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Schwarzenbergplatz - Exkursion

Total questions: 9

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Was sammeln Kanalstrotter NICHT?

a)

Altmetall

b)

Knochen

c)

Münzen

d)

Kleidungsfetzen

2.

Wie sitzt man als “Kanalstrotter” richtig?

a)

Man sitzt nicht, man liegt.

b)

Man setzt sich nur auf Leitersprossen bei Kanaleingängen.

c)

Man drückt die Füße gegen die Kanalwand auf der einen und den Rücken gegen die andere Seite.

d)

Man setzt sich einfach ins Abwasser.

3.

Wie hieß das größte Zuhause der Kanalstrotter, das sich unter dem Schwarzenbergplatz befand?

a)

Rattenfestung

b)

Zwingburg

c)

Strotterhaus

d)

Kanalhotel

4.

Wofür wurde das Schwarzenbergdenkmal errichtet?

a)

Zur Ehrung der gefallenen Soldaten während der Napoleonischen Kriege

b)

Zur Ehrung der Leistung Karl Phillip zu Schwarzenberg am Schlachtfeld gegen Napoleon

c)

Zur Ehrung der Familie von Schwarzenberg

5.

Was war KEINE Kritik am Denkmal?

a)

Nicht mehr Zeitgemäß

b)

Repräsentiert Bürgertum nicht

c)

Verwechslungsgefahr mit anderer Reiterstatue

6.

Durch wen wurde die Schwarzenbergstatue in Auftrag gegeben?

a)

Kaiser Franz I

b)

Kaiser Franz Joseph I

c)

Durch die Familie zu Schwarzenberg

7.

Wofür wurde das Palais Pollack-Parnau vor 1938 genutzt?

a)

Als Wohnungs- und Bürogebäude

b)

Als Tagungsgebäude der NSDAP

c)

Als Hauptquartiert der Bank "Oberbank"

8.

Wie könnte man hier auf die Verbrechen der Nationalsozialisten hinweisen?

a)

Mit einer Gedenktafel oder einem Stolperstein.

b)

Öffentliche Aufarbeitungen der Nationalsozialisten sollten im öffentlichen Raum nicht vollzogen werden, da diese Nachahmer hervorrufen könnten.

c)

Eine öffentliche Aufarbeitung ist aufgrund mangelnder Kenntnisse nicht möglich.

9.

Warum musste die Familie Pollack-Parnau auswandern und das Palais aufgeben?

a)

Sie wurden von den Nationalsozialisten aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln verfolgt.

b)

Das Familienoberhaupt Bruno Pollack von Parnau hatte einen Streit mit dem Wiener Bürgermeister.

c)

Die Familie hatte wirtschaftliche Probleme und musste deshalb das Land verlassen.