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Thema 3 Wasser- und Elektrolythaushalt

Total questions: 15

Worksheet time: 10mins

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1.

Was ist eine Diffusion?

a)

Transport von Flüssigkeit durch semipermeable Membran

b)

Lösungsmitteltransport

c)

gerichteter Teilchentransport

d)

Transport aufgrund der hydrostatischen Druckdifferenz

2.

Kaliumionen befinden vermehrt im (a)  

3.

90% des Blutvolumens wird im Kapillargebiet rückresorbiert, weil.....

a)

die Arterien einen erhöhten kolloidosmotischen Druck aufweisen

b)

die Gefässe eine tiefere Teilchenkonzentration als das Interstitium aufweisen

c)

mehr Eiweisse intravasal sind als im Interstitium

d)

die Gefässe einen erhöhten hydrostatischen Druck aufweisen

4.

Druckrezeptoren befinden sich im (a)  

5.

Welcher Elektrolyt ist eng an Wasser gekoppelt

a)

Kaliumchlorid

b)

Kaliumphosphat

c)

Natriumchlorid

d)

Natrium

6.

Ein Patient weist folgende Symptome auf: fehlende Tränenflüssigkeit & fast kein Speichel mehr. Er leidet an einer .........

a)

Hyperhydratation

b)

Dehydratation

c)

massiver Hyperhydratation

d)

Exsikkose

7.

Eine Hyperventilation kann was zur Folge haben?

a)

Hyperkalzämie

b)

Hypokaliämie

c)

Hypokalzämie

d)

Hypernatriämie

8.

Kalium hat vorallem Einfluss auf:

a)

Wasserhaushalt

b)

Herzrhythmus

c)

Muskelkontraktion

d)

Nierenfunktion

9.

Ist der pH-Wert unter 7,36 spricht man von einer (a)  

10.

Welches ist der wichtigste Puffer des Säure-Basen-Haushalts

(a)  

11.

Bei der Präanalytik ist es wichtig:

a)

Blutentnahme bei Kindern möglichst gemächlich angehen

b)

Nüchternblutentnahmen am Abend einplanen

c)

Die Blutproben frühstens nach 4h ins Labor bringen

d)

daran denken, dass gemessene Parameter unterschiedlich lang stabil sind

12.

Wie nennt man den Fachbegriff für die Wiederherstellung und Aufrechterhaltung des Flüssigkeitshaushalts

(a)  

13.

Welches sind die drei Kompartimente des Wasserhaushalts

a)

Intrazellulärraum, Extrazellulärraum, Transzellulärraum

b)

Transzellulärraum, Interstitium, Plasmawasser

c)

Intrazellularraum, Interstitium, Plasmawasser

d)

Extrazellulärraum, Transzellulärraum, Intravasalraum

14.

Kristalloide Infusionslösungen enthalten (a)   Makromoleküle (keine oder viele)

15.

bei einer metabolischen Azidose liegt folgendes Problem vor:

a)

zu wenige Säuren im Organismus

b)

vermehrte Wasserstoff-Ionen

c)

gestörte Abatmung von Kohlendioxid

d)

zu viele Basen im Organismus