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WiSo 6

Total questions: 26

Worksheet time: 16mins

Name
Class
Date
1.

1. In welchem der genannten Fälle gilt das Berufsbildungsgesetz (BBiG)?

a)

Herr Müller wird zum Werkzeugmechaniker umgeschult.

b)

Frau Hader studiert nach dem Abitur Wirtschaftswissenschaften.

c)

Frau Fischer besucht die Berufsfachschule, um elektronische Assistentin zu werden.

d)

Herr Meier beginnt den Vorbereitungsdienst für die Polizeilaufbahn.

e)

Frau Meißner besucht einen Spanischkurs an der Volkshochschule.

2.

1. Welche Aussage über die fristlose Kündigung ist richtig?

a)

Die fristlose Kündigung eines Auszubildenden ist nicht möglich.

b)

Betriebsräten kann nicht fristlos gekündigt werden.

c)

Die fristlose Kündigung leitender Angestellter ist nur mit Zustimmung des Betriebsrats möglich.

d)

Die fristlose Kündigung kann nur innerhalb von zwei Wochen erfolgen, nachdem der Arbeitgeber den Kündigungsgrund erfahren hat.

e)

Die fristlose Kündigung eines Jugend- und Auszubildendenvertreters ist nicht möglich.

3.

Welche Aussage zur Personalakte im Betrieb ist richtig?

a)

Eine Personalakte darf nur in Papierform, aber nicht digital geführt werden.

b)

Mitglieder des Betriebsrats dürfen alle Personalakten jederzeit einsehen.

c)

Die Personalakte muss dem Arbeitnehmer nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses ausgehändigt werden.

d)

Der Arbeitnehmer hat das Recht, eigene Erklärungen zum Inhalt in die Akte aufnehmen zu lassen.

e)

Die Personalakte darf nur vom Arbeitgeber eingesehen werden.

4.

Zwei Wochen vor Ende seines Arbeitsverhältnisses erkrankt ein Arbeitnehmer und ist sechs Wochen arbeitsunfähig. Wie lange muss der Arbeitgeber das Arbeitsentgelt fortzahlen?

a)

Bis zum Ende der Arbeitsunfähigkeit

b)

8 Wochen

c)

6 Wochen

d)

Bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses, also zwei Wochen

e)

Eine Pflicht zur Fortzahlung des Arbeitsentgelts besteht nicht, weil das Arbeitsverhältnis gekündigt ist

5.

Wie werden die Beiträge der Rentenversicherung gezahlt?

a)

Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte

b)

1/3 Arbeitgeber und 2/3 Arbeitnehmer

c)

1/4 Arbeitnehmer und 3/4 Arbeitnehmer

d)

Arbeitgeber zu 100%

e)

Arbeitnehmer zu 100%

6.

Was gehört nicht zur gesetzlichen Sozialversicherung?

a)

Rentenversicherung

b)

Unfallversicherung

c)

Lebensversicherung

d)

Pflegeversicherung

e)

Krankenversicherung

7.

Alle Arbeitnehmer und ihre Familienangehörigen sind in der … versichert.

a)

Rentenversicherung

b)

Unfallversicherung

c)

Pflegeversicherung

d)

Krankenversicherung

e)

Arbeitslosenversicherung

8.

In welchem Fall ist die Zuordnung von Streitfall und Gericht korrekt?

a)

Das Sozialgericht entscheidet über die Rechtmäßigkeit einer Kündigung wegen Verletzung der Sozialauswahl.

b)

Das Finanzgericht entscheidet bei Streitigkeiten zwischen einem Arbeitnehmer und einem Arbeitgeber über die Höhe des Arbeitsentgelts.

c)

Das Verwaltungsgericht entscheidet über den Streit eines öffentlichen Arbeitgebers mit einem Arbeitnehmer wegen der Verweigerung einer Leistungsprämie.

d)

Das Arbeitsgericht entscheidet über die Rechtmäßigkeit einer Sperre des Arbeitslosengelds I (ALG l).

e)

Das Arbeitsgericht entscheidet bei Streit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wegen der Zahlung von Überstundenzuschlägen.

9.

Wer kann Tarifverträge abschließen?

a)

Arbeitgeber untereinander

b)

Wirtschaftsminister mit einzelnen Gewerkschaften

c)

Gewerkschaften mit Arbeitgeberverbänden

d)

Gewerkschaften mit Arbeitnehmern

10.

Was ist Tarifautonomie?

a)

Beide Tarifparteien müssen sich den Tarifvertrag halten

b)

Das Recht zu Streiken

c)

Arbeitgeber können frei über die Höhe der Löhne bestimmen

d)

Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften schließen den Tarifvertrag ohne staatlichen Einfluss

11.

Was steht NICHT im Tarifvertrag?

a)

Höhe der Bezahlung

b)

Urlaubsanspruch

c)

Eintrittsdatum des Angestellten

d)

Zuschläge bei Mehrarbeit

12.

Braucht ein Bürger eines anderen EU Staates eine Aufenthaltsgenehmigung und eine Arbeitserlaubnis, um in Deutschland arbeiten zu dürfen?

a)

Ja

b)

Keines von beiden

c)

Nur eine Aufenthaltsgenehmigung

d)

Nur eine Arbeitserlaubnis

13.

Der Europass besteht aus.....

a)

4 Dokumenten

b)

5 Dokumenten

c)

6 Dokumenten

d)

3 Dokumenten

14.

Direkte Steuern nennt man deshalb so, weil...

a)

man damit Einfluss auf die Richtung nimmt.

b)

man direkt entscheiden kann, was damit passiert

c)

man persönlich die entsprechende Steuerbelastung trägt

d)

man indirekt das Gefühl hat, falsch zu fahren.

15.

Ein Besteuerungsgrundsatz heißt demnach, wer viel verdient hat auch...

a)

einen niedrigen Steuersatz und muss wenig zahlen.

b)

einen niedrigen Steuersatz und muss viel zahlen.

c)

einen hohen Steuersatz und muss wenig zahlen.

d)

einen hohen Steuersatz und muss viel zahlen.

16.

Wie werden die Mitglieder einer Aktiengesellschaft genannt?

a)

Aktivisten

b)

Aktionäre

c)

Ordinäre

d)

Anarchisten

17.

Welche Unternehmensform besteht aus drei Organen: dem Vorstand, Aufsichtsrat und der Hauptversammlung?

a)

Einzelunternehmen

b)

Stille Gesellschaft

c)

Aktiengesellschaft

d)

Gesellschaft bürgerlichen Rechts

18.

Den Vollhafter einer KG nennt man

a)

Komplementär

b)

Kommanditist

c)

Kapitalist

19.

Wie wird der Vollhafter bei einer Kommanditgesellschaft genannt?

a)

Komplementär

b)

Kommanditist

c)

Kommandant

d)

Komplizierter

20.

Kreuze die richtige Unternehmensform an:

Eine Person haftet allein für die Unternehmensschulden mit Betriebs- und Privatvermögen.

a)

Aktiengesellschaft

b)

Einzelunternehmen

c)

Genossenschaft

d)

GmbH

e)

KG

21.

Ab wie viel Jahren ist eine Person vollgeschäftsfähig?

a)

16 Jahre

b)

18 Jahre

c)

21 Jahre

d)

7 jähre

22.

Ab wann ist eine Person rechtsfähig?

a)

Ab dem 18. Lebensjahr

b)

Nach der "Einschulung"

c)

Ab der Geburt

d)

Ab dem 7. Lebensjahr

23.

Der sogenannte Taschengeldparagraph erlaubt...

a)

Hannes (6 Jahre) ein Lutscher zu kaufen.

b)

Moritz (12 Jahre) eine CD zu kaufen.

c)

Philipp (16 Jahre) ein neuen 75" Fernseher zu kaufen.

d)

Maximilian (19 Jahre) eine neue Spielekonsole zu kaufen.

24.

Du bekommst einen neuen Pullover von deinen Eltern zu Weihnachten. Hierbei handelt es sich um...

a)

Schenkungsvertrag

b)

Leihvertrag

c)

Dienstvertrag

d)

Pachtvertrag

25.

Ein arglistig verschwiegener Mangel ist...

a)

sofort zu erkennen.

b)

zeigt sich erst später.

c)

ist dem Verkäufer bekannt, wird aber bewusst nicht erwähnt.

d)

sofort zu erkennen, auch wenn der Verkäufer diesen nicht explizit erwähnt.

26.

Welche Art von Sachmängeln gibt es nicht?

a)

Falschlieferung

b)

Quantitätsmangel

c)

Mangel durch falsche Werbeversprechen

d)

Mangel in der Montage

e)

Preismangel