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LB 6 - Geldpolitik

Total questions: 29

Worksheet time: 16mins

Name
Class
Date
1.

Womit hat man früher "bezahlt"?

a)

Verwendung von Giralgeld

b)

Verteilung von Umarmungen

c)

Tausch von Gegenständen

d)

Erstellen von Schuldscheinen

2.

Was findet man im Warenkorb des Statistischen Bundesamtes?

a)

Waren

b)

Geld

c)

Wertpapiere

d)

Dienstleistungen

3.

Was ist eine Inflationsrate?

a)

Wertsteigerung einer Ware nach Abzug der Vorleistungen

b)

Prozentsatz, der die Entwertung einer Währung angibt

c)

Kaufkraftverlust

d)

Einfuhr von Gütern

4.

Welche Sachverhalte findet man bei der Lohn-Preis-Spirale?

a)

wenn Preise steigen, verlangen AN mehr Lohn und Gehalt

b)

wenn man die Preise von 650 Gütern regelmäßig vergleicht

c)

wenn Unternehmen höhere Lohnkosten haben, erhöhen sich die Produktionskosten

d)

wenn der Wert einer Ware nach Abzug der Vorleistungen gesteigert wird

5.

Definition: "Wert des Geldes, einer Währung in Bezug auf die Menge der Waren, die dafür gekauft werden können." Ordnet den richtigen Begriff zu.

a)

Preisniveau

b)

Kaufkraft

c)

Verbraucherpreis-index

d)

Geldwert

6.

Wer/was beeinflusst eine Preisveränderung?

a)

Bundespräsident

b)

Geldpolitik der EZB

c)

Hamsterkäufe der Verbraucher

d)

Kostensteigerung für Rohstoffe

7.

Der Verbraucherpreisindex dient dazu, festzustellen, ...

a)

... wie fleißig die AN in einem Land sind.

b)

... ob ein Land Umweltschutz betreibt.

c)

... wie reich/arm ein Land ist.

d)

... wie sich der Geldwert entwickelt.

8.

Wie viele Produkte enthält der Warenkorb?

a)

650

b)

600

c)

680

d)

700

e)

630

9.

Was bedeutet eine Inflationsrate von 1,3 %?

a)

Die Preise sind im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 % gestiegen.

b)

Die Inflationsrate im Land ist relativ hoch.

c)

Die Preise sind im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 % gesunken.

d)

Die Inflationsrate liegt im Rahmen der Preisstabilität.

10.

Welchen Wert nimmt die EZB als optimale Inflation an?

a)

ca. 1 %

b)

ca. 2 %

c)

ca. 5 %

d)

bei 0

11.

Warum wird ein Inflationsziel von ca. 2 % angestrebt?

a)

Um die Ressourcenver-knappung zu bekämpfen.

b)

Um mehr Einnahmen zu generieren.

c)

Um die Bürger an steigende Preise zu gewöhnen.

d)

Um eine Deflation zu vermeiden.

12.

Wer Geld auf einem Bankkonto hat, nutzt das Geld als...

a)

Zahlungsmittel

b)

Wertaufbewah-rungsmittel

c)

Wertmassstab

d)

Wertübertra-gungsmittel

13.

Was ist eine Inflation?

a)

Nachfrage ist geringer als Angebot.

b)

Anhaltender signifikanter Rückgang des Preisniveaus

c)

Lebensmittel werden billiger

d)

Anhaltende Erhöhung des Preisniveaus

14.

Wie kann man Geld vor einer drohenden Inflation schützen?

a)

Alles auf das Girokonto einzahlen.

b)

In Sachgütern investieren.

c)

In Spielautomaten stecken.

d)

Unters Kopfkissen legen.

15.

Was ist eine Ursache der Deflation?

a)

Steigen der Geld- und Kreditmengen

b)

Raketenverbot zu Silvester

c)

Nachfrage ist höher als das Angebot

d)

Sinken der Geld- und Kreditmengen

16.

Was ist eine Folge einer Deflation?

a)

steigen der Geldmenge

b)

sinken der Nachfrage und zunehmende Insolvenzen von Unternehmen

c)

steigen der Nachfrage und Stabilisierung der Unternehmen

d)

Geburtenrate in Deutschland steigt um 50 %

17.

Wer profitiert am meisten von einer Deflation?

a)

Azubis und Schüler

b)

Immobilienbesitzer

c)

Sparer

d)

Bewohner der Hauptstadt Berlin

18.

Was ist eine Gegenmaßnahme zur Bekämpfung der Deflation?

a)

Zinserhöhung

b)

Zinssenkung

c)

Zinsen auf gleichem Niveau halten

d)

Die Grenzen zu den Nachbarländern schließen.

19.

Welche Funktion des Geldes trifft zu?


Du kaufst ein Brötchen beim Bäcker

a)

Tauschmittel

b)

Werbemittel

c)

Wertaufbewahrungsmittel

d)

Rechenmittel

20.

Folgende Eigenschaften muss „Geld“ erfüllen?

a)

Papierform haben

b)

teilbar sein

c)

begrenzt verfügbar sein

d)

verderblich sein

e)

leicht zu transportieren

21.

Folgende zeitliche Reihenfolge für die Entwicklung des Geldes ist richtig:

a)

Warengeld -> Münzen -> Banknoten -> Kryptwährung

b)

Papiergeld -> Münzen -> Kryptowährung -> Warengeld

c)

Warengeld -> Goldklumpen -> Banknoten -> Münzen

22.

Der Binnenwert des Geldes gibt die Kaufkraft des Geldes im Inland an, d. h. den Tauschwert des Geldes beim Kauf von inländischen Gütern.

a)

richtig

b)

falsch

23.

Der Warenkorb beinhaltet eine möglichst repräsentative Auswahl verschiedener Güter zur Ermittlung des Preisindex und der Inflation. Das Wägungsschema bildet hierbei die Ausgabenanteile der privaten Haushalte für die jeweiligen Güterkategorien ab.

a)

richtig

b)

falsch

24.

Eine konjunkturelle Situation, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Wirtschaft nicht wächst und gleichzeitig Inflation und Unterbeschäftigung herrschen, bezeichnet man als ..

a)

Inflation

b)

Stagflation

c)

Stagnation

d)

Depression

25.

Was ist Giralgeld?

a)

Buchgeld

b)

Geld im Sparschwein

c)

Guthaben auf dem Girokonto

d)

Kryptowährung

26.

Ein Tenderverfahren ist ein ...

(a)  

27.

Beim holländischen Zinstender teilt die EZB zu einem einheitlichen Zinssatz die Gelder zu.

Dieser Zinssatz ist der ... Zinssatz.

(a)  

28.

Die EZB hat mehrere Instrumente, um Geldpolitik zu betreiben. Welche gehören dazu?

a)

Offenmarktpolitik

b)

ständige Facetten

c)

Mindestreservepolitik

d)

Verwaltung Währungsreserven

29.

Von einer restriktiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) spricht man, wenn die EZB Maßnahmen ergreift, um ...

a)

Geldmenge zu erhöhen

b)

Geldmenge zu verringern

c)

Wirtschaftswachstum zu fördern

d)

Wirtschaftswachstum zu bremsen