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IT-Security (easy4me.info)

Total questions: 38

Worksheet time: 24mins

Name
Class
Date
1.

Welche Aussagen passen zu Adware? (2)

a)

Adware ist immer nützlich.

b)

Adware löscht Malware.

c)

Adware ist Software, die für Werbezwecke eingesetzt wird.

d)

Adware wird oft unabsichtlich zusätzlich mitinstalliert

2.

Welche Aufgaben hat ein Antivirenprogramm? (3)

a)

verschiebt verdächtige Dateien in Quarantäne

b)

prüft im Hintergrund alle laufenden Aktivitäten

c)

überprüft die Identität des Nutzers

d)

blockiert Malware

3.

Was sollte bei Attachments (Anhängen) von E-Mails beachtet werden? (2)

a)

Anhänge können Malware enthalten

b)

Anhänge von unbekannten Absendern sollen im Zweifelsfall gelöscht werden.

c)

Anhänge beinhalten immer Malware

d)

Anhänge benötigen zum Öffnen ein Passwort

4.

Welche Rechte hat ein Auskunftwerber bzw. Betroffener laut Datenschutzgesetz? (2)

a)

ein Recht darauf, dass der Computer virenfrei bleibt

b)

dass Unternehmer nur notwendige Daten erfassen

c)

dass die Daten in der Cloud sicher sind

d)

Auskunft über alle zu seiner Person verarbeiteten Daten zu erhalten

5.

Wozu dient eine digitale Signatur? (2)

a)

Es wird sichergestellt wird, dass die E-Mail vom vorgegebenen Absender gesendet wurde.

b)

Daten werden vollständig vernichtet.

c)

Sie ist für E-Banking erforderlich.

d)

Es wird sichergestellt ist, dass die E-Mail nicht verändert wurde.

6.

Welche Aktionen könnten Dumpster-Diving sein?

  

a)

den Müll von Personen durchsuchen

 

b)

 Daten verschlüsseln

c)

  Antiviren-Programme verwenden

d)

  Daten löschen

7.

Wozu dient ein Keylogger-Programm?

a)

zum Aufzeichnen der Tastatureingabe und Weitergabe der Daten an Betrüger

b)

zum Schutz vor Malware

c)

zum Verschlüsseln von Daten

d)

zum Schutz der Kinder vor ungeeigneten Webinhalten

8.

Welcher der Begriffe ist KEIN Netzwerk-Begriff?

  

a)

WLAN: Wireless Local Network

 

b)

 PIN: Persönliche Identifikationsnummer

  

c)

VPN: Virtuell Private Network

  

d)

LAN: Local Area Network

9.

Was ist eine persönliche Identifikationsnummer (PIN)?

 

a)

 Geheimzahl, mit der sich eine Person authentifizieren kann

 

b)

 ein Makro in einer Word-Datei

 

c)

 personenbezogene Daten laut Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

 

d)

Personal Interest of Notification (personalisierter Quellcode)

10.

Was macht ein ethischer Hacker? (2)

a)

dringt unerlaubt in ein Computersystem ein

b)

ist für die Benutzerrechte zuständig

c)

sucht Sicherheitslücken, damit diese geschlossen werden

d)

Ein Computerexperte dringt im Auftrag des Eigentümers in Computernetzwerke ein.

11.

Welche der Identitätsfeststellungen ist eine Multi‐Faktor‐Authentifizierung? (3)

a)

Einmalpasswort und Augenscan

b)

Benutzername, Passwort und zusätzlich Fingerabdruck

c)

Biometrische Identifizierung und PIN

d)

Benutzername und Passwort

12.

Welche Aussagen passen für den Begriff Firewall? (2)

a)

Zusätzlich ist kein Antiviren-Programm mehr notwendig.

b)

ist höhere Gewalt

c)

ist standardmäßig bei jedem Computer aktiviert

d)

bietet dem Computer einen Schutz vor Angriffen über das Netzwerk

13.

Was ist Pharming?

a)

  Informationsbeschaffung durch Beobachtung bei der Eingabe von Daten

  

b)

eine sichere Webseite

 

c)

 Betrugsmethode, bei der ein Anwender auf eine gefälschte Webseite umgeleitet wird.

  

d)

Speicherort für verdächtige Dateien

14.

Wie heißt der Begriff für die Malware, die das Nutzerverhalten ausforscht und die Daten an den Hersteller der Malware sendet?

 

a)

 Spyware

  

b)

Skimming

  

c)

Pretexting

 

d)

 Ransomware

15.

Was könnte auf Social Engieneering hindeuten? (2)

a)

eine sichere Webseite mit https in der URL

b)

Eine Mitarbeiterin einer Firma wird von einem Servicetechniker angerufen, der nach Zugangsdaten fragt.

c)

Computer werden durch ein Sicherungskabel gegen Diebstahl gesichert.

d)

Jemand ruft beim Provider an und erbittet für eine E-Mailadresse die Zugangsdaten.

16.

Welche Eigenschaften hat ein Schadprogramme vom Typ Computerwurm? (2)

a)

kann von Antiviren-

Programmen nicht gefunden werden

b)

kopiert sich selber

c)

gibt es seit kurzem

d)

kann selbständig andere Computer infizieren

17.

Was passt zum Begriff Social Engineering? (3)

a)

sind unerwünschte Werbemails

b)

täuschen falsche Identität vor

c)

Betrüger spionieren das persönliche Umfeld ihres Opfers aus.

d)

Personen zur Herausgabe von vertraulichen Informationen zu bewegen

18.

Welche Aussagen passen zu Adware? (2)

a)

Adware ist immer nützlich.

b)

Adware löscht Malware.

c)

Adware ist Software, die für Werbezwecke eingesetzt wird.

d)

Adware wird oft unabsichtlich zusätzlich mitinstalliert

19.

In Büros müssen Laptops vor Diebstahl geschützt werden. Was ist eine geeignete Methode?

a)

den Laptop immer herunterfahren

b)

sich am Computer abmelden

c)

den Laptop mit Sicherungskabel anhängen

d)

ein sicheres Passwort benutzen.

20.

Marc wird gefragt, warum er so "gemeine" E-Mails verschickt. Marc loggt sich gleich in Gmail ein und findet im Ordner Gesendet E-Mails, die er nicht geschrieben hat. Ein Mitschüler hat Marc beim Eintippen des Passworts beobachtet und Marcs Gmail-Account missbraucht. Welcher Fachausdruck passt hier?

a)

Skimming

b)

Shoulder Surfing

c)

Social Engineering

d)

Phishing

21.

Frau S. bekommt eine E-Mail - angeblich von einem Telekommunikationsunternehmen. Sie lädt eine "Rechnung" herunter und öffnet diese Datei. Einige Tage später wird sie von ihrem E-Mailprovider verständigt, dass von ihrem PC aus SPAM-Mails in großer Zahl versandt werden. Was könnte geschehen sein? (2)

a)

Skimming

b)

Eventuell wurde ein Rootkit installiert.

c)

Malware wurde installiert.

d)

Shoulder Surfing

22.

Ein Mitarbeiter erhält einen Anruf eines angeblichen Technikers, der vorgibt, für einen Test die geheimen Zugangsdaten zu benötigen. Zwei Tage später entdeckt der Administrator, dass vom Firmenserver alle Kundendaten auf einen Server in Bulgarien kopiert wurden. Nachforschungen ergaben, dass der angebliche Techniker das herausgegebene Passwort für den Datendiebstahl benutzte. Welcher Fachausdruck passt hier am besten?

a)

Shoulder Surfing

b)

Skimming

c)

Social Engineering

d)

Phishing

23.

Herr MST bemerkt beim Durchsehen seines Kontoauszugs, dass in Peru mit seiner EC-Karte 500 Euro abgehoben wurden. Vermutlich wurde seine EC-Karte unbemerkt kopiert. Welcher Fachausdruck passt hier am wahrscheinlichsten?

a)

Social Engineering

b)

Phishing

c)

Skimming

d)

Shoulder Surfing

24.

Susanne öffnet das Antivirenprogramm und findet in der Quarantäne Einträge von gefährlichen Dateien. Warum hat das Antivirenprogramm diese Dateien in Quarantäne verschoben? (2)

a)

damit die gefährlichen Dateien nicht mehr aufgerufen werden können

b)

um den Computer vor Schaden zu bewahren

c)

damit sich die Nutzer authentifizieren müssen

d)

damit ein Backup des Computers vorhanden ist

25.

Herr S. bekommt von einer Behörde eine E-Mail mit einer digitalen Signatur. Was stellt die Signatur sicher? (2)

a)

Die E-Mail muss nicht beantwortet werden.

b)

Die E-Mail wurde während der Übermittlung nicht verändert.

c)

Die E-Mail kommt sicher von dieser Behörde.

d)

Die E-Mail ist nicht wichtig.

26.

Ein internationaler Konzern nützt für die Kommunikation und den Datenaustausch über Länder hinweg...

a)

ein WAN (Wide Area Network)

b)

ein LAN (Local Area Network)

c)

das WLAN (Wireless LAN)

d)

die WN (Westfälische Nachrichten)

27.

Herr A. hat eine Sicherheits-Software von einer gefälschten Internetseite heruntergeladen. Seitdem ist sein Computer mit Malware infiziert. Was ist passiert? (2)

a)

Herr A. wurde Opfer von Pharming.

b)

Herr A. wurde Opfer von Social-Engineering.

c)

Die vorgebliche Sicherheits-Software ist ein Trojaner.

d)

Herr A. wurde Opfer von Skimming.

28.

Lukas erhält einen Anruf. Er soll die Anmeldedaten für e-Banking telefonisch durchgeben. Wie nennt man diesen Betrug?

a)

Pretexting

b)

Skimming

c)

ethisches Hacking

d)

Pharming

29.

Roman sieht in der Systemsteuerung unter Sicherheit und Wartung nach, ob die Firewall aktiv ist. Warum soll diese aktiv sein?

a)

damit Social Engineering verhindert wird

b)

damit nur sichere Passwörter verwendet werden

c)

damit Angriffe aus dem Netzwerk blockiert werden

d)

damit im E-Mailverkehr Spam abgewiesen wird

30.

Es gibt Viren, die sich selbstständig über Computernetzwerke verbreiten. Wie heißen solche Programme?

a)

Basic

b)

Rootkits

c)

Würmer

d)

Makroviren

31.

Es kommt vor, dass in Gratisprogrammen Software enthalten ist, die deine persönlichen Daten an Betreiber über das Internet weiterleitet. Wovon ist die Rede?

a)

Spyware

b)

Shareware

c)

Dialer

d)

Spam

32.

Wie nennt man die Methode, mit der sich Schadsoftware über präparierte Internetseiten und Schwachstellen des Browsers ohne Zutun des Nutzers selbst installiert?

a)

Drive-out-Download

b)

Drive-by-Download

c)

Downloadfalle

d)

Internetfalle

33.

Welche Zahlungsart gilt am sichersten bei einem Onlineeinkauf?

a)

Vorkasse

b)

Auf Rechnung

c)

Kreditkarte

d)

Nachnahme

34.

Wodurch unterscheiden sich Informationen von Daten? (2)

a)

Informationen und Daten sind dasselbe.

b)

Informationen werden aus Daten gewonnen.

c)

Informationen können dann gewonnen werden, wenn die Daten geordnet werden.

d)

Daten sind Informationen, die unbefugt erhoben wurden.

35.

Wie kann ein Benutzer, der illegale Tätigkeiten im Internet setzt, identifiziert werden?

a)

Mit Hilfe der IP-Adresse des Rechners und dem Zeitpunkt des Zugriffs durch Anfrage beim Provider.

b)

Durch verschlüsselte Webseiten

c)

Mit Hilfe eines digitalen Zertifikats

d)

Der Virenscanner meldet illegale Aktivitäten an den Provider.

36.

Was ist richtig in Bezug auf Datenintegrität?

a)

Daten sind öffentlich zugänglich.

b)

Daten sind unverfälscht und vollständig.

c)

Daten sind verschlüsselt.

d)

Daten werden verfälscht.

37.

In welchen der hier dargestellten Beispiele liegt ein Identitätsdiebstahl vor? (2)

a)

Herr F. bestellt mit dem gestohlenen Passwort eines Bekannten Waren über Ebay.

b)

Ein Herr S. meldet sich aus Südafrika und stellt 10 Millionen Dollar Prämie in Aussicht.

c)

Ich erhalte eine E-Mail meiner Bank mit der Aufforderung, meine Zugangsdaten für Online-Banking einzugeben.

d)

Frau S. ist mit ihrer Kollegin Frau R. verfeindet. Sie erstellt eine Facebookseite im Namen von Frau R. und postet dort peinliche Texte und Fotos.

38.

Eine Firma möchte einen Computer entsorgen. Wie kann sie sicher sein, dass alle Daten unwiederbringlich gelöscht sind? (2)

a)

Alle Dateien werden in den Papierkorb geschoben und dieser danach geleert.

b)

Die Festplatte wird ausgebaut und unter Aufsicht verschrottet.

c)

Die Festplatte wird formatiert.

d)

Der PC wird mit einer speziellen Software gestartet, die die Festplatte komplett überschreibt.