ins Kloster aufgenommen.
Ein Eintritt ins Kloster war nur im Kindesalter möglich.
Einen Platz im Kloster bekam man immer umsonst.
Söhne von Adeligen, die kein Erbe zu erwarten hatten, kamen oft ins Kloster.
Klicke die Personen an, die in einem Kloster lebten:
Der Abt
Der Laienbruder
Der Prior
Der Tertior
Welche Regeln galten im Kloster tatsächlich?
Du darfst keinen Besitz haben.
Du musst ein Zehntel deines Besitzes abgeben (den Zehnt).
Du musst dich an feste Zeiten halten (fürs Beten, Lesen, Essen…).
Du darfst das Kloster nicht verlassen.
Die Vorfahren der mittelalterlichen Ritter waren wohl…
… die merowingischen Kampfreiter.
…die fränkischen Panzerreiter.
Klicke die richtigen Aussagen zu Rittern an:
Die Ritter bildeten irgendwann einen eigenen Stand in der mittelalterlichen Gesellschaft.
Die Ritter nahmen jeden in ihren Stand auf, wenn er nur talentiert genug war.
Die Ritter waren dazu verpflichtet, für ihren Lehnsherrn in den Krieg zu ziehen.
Die Ritter brauchten keine Ausbildung, sondern mussten eine Prüfung ablegen.
Bei der Kemenate handelt es sich um …
… ein hohes Amt unter den Bewohnern der Burg. Der Kemenate kontrolliert die Ländereien des Burgherrn.
… einen Raum in der Burg. Die Kemenate ist das Schlafgemach des Burgherrn und seiner Frau.
In der mittelalterlichen Ständeordnung nimmt der Klerus welchen Rang ein?
1. Stand
2. Stand
3. Stand
„Du beschütze“ gilt für welchen Stand?
1. Stand
2. Stand
3. Stand
Klerus und Adel machten nur einen ganz geringen Teil der Bevölkerung aus, waren aber die Herren über den 3. Stand.
Richtig
Falsch
Wer waren die beiden Gegner im Investiturstreit?
Papst Leo III. und König Karl
Papst Gregor VII. und König Heinrich IV.
Papst Gregor VII. und König Karl
Papst Leo III. und König Heinrich IV.
Worum ging es im Investiturstreit?
Es ging um die Frage, wer die Einnahmen aus dem Zehnt (eine Art Kirchensteuer) bekommt.
Es ging um die Frage, wer Bischöfe einsetzen darf.
Es ging um die Frage, wer einen König zum Kaiser krönen darf.
Es ging um die Frage, wer den Papst wählen darf.
Welche der folgenden Dinge geschahen wirklich nach dem Gang nach Canossa?
Der Papst setzte einen neuen König ein, der ihn fortan unterstützte.
Der Papst wurde vom König aus Rom vertrieben und starb in Verbannung.
Der König setzte einen neuen Papst ein, der ihn dann auch zum Kaiser krönte.
Der König wurde vom Papst abgesetzt und starb in Verbannung.
Welche der folgenden Dinge konnten ein Lehen sein?
Leibeigene und Hörige
Ämter und Rechte
Ein Stück Land
Eine bestimmte Summe Geld
Aus welchen Gründen wurde der Lehnseid mündlich geschworen?
Papier bzw. Pergament war zu teuer, um so viele Verträge aufzuschreiben.
Nur wenige Menschen, auch unter den Adeligen, konnten Lesen.
Man befürchtete, dass schriftliche Verträge verloren gehen oder zerstört werden könnten.
Auf Gott zu schwören war für die Menschen von größerer Bedeutung als ein schriftlicher Vertrag.
Der Vasall ist derjenige, der das Lehen vom Lehnsherrn empfängt.
Richtig
Falsch
Bonusfrage: Wann wurde Karl der Große zum Kaiser gekrönt?
900 n. Chr.
800 n. Chr.
700 n. Chr.
Welche Vorteile brachte der christlich-katholische Glaube den fränkischen Königen?
Der Frankenkönig bekam Geld von der Kirche.
Bischöfe und Äbte wurden zu Verbündeten.
Der Frankenkönig wurde als von Gott eingesetzt angesehen.
Der gesamte Landbesitz der Kirche ging an den Frankenkönig.
