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Clinical reasoning

Total questions: 16

Worksheet time: 10mins

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1.

Clinical Reasoning (CR) kann definiert werden als

a)

Überzeugende Leitlinien des Gewissens

b)

Alle Denk und Entscheidungsprozesse vor während und nach eines Ergotherapeutischen Prozesses

c)

die Kunst Offensichtliches als Besonderes wahrzunehmen

d)

die Verbindung zwischen Praxis und Theorie im Bereich Erziehung und Bildung

2.

Welche der folgenden Begriffe gehört nicht zu den CR-Formen?

a)

narratives Reasoning

b)

prozeduales Reasoning

c)

professional Reasoning

d)

konditionales Reasoning

3.

Wie viele Reasoningformen gibt es (Unterformen nicht mitgezählt)?

a)

10

b)

7

c)

6

d)

5

4.

Beim narrativen reasoning...

a)

handelt es sich um eine unterform des scientific reasonings.

b)

versucht die/der Ergo die Geschichte des Klienten zu verstehen

c)

fühlt sich der Ergo in die LEbenssituation ein.

d)

erfasst der Ergo Infos um die Umstände der Situation.

5.

Beim pragmatischen Reasoning geht es um...

a)

... Umwelteinflüsse.

b)

... die unmittelbaren /praktischen Umstände der Therapie

c)

... Interaktion zwischen Therapeut und Klient.

d)

... Werte und Normen des Klienten.

6.

Der Therapeut spricht mit Tobby, der mit einem Rollstuhl mobil ist, über seine Freizeitgestaltung. Er erzählt, dass er gerne Dart spielt, aber bisher nur in den eigenen 4 Wänden, da er sich vor den Blicken der anderen fürchte. Sie schauen zusammen in welchen Bars der Stadt wo sein Wunsch mit Freunden Dart spielen möglich wäre.

Welche Form des CR ist bei diesem Ansatz vorherrschend?

a)

narrativ

b)

wissenschaftlich

c)

interaktionell

d)

politisch

7.

Worauf ist im ethischen Reasoning zu achten? (2 richtig)

a)

körperliche Vorrausetzungen

b)

kulturelle Gepflogenheiten des Klienten

c)

innere Leitlinien des Gewissens

d)

Bildungstand des Klienten

8.

Was trifft auf interaktives Reasoning zu?

a)

Denken und Handeln in Geschichten

b)

Beziehungsgestaltung mit Klienten in den Vordergrund stellen

c)

Fokus liegt auf den Bedingungen

d)

Einstehen für Barrierefreiheit

9.

Ein Ergo überlegt, ob sie/er die Therapieeinheit auf den Vormittag verlegen soll, da ihr Klient dort aufnahmefähiger ist.

a)

interaktives Reasoning

b)

narratives Reasoning

c)

diagnostisches Reasoning

d)

pragmatisches Reasoning

10.

Die Ergoschüler*in ist ganz gespannt auf den ersten eigenen Klienten und sucht aufmerksam nach wichtigen Infos in der Klientenakte.

a)

wissenschaftliches Reasoning

b)

konditionales Reasoning

c)

politisches Reasoning

d)

narratives Reasoning

11.

Der Klient kommt ziemlich erschüttert zur Therapie und ist total niedergeschlagen. Die Ergotherapeut*in wollte eigentlich heute mit neuen aktiven Übungen starten, muss den Klienten aber erstmal erzählen lassen bis er sich beruhigt.

Welche Reasoning Form ist vorherrschend?

a)

interaktives

b)

prozeduales

c)

pragmatisches

d)

ethisches

12.

Geplant ist in der Kochgruppe Burger mit der Klinten herzustellen. Ein Klient erklärt, dass er sich auf Grund seines Glaubens nicht wohlfühlt Rindfleisch zu essen oder zu verarbeiten. Der Ergotherapeut*in schlägt dem Klienten vor ein Gemüsepattys stattdessen herzustellen.

Welche Reasoning Form herrscht vor?

a)

ethisch

b)

politisch

c)

konditional

d)

wissenschaftlich

13.

Bei welcher Reasoning Form stehen die Werte und Überzeugungen des Klienten, Therapeuten und Settings im engen Zusammenhang?

a)

pragmatisch

b)

narrativ

c)

politisch

d)

ethisch

14.

Der/die Ergotherapeut*in plant, mit Hilfe der Informationen aus dem Erstgespräch und seinem/ihrem Wissen über Assessments, die weitere Befunderhebung des Klienten.

Welche Reasoning Form ist vorherrschend?

a)

wissenschaftlich

b)

ethisch

c)

interaktives

d)

konditionales

15.

Wie heißt die zentrale Strategie des Clinical Reasonings?

a)

Professionales resultierendes Reasoning

b)

Karzinogenes didaktisches

Reasoning

c)

hypothetisch deduktives Reasoning

d)

Hypertonisches strategisches Reasoninge

16.

Der erste Schritt des hypothetisch Deduktiven Reasonings ist....

a)

Schlüsselinformationssuche

b)

Vorerhebungsbild

c)

Hypothesenauswertung

d)

Ergotherapeutische Diagnose