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Sachkunde_Hund_4

Total questions: 45

Worksheet time: 38mins

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1.

Welchen Ausdruck zeigt dieser Hund?

a)

Der Hund ist ängstlich und unterwürfig.

b)

Der Hund ist neutral bis aufmerksam.

c)

Der Hund ist müde.

d)

Der Hund zeigt eine Unterwerfungsgeste.

2.

Was ist zu tun, wenn ein Hund, der immer lieb und friedlich war, ganz plötzlich aggressives Verhalten zeigt?

a)

 Der Hund sollte schnellstens dem Tierarzt vorgestellt werden, denn er könnte Schmerzen oder eine andere Erkrankung haben.

b)

Man sollte ihn sofort eindrücklich bestrafen, denn so etwas darf man nicht durchgehen lassen.

c)

Gar nichts. Aggressives Verhalten ist ein normales Hundeverhalten. .

d)

Man sollte die Fütterung umstellen und mehr Kohlenhydrate füttern.

3.

Können Hunde unsere Sprache verstehen?

a)

Hunde können die Bedeutung bestimmter Worte lernen.

b)

Hunde können nur den Klang unterscheiden.

c)

Nein, sie erkennen aber in der Sprache einzelne Wörter wieder, deren Bedeutung sie gelernt haben.

d)

Ja, Sprache zu verstehen ist für Hunde kein Problem.

4.

Was geschieht im Falle eines Unfalls, wenn ein Hund ungesichert im Auto transportiert wird?

a)

Er kann aus dem Fahrzeug geschleudert werden und weglaufen.

b)

Eigentlich kann nichts Schlimmes passieren, da die Hunde ja zumeist im Auto liegen.

c)

Der Hund kann bei einem Autounfall ein erhebliches Verletzungsrisiko für Insassen darstellen und auch selbst schwer verletzt werden.

d)

Dem Fahrer kann unabhängig vom Unfallhergang eine Teilschuld zugesprochen werden.

5.

Woran erkennen sie, dass Hunde miteinander spielen?

a)

Sie zeigen gelegentlich eine Spielaufforderung.

b)

Im Spiel jagt jeder Hund einmal einen anderen und wird selbst auch gejagt.

c)

Im Spiel wird ein Hund in die Ecke getrieben oder umgeworfen. Der „Unterlegene" quiekt hierbei laut auf, schnappt um sich und hat die Rute eingeklemmt.

d)

Alles ist Spiel, wenn keine offenen Wunden entstehen.

6.

Wieviel sollte ein Hund zu fressen bekommen?

a)

Soviel, wie er braucht, damit er eine schlanke Figur hat und weder zu- noch abnimmt.

b)

Hunden kann man Futter zur freien Verfügung hinstellen, sie fressen nur soviel, wie sie brauchen.          

c)

Hunde sollten stets genug zu fressen bekommen. Die Einhaltung eines Fastentages ist aber von ausschlaggebender Wichtigkeit für das Wohlergehen.

d)

Hunde sollten immer ein bisschen Hunger haben, denn sonst neigen sie zu Ungehorsam.

7.

Besteht die Gefahr, durch Strafen einen Hund so zu schockieren, dass er das Vertrauen in einen verliert?

a)

Nein, nicht wenn man vorher ein gutes Verhältnis hatte.

b)

Ja, bei sensiblen Hunden manchmal sogar mit Kleinigkeiten, besonders wenn die Handlung für den Hund „unlogisch" ist.

c)

Ja, durch inkonsequentes und launisches Vorgehen.

d)

Nur bei generell ängstlichen Hunden.

8.

Auf dem Hundespaziergang kommen Ihnen Leute entgegen, die sich angesichts Ihres Hundes deutlich unwohl fühlen. Wie verhalten Sie sich?

a)

Wenn es ein Ort ist, an dem man den Hund laufen lassen darf und der Hund brav ist, muss man nichts unternehmen.

b)

Ich gehe auf die Leute zu und versichere, dass der Hund ganz lieb ist. 

c)

Ich rufe meinen Hund zu mir und erkläre ihm, dass die Leute Angst vor ihm haben. Ich sage ihm auch, dass er deswegen nicht traurig sein soll.

d)

Ich leine meinen Hund sofort an, denn andere Menschen dürfen sich durch meinen Hund nicht bedroht fühlen.

9.

In welcher Form sollte man dem Hund das Fressen darreichen?

a)

Unbedingt zweimal täglich im Napf, zwischendurch darf der Hund nichts bekommen.

b)

Futter muss immer zur freien Verfügung bereitstehen, denn Hunde wissen selbst am Besten wieviel sie brauchen.

c)

Hunde brauchen weder feste Fressenszeiten noch einen festen Fütterungsort. Man kann das gesamte Futter in Form von Belohnungshäppchen verfüttern.

d)

Hunde sollten stets ein paar Übungen machen, bevor sie etwas zu Fressen bekommen, denn

„Leistung wird bezahlt".

10.

Achten Hunde auf die Körpersprache von Menschen?

a)

Ja. Hunde achten sehr auf die Körpersprache von Menschen.

b)

Nur wenn man es ihnen beigebracht hat.

c)

Nein, wie sich Menschen verhalten ist Hunden egal.

d)

Nein, Hunde achten nur auf die Worte von Menschen.

11.

Macht die Fütterung mit rohem, blutigem Fleisch einen Hund agressiv?

a)

Ja, denn wenn Hunde einmal Blut geschmeckt haben, wollen sie es immer wieder haben.

b)

Nein, der Geschmack des Fressens hat nichts mit der Aggressionsbereitschaft zu tun.

c)

Ja, denn der Eiweißanteil ist in rohem, blutigem Fleisch besonders hoch.

d)

Nein, weil der Hund zufrieden ist, wenn er rohes, blutiges Fleisch gefressen hat und dann keinen Grund mehr zu aggressivem Verhalten hat.

12.

Man ertappt zwei Hunde beim Deckakt in der Phase des "Hängens". Was kann man tun?

a)

Man sollte den Rüden so schnell wie möglich von der Hündin wegreißen, wenn kein Nachwuchs erwünscht ist.

b)

Man kann in diesem Moment nichts mehr tun. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Man sollte danach, möglichst innerhalb der nächsten zwei Tage, mit dem Tierarzt über bestehende Möglichkeiten beraten.

c)

Man sollte die Hunde schnellstmöglich mit kaltem Wasser übergießen, um den Deckakt zu unterbinden und eine Trächtigkeit zu verhindern.

d)

Man darf die Tiere auf keinen Fall trennen, weil sie schwere Verletzungen an den

Geschlechtsorganen bekommen würden. Man muss die gesamte Dauer des Deckaktes, also auch die Zeit des „Hängens" abwarten.

13.

Gibt es beim üben mit einem ängstlichen Hund besondere Dinge zu bedenken?

a)

Ja. Hunde können nur lernen, wenn sie entspannt sind und keine Angst haben.

b)

Ja, man muss darauf achten, keine bedrohlichen Gesten in den Übungen zu verwenden.

c)

Ja. Mit einem ängstlichen Hund sollte man lieber gar nicht trainieren, weil er aus Angst heraus beißen könnte.

d)

Nein, mit einem ängstlichen Hund kann man trainieren, wie mit jedem anderen auch.

14.

Wann kann eine Scheinträchtigkeit bei einer Hündin auftreten?

a)

Direkt nach der Läufigkeit.

b)

4 — 9 Wochen nach der Läufigkeit.

c)

Unabhängig von der Läufigkeit.

d)

Hündinnen werden nur scheinträchtig, wenn sie gedeckt wurden, aber die Eizellen nicht befruchtet worden sind

15.

Innerhalb welcher Zeit kann ein Hund eine Belohnung sicher mit seiner gezeigten Handlung verknüpfen?

a)

Es dürfen nicht mehr als eine, allerhöchstens zwei Sekunden vergehen.

b)

Man sollte den Hund innerhalb von fünf Sekunden belohnen.

c)

Es ist nicht von der Zeit abhängig, ob der Hund die Übung begreift, sondern nur von der Tatsache, ob die Futterbelohnung lecker genug ist.

d)

Man hat ein paar Minuten Zeit, besonders wenn der Hund die Handlung länger zeigt.

16.

Woran erkennen sie die Läufigkeit einer Hündinnen?

a)

Das erste Anzeichen ist, dass sie plötzlich sehr zum Streunen und Ungehorsam neigt.

b)

Sie setzt häufiger als sonst Urin ab.

c)

Sie hat Durchfall.

d)

Sie blutet aus der Scheide.

17.

Was kann passieren, wenn man einen Hund als Erziehungsmaßnahme häufig und hart bestraft?

a)

Er wird die Übung schnell und zuverlässig ausführen, denn so lernt er, dass er brav sein muss.

b)

Er kann scheu und unsicher werden, weil er kein Vertrauen mehr zu seinem Besitzer hat.

c)

Es passiert nichts Schlimmes. Hunde untereinander verhalten sich auch rigoros. Der Hund wird also große Freude bei den Übungen haben, wenn er erst verstanden hat, worum es geht.

d)

Er könnte unter Umständen aggressiv reagieren, weil er sich bedroht fühlt.

18.

Ein sonst aktiver Hund ist ungewöhnlich ruhig und interessiert sich nicht besonders für das tägliche Geschehen. Was könnte das bedeuten?

a)

Gar nichts. Es ist nicht schlimm, wenn der Hund ruhig ist.

b)

Er könnte traurig sein. Man sollte sich besonders intensiv um den Hund kümmern, um ihn aufzumuntern.

c)

Das veränderte Verhalten kann ein Hinweis sein, dass mit dem Tier etwas nicht stimmt. Man sollte das beim Tierarzt abklären lassen.

d)

Man sollte ihm sein Lieblingsfutter anbieten. Erst wenn er das nicht mehr frisst, wird ein Tierarztbesuch erforderlich.

19.

Wie häufig und wie lange sollte man mit dem Hund üben?

a)

Ein Mal am Tag eine Stunde.

b)

So häufig wie es geht, aber immer nur kurz, dann kann sich der Hund am Besten konzentrieren.

c)

Es ist besonders wichtig, dass man täglich immer zur selben Zeit übt, wie lange, ist abhängig vom Trainingsstand des Hundes.

d)

Zwei Übungen auf jedem Spaziergang sind absolut ausreichend, sonst wird der Hund überfordert.

20.

Ist es Spiel, wenn eine Gruppe von Hunden einem unsicheren Hund hinterherrennt und ihn in die Enge drängt?

a)

Nein, das nennt man Beuteaggression.

b)

Nein, das könnte man als Mobbing bezeichnen.

c)

Nein, es handelt sich um einen sogenannten Kommentkampf.

d)

Ja, das ist eine typische Situation im Spiel.

21.

Was ist zu tun, wenn der Hund seit zwei Tagen schlimmen Durchfall und Erbrechen hat?

a)

Man sollte zum Tierarzt gehen. Der Hund kann innerhalb weniger Tage in lebensbedrohlicher Weise austrocknen.

b)

Man sollte dem Hund Kohletabletten verabreichen.

c)

Man muss dafür Sorge tragen, dass der Hund genug Flüssigkeit bekommt, die er auch bei sich behält. Notfalls über eine Infusion vom Tierarzt.

d)

Man sollte dem Hund Milch geben.

22.

Stimmt es, dass man älteren Hunden nichts mehr beibringen kann?

a)

Ja, Hunde, die älter als ein Jahr sind, können nichts mehr lernen.

b)

Nein, Hunde können ihr Leben lang neue Dinge lernen.

c)

Nein, aber es ist einfacher, schon mit einem Welpen zu üben, dann gewöhnt sich der Hund nicht erst etwas falsches an.

d)

Nein. Da ein Welpe kann noch gar nichts lernen kann, sollte man überhaupt mit der Erziehung erst beginnen wenn der Hund ein Jahr alt ist.

23.

Wie wird Tollwut übertragen?

a)

Durch Körperkontakt mit einem tollwuterkrankten Tier.

b)

Wenn Speichel eines tollwuterkrankten Tieres in die Blutbahn kommt, z.B. durch einen Biss.

c)

Durch das Anfassen von Fuchskot.

d)

Mücken stellen eine gefährliche Infektionsquelle für Tollwut dar

24.

Wie kann man vermeiden, dass der Hund durch Strafen das Vertrauen in seinen Besitzer verliert?

a)

Wenn man ignorieren als Methode anwendet.

b)

Bei einer indirekten Strafe, wie z.B. mit der Wasserpistole zu spritzen, wenn man dabei nicht gleichzeitig schimpft.

c)

Bei einer indirekten Strafe, wie z.B. mit der Wasserpistole zu spritzen. Dabei sollte man gleichzeitig schimpfen, sonst versteht der Hund nicht, woher das Wasser kam.

d)

Beim Schütteln am Nackenfell und gleichzeitigem Schimpfen, denn eine Hündin maßregelt auf diese Art und Weise auch ihre Welpen.

25.

Die Magendrehung ist eine lebensgefährliche Erkrankung. Kreuzen Sie die passenden Aussagen an.

a)

Eine Magendrehung tritt hauptsächlich bei großen Hunderassen auf.

b)

Hunde sollen direkt nach dem Fressen eine Ruhepause einhalten.

c)

Hunde sollen direkt nach dem Fressen laufen, um schneller verdauen zu können.

d)

Hunde sollen mehrere kleinere Portionen am Tag fressen.

26.

Nennen sie Möglichkeiten einen Hund zu belohnen.

a)

Mit Futterhäppchen.

b)

Mit Spielzeug bzw. einem Spiel.

c)

Man sollte den Hund fest an sich drücken, ihm ins Ohr sagen, dass er brav war und ihn auf den Kopf küssen.

d)

Man braucht einen Hund nicht extra zu belohnen, er weiß, dass er brav war, wenn er die Übung gut beherrscht.

27.

Was passiert, wenn man ein bestimmtes Verhalten mit Futter belohnt?

a)

Der Hund wird dieses Verhalten in Zukunft häufiger zeigen, weil er sich eine leckere Belohnung erhofft.

b)

Der Hund macht diese Handlung nur noch, wenn er sieht, dass man Futter dabei hat.

c)

Der Hund wird unnötig verweichlicht, denn eigentlich soll er aus Treue zu mir brav sein und nicht, weil ich ihn mit Futter besteche.

d)

Der Hund wird mich als „Rudelführer" nicht mehr ernst nehmen, weil er weiß, dass er bei mir Futter bekommen kann.

28.

Wie kann man einen Hund dazu motivieren, zu einem zu kommen?

a)

Man kann sich hinhocken und ihn locken.

b)

Man sollte sich etwas nach vorne beugen und ihn drohend rufen, damit er weiß, wer das Sagen hat.

c)

Man sollte sich umdrehen, von dem Hund weglaufen und ihn dabei rufen.

d)

Man sollte ihn möglichst rufen, wenn er guckt, und dann schnell von ihm weglaufen, denn wenn er nicht guckt, kann es sein, dass er das Rufen gar nicht mitbekommt.

29.

Kann man mit einem Hundehalfter Probleme leichter in den Griff bekommen?

a)

Ja, das Ziehen an der Leine.

b)

Ja, das Beißen, da der Hund das Maul nicht aufbekommt.

c)

Nein. Im Gegenteil: Der Einsatz eines Hundehalfters ist tierschutzrechtlich bedenklich.

d)

Nein, Hundehalfter sind bloß eine Modeerscheinung.

30.

Aus welchem Grund ist es ratsam, dem Hund frühestmöglich beizubringen, nicht an Leuten hochzuspringen?

a)

Hunde können durch das anspringen Menschen erschrecken.

b)

Hunde können durch das Anspringen Kleidung beschmutzen oder zerreißen.

c)

Da es ein Zeichen großer Freude ist und nichts mit Aggressivität zu tun hat, wenn ein Hund springt, muss man dem Hund das Anspringen nicht abgewöhnen. Es ist eine freundliche Geste.

d)

Das ist eine Frage der Rücksichtnahme gegenüber den anderen Menschen.

31.

Was kann man tun, wenn man nach einigen problematischen Begegnungen mit anderen Hunden feststellt, dass der eigene Hund mit Artgenossen nicht immer gut klarkommt?

a)

Man sollte Rat bei einem modernen und erfahrenen Hundetrainer oder einem Tierarzt suchen, der auf Verhaltenstherapie spezialisiert ist.

b)

Man muss nichts unternehmen, denn es ist normal, dass sich Hunde auf dem Spaziergang mit Artgenossen beißen.

c)

Man sollte so einen Hund nicht behalten, sondern ins Tierheim geben oder einschläfern lassen, denn er stellt eine Gefahr dar.

d)

Man kann nicht mehr tun, als dem Hund einen Maulkorb anzulegen. Das Verhalten kann man nicht beeinflussen.

32.

Können im Zusammenhang mit Strafe Probleme auftreten?

a)

Ja, der Hund kann Angst vor dem Hundeführer bekommen.

b)

Ja, der Hund kann aggressiv werden, wenn er sich bedroht fühlt oder Schmerzen empfindet.

c)

Ja. Wenn man im falschen Moment bestraft, kann der Hund die Verbindung zwischen Strafe und unerwünschtem Verhalten nicht herstellen.

d)

Nein, man braucht keine Probleme zu erwarten, denn Strafe ist etwas, was der Hund immer versteht.

33.

Was passiert, wenn man mit dem Hund eine bestimmte Übung immer am gleichen Ort macht?

a)

Er wird sie an anderen Orten gar nicht oder nicht genauso gut ausführen.

b)

Lernen ist nicht von einem bestimmten Ort abhängig. Er wird die Übung, wenn man sie häufig an einem Ort geübt hat, bald überall sicher ausführen können.

c)

Der Ort ist nicht wichtig im Hundetraining. Wichtig ist, dass man immer zur selben Tageszeit übt, damit der Hund sich an einen geregelten Tagesablauf gewöhnt.

d)

Es könnte passieren, dass der Hund diese Übung ohne Befehl macht, sobald er an diesen Ort kommt, weil er die Übung mit dem Ort verknüpft hat.

34.

Welche Nachteile kann die Kastration einer Hündin bringen?

a)

Kastrierte Hündinnen werden immer dick.

b)

Hündinnen werden in aller Regel durch die Kastration gefährlich aggressiv.

c)

Fellveränderungen können auftreten.

d)

Ein kleiner Prozentsatz der kastrierten Hündinnen wird inkontinent.

35.

Gibt es Strafen, die man als "artgerecht" bezeichnen kann?

a)

Ja, Schläge, denn Hunde untereinander sind auch nicht zimperlich.

b)

Ja, lautes Anschreien und gleichzeitiges leichtes Schlagen mit der Zeitung.

c)

Ja, Ignorieren, wenn es die Situation zulässt.

d)

Nein, Strafen können niemals „artgerecht" sein.

36.

Was sind typische Symptome einer Scheinträchtigkeit?

a)

Anschwellen des Gesäuges und Milchausfluss.

b)

Lustlosigkeit und gelegentlich eine stärkere Tendenz zu gereiztem oder aggressivem Verhalten.

c)

Spielzeug umhertragen und behüten.

d)

Vermehrter Durst.

37.

Wie oft muss ein grundimmunisierter Hund gegen Tollwut geimpft werden?

a)

Alle 6 Monate.

b)

Alle 12 Monate.

c)

Alle 24 Monate.

d)

Gar nicht.

38.

Wie lernt ein Hund am besten alleine zu Hause zu bleiben?

a)

Er sollte im gesamten ersten halben Jahr niemals alleine zu Hause gelassen werden.

b)

Im Idealfall beginnt man mit dem Training für das Alleinebleiben schon in Welpentagen.

c)

Man sollte den Hund schrittweise an die Situation gewöhnen.

d)

Hunde können das von alleine.

39.

Was sind Anzeichen eines Flohbefalls?

a)

Häufigeres kratzen als sonst.

b)

Mein Hund kann keine Flöhe haben, da ich ihn regelmäßig bade.

c)

Beim Kämmen findet man kleine, schwarze Krümel im Fell.

d)

Flohbefall kann nur der Tierarzt mittels eines aufwendigen Testverfahrens feststellen.

40.

Warum zerstören Hunde Teile der Wohnung, wenn sie alleine zu Hause bleiben müssen?

a)

Langeweile.

b)

Sie wollen sich am Besitzer rächen, denn am liebsten wären sie mitgegangen.

c)

Solche Hunde leiden häufig unter sogenannter Trennungsangst.

d)

Der Hund hat vermutlich Hunger.

41.

Warum sollten Hunde keine Geflügelknochen fressen?

a)

Hunde sollten generell keine Anteile von Geflügel bekommen.

b)

Die Knochen splittern leicht und verursachen Verletzungen im Verdauungsapparat.

c)

Hunde bekommen davon Mundgeruch.

d)

Die Knochen können sich zwischen den Zähnen verkeilen.

42.

Können Hunde ein schlechtes Gewissen haben?

a)

Ja, aber nur, wenn sie vorher gelernt haben, dass sie bestimmte Dinge nicht tun dürfen.

b)

Nein, Hunde haben keine Moralvorstellung von Gut und Böse.

c)

Nein, obwohl es manchmal so aussieht. In Wirklichkeit haben sie eine negative Verknüpfung mit dem Besitzer gemacht und zeigen eine angeborene Körperhaltung, die Unterwürfigkeit und Ängstlichkeit signalisiert. Sie soll den Besitzer beschwichtigen.

d)

Ja, allerdings nur, wenn ihre Tat nicht länger als einen halben Tag zurückliegt, denn sie können sich Dinge nur einen halben Tag lang merken.

43.

Wie können sie dafür sorgen, dass die Zähne ihres Hundes gesund bleiben?

a)

Zähne putzen.

b)

Möglichkeiten zum Kauen anbieten (z. B. harte Hundekuchen, Kauknochen).

c)

Weichfutter anbieten, das nutzt die Zähne nicht so stark ab.

d)

Anzeichen möglicher Probleme sofort nachgehen (z. B. Mundgeruch, Schmerzen, Appetitlosigkeit Speicheln).

44.

Bei Ihrer Rückkehr sehen Sie, dass Ihr Hund einen Haufen in die Wohnung gemacht hat. Warum kommt Ihr Hund geduckt zu Ihnen, als hätte er ein schlechtes Gewissen?

a)

Der Hund kommt mir unterwürfig entgegen, um mich zu beschwichtigen.

b)

Der Hund hat Angst vor meiner Reaktion.

c)

Der Hund weiß genau, was er gemacht hat und kommt deshalb geduckt auf mich zu.

d)

Der Hund hat ein schlechtes Gewissen.

45.

Ihr Hund hat in die Wohnung gemacht. Wie reagieren sie?

a)

Ich nehme den Hund mit zu der Stelle, zeige ihm sein Geschäft und schimpfe mit ihm

b)

Ich packe den Hund, trage ihn zum Ort des Vergehens und stoße ihn mit der Nase hinein, damit er es nie wieder macht.

c)

Ich begrüße den Hund normal und versuche mir meinen Ärger nicht anmerken zu lassen.

Wahrscheinlich habe ich ihn zu lange allein gelassen, so dass er nicht einhalten konnte.

d)

Ich beseitige das Geschäft kommentarlos.