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Psychologie für die Soziale Arbeit 1

Total questions: 17

Worksheet time: 9mins

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1.

Psychologie ist die Wissenschaft...

a)

von Störungsbildern und Interventionskonzepten

b)

von Störungsbildern und Interventionskonzepten

c)

von den Gesetzen der menschlichen Gesellschaft

d)

vom Verhalten und Erleben des Menschen

2.

Alltagspsychologie ist...

a)

gesunder Menschenverstand

b)

orientiert an wissenschaftlichen Konzepten

c)

abhängig von einer Beweispflicht gegenüber Dritten

d)

eine Verurteilung anderer Menschen

3.

Der Behaviorismus erklärt...

a)

, dass das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist

b)

das Streben des Menschen nach der Entwicklung seiner Potenziale

c)

Verhaltensweisen aufgrund bestimmter Auslösereize

d)

die klassische Lerntheorie nach Skinner

4.

Psychologen forschen hauptsächlich mittels...

a)

problemzentrierten Interviews

b)

biografischen Interviews

c)

Experimenten

d)

teilnehmenden Beobachtungen

5.

Das biopsychosoziale Modell...

a)

betrachtet neben den körperlichen auch psychische und soziale Wirkfaktoren

b)

betrachtet Gesundheit und Krankheit als ausschließende Zustände

c)

definiert Gesundheit als das Ausbleiben von Krankheit

d)

ist eine Alternative zum medizinischen Krankheitsmodell

6.

Der fundamentale Attributionsfehler tritt ein, wenn...

a)

Zuschreibungen zu Ungunsten der eigenen Person vorgenommen werden

b)

sich eine rein willkürliche Prophezeiung erfüllt

c)

sich eine soziale Situation aufgrund von spez. Erwartungen entwickelt

d)

personale Gründe gegenüber situativen Ursachen überbewertet werden

7.

Das Cocktailpartyphänomen ist ein Beispiel

a)

für selektive Aufmerksamkeit

b)

für eine ungenügende Wahrnehmung

c)

für gesellschaftliches Gruppenverhalten

d)

für fehlerhafte Informationsverarbeitung

8.

Entwicklungspsychologie beschäftigt sich primär...

a)

mit den Entwicklungsstufen von Kindern

b)

mit der kognitiven Entwicklung von älteren Menschen

c)

mit der sexuellen Entwicklung nach Freud

d)

Entwicklung des Menschen von der Geburt bis in das Alter

9.

Eine Theorie der Entwicklungspsychologie ist die

a)

Kognitive Entwicklung nach Piaget

b)

Psychosexuelle Entwicklung nach Kohlberg

c)

Die Stufentheorie der Moralentwicklung nach Erikson

d)

Identitätsentwicklung nach Freud

10.

Sozialpsychologie...

a)

beschäftigt sich damit, wie situative Kontexte menschliches Vehalten prägen

b)

betrachtet die psychobiologischen Grundlagen

c)

ist ein Teilbereich der Soziologie

d)

besagt, dass soziale Faktoren vor psychischen Prozessen Relevanz haben

11.

Das Milgram-Experiment zeigt auf... 

a)

, dass Gruppen einen positiven Einfluss auf kognitive Prozesse haben

b)

, dass Menschen Autoritäten ablehnen

c)

, dass "Hitler" nicht lediglich ein typisch deutsches Phänomen war

d)

, dass Gehorsam und Macht angeboren sind

12.

Soziale Vorurteile haben...

a)

eine behaviorale Komponente

b)

keine kognitive Komponente

c)

keinen Zusammenhang mit dem Primacy Effect

d)

ein Risiko zur Verschlimmerung durch die Kontakthypothese

13.

Das Vulnerabilitäts-Stress-Modell erklärt...

a)

, dass Resilienz ein erfolgreicher Ansatz ist

b)

Stress als nicht relevant für Vulnerabilität

c)

die Anfälligkeit für psychische Erkrankungen

d)

, dass Vulnerabilität angeboren ist

14.

Welcher Ansatz ist kein Interventionskonzept bei psychischen Erkrankungen?

a)

Traumapädagogik

b)

Kollegiale Beratung

c)

Musiktherapie

d)

Erlebnispädagogik

15.

Die entwicklungsorientierte Psychotherapie...

a)

ist Grundlage der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie

b)

kombiniert therapeutische und soziologische Elemente

c)

ist eine aufsuchende Familientherapie

d)

kommt vermehrt in Psychiatrien zum Einsatz

16.

Was sind die Ansätze einer guten Psychiatrie?

a)

Unterbringung im Einzelzimmer

b)

aufsuchende Tätigkeit

c)

freundschaftliche Beziehungen

d)

keine Medikamenten-gabe

17.

Was ist keine soziale Therapie?

a)

Ergotherapie

b)

Psychoedukation

c)

Selbsthilfe/ Beratung

d)

Arbeitstherapie