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Prüfungsvorbereitung Teil 1 Fachkompetenz 1/4

Total questions: 18

Worksheet time: 5hrs 30mins

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Date
1.

Im Projektmanagement spricht man von einem „magischen Dreieck“, welches den Zusammenhang zwischen wichtigen Kenngrößen darstellt. Wählen Sie die Kenngrößen aus den vorgegebenen Begriffen aus und tragen sie in die Platzhalter ein.

a)

Leitung Auftrag Qualität

b)

Kosten Kontrolle Ausstattung

c)

Transparenz Führung Zeit

d)

Quallität Kosten Zeit

2.

Überprüfen Sie den Text auf fehlerhafte Aussagen.

Ein Projekt ist ein immer wiederkehrendes Vorhaben mit einem klaren Ziel sowie einem Anfangstermin und variablem Endtermin.

a)

Ein Projekt ist ein immer wiederkehrendes Vorhaben mit einem klaren Ziel sowie einem Anfangstermin und variablem Endtermin.

b)

Ein Projekt ist ein immer wiederkehrendes Vorhaben mit einem klaren Ziel sowie einem Anfangstermin und Endtermin.

c)

Ein Projekt ist ein immer einmaliges Vorhaben mit einem klaren Ziel sowie einem Anfangstermin und variablem Endtermin.

d)

Ein Projekt ist ein immer einmaliges Vorhaben mit einem klaren Ziel sowie einem Anfangstermin und Endtermin.

3.

Das Ziel eines Projekts sollte nach der „SMART“-Regel entwickelt werden.

Welche der folgenden Eigenschaften muss das Ziel haben?

a)

spezifisch

metrisch akzeptiert redundant terminiert

b)

speziell

messbar akzeptiert realistisch temporär

c)

spezifisch messbar akzeptiert realistisch terminiert

4.

Die englische Projektmanagementmethode PRINCE2 definiert ein Projekt wie folgt: “A temporary organization that is created for the purpose of delivering one or more business products according to an agreed Business Case” Übersetzen Sie diese Definition ins Deutsche:

a)

Eine temporäre Organisation, die mit dem Ziel gegründet wurde, ein oder mehrere Produkte gemäß einem vereinbarten Business Case (Geschäftsszenario) zu liefern

b)

Eine temporäre Firma, die mit dem Ziel gegründet wurde, ein Produkte gemäß einem vereinbarten Business Case (Geschäftsszenario) zu Bauen

c)

Eine kleine Organisation, die mit dem Ziel gegründet wurde, mehrere Produkte gemäß einem liste Business Case (Geschäftsszenario) zu liefern

5.

Welche Personen umfasst der Begriff „Stakeholder“ bei einem Projekt? Nennen Sie Personen bzw. Personengruppen.

a)

Projektleiter Projektmitarbeiter Arbeitsloser

b)

Projektleiter Projektmitarbeiter Kunden

c)

Benutzer Auftraggeber Sponsoren

d)

Benutzer Auftraggeber Beamter

6.

Ein Projekt durchläuft in der Regel bestimmte Phasen. Bringen Sie die folgenden Projektphasen in die zeitlich korrekte Reihenfolge.

a)

Projektauftrag Projektdurchführung Projektplanung

Projektabschluss

b)

Projektauftrag Projektplanung Projektdurchführung Projektabschluss

7.

Ein Projekt durchläuft in der Regel bestimmte Phasen. Ordnen Sie die Projektphase ihre Bestandteile zu.

1.Meilensteine 2.Machbarkeitsstudie 3.Abschlussbericht 4.Gantt-Diagramm

a)

4. & 1.Projektplanung

2.Projektauftrag

3.Projektabschluss

4.Projektdurchführung

b)

1.Projektplanung

1 & 2.Projektauftrag

3.Projektdurchführung

4.Projektabschluss

c)

4.Projektdurchführung 3.Projektauftrag

2.Projektabschluss

1 & 4.Projektplanung

8.

Die Phasen für das Projekt sind bereits vorgeplant. Setzen Sie diese Vorgabe in einem Gantt-Diagramm um und kennzeichnen Sie den kritischen Pfad des Projektes. Welches Bild Passt zu dem Auftrag?

a)
b)
c)
9.

Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH sollen Sie weitere Erfahrungen in der Projektplanung sammeln. Dazu werden Sie mit der Zeitplanung eines Softwareprojektes betraut. Aufgabenstellung: Nach der erfolgreichen Umsetzung als Gantt-Diagramms soll zusätzlich ein Netzplan erstellt werden.

Welche Bilder passen dazu ?

a)
b)
c)
d)
10.

Ausgangsszenario: Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH arbeitet an einer speziellen Präsentation zum Thema Wasserfallmodell. In einer kleinen Präsentation möchte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wesentlichen Aspekte des Modells vorstellen. Aufgabenstellung: Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH erhalten Sie den Auftrag, die Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit dem Wasserfallmodell zu klären.

Dokumentgetrieben

a)

Für alle Phasen des Wasserfallmodells müssen Dokumentationen verfasst werden. Am Ende der Phase ist die abgeschlossene Dokumentation dann auch gleichzeitig ein Meilenstein im Projekt. Deshalb nennt man das Wasserfallmodell auch dokumentgetrieben.

b)

Für alle Phasen des Wasserfallmodells müssen keine Dokumentationen verfasst werden. Deshalb nennt man das Wasserfallmodell auch dokumentgetrieben.

c)

Diese Methode beschreibt eine Vorgehensweise, die vom Allgemeinen zum Speziellen führt. Für die Softwareentwicklung entsteht beispielsweise zuerst der Entwurf oder das Design und anschließend werden erst die einzelnen Module implementiert. Das Wasserfallmodell arbeitet genau nach dieser Vorgehensweise.

11.

Ausgangsszenario: Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH arbeitet an einer speziellen Präsentation zum Thema Wasserfallmodell. In einer kleinen Präsentation möchte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wesentlichen Aspekte des Modells vorstellen. Aufgabenstellung: Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH erhalten Sie den Auftrag, Vor- und Nachteile des Wasserfallmodell zu benennen.

a)

Vorteil:

Einfache, verständliche Struktur

Wenig Managementaufwand

Kalkulierbare Kosten

b)

Nachteil:

Geringe (keine) Flexibilität

Keine Rücksprungmöglichkeiten in frühere Phasen (außer beim erweiterten Modell)

> keine Korrekturmöglichkeiten und dadurch eventuelles Scheitern des Projektes

c)

Vorteil::

Geringe (keine) Flexibilität

Keine Rücksprungmöglichkeiten in frühere Phasen (außer beim erweiterten Modell)

> keine Korrekturmöglichkeiten und dadurch eventuelles Scheitern des Projektes

d)

Nachteil:

Einfache, verständliche Struktur

Wenig Managementaufwand

Kalkulierbare Kosten

12.

Ausgangsszenario: Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH arbeitet an einer speziellen Präsentation zum Thema Wasserfallmodell. In einer kleinen Präsentation möchte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wesentlichen Aspekte des Modells vorstellen. Aufgabenstellung: Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH erhalten Sie den Auftrag, die Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit dem Wasserfallmodell zu klären.

Top-Down-Methode:

a)

Für alle Phasen des Wasserfallmodells müssen Dokumentationen verfasst werden. Am Ende der Phase ist die abgeschlossene Dokumentation dann auch gleichzeitig ein Meilenstein im Projekt. Deshalb nennt man das Wasserfallmodell auch dokumentgetrieben.

b)

Für alle Phasen des Wasserfallmodells müssen keine Dokumentationen verfasst werden. Deshalb nennt man das Wasserfallmodell auch dokumentgetrieben.

c)

Diese Methode beschreibt eine Vorgehensweise, Für die Softwareentwicklung entsteht beispielsweise zuerst der Entwurf oder das Design und anschließend werden erst die Module implementiert. Das Wasserfallmodell arbeitet nicht nach dieser Vorgehensweise.

d)

Diese Methode beschreibt eine Vorgehensweise, die vom Allgemeinen zum Speziellen führt. Für die Softwareentwicklung entsteht beispielsweise zuerst der Entwurf oder das Design und anschließend werden erst die einzelnen Module implementiert. Das Wasserfallmodell arbeitet genau nach dieser Vorgehensweise.

13.

Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH arbeitet an einer speziellen Präsentation zum Thema „agile Modelle“. In einer kleinen Präsentation möchte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wesentlichen Aspekte vorstellen. Aufgabenstellung: Sie erhalten den Auftrag, einige Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit der agilen Softwareentwicklung zu klären .

Agile Methode:

a)

Eine Methode ist ein eingeübter oder formalisierter Ablauf, der sich als sinnvoll und erfolgreich erwiesen hat. Eine agile Methode richtet sich nach den Prinzipien der agilen Entwicklung (z.B. Paarprogrammierung)

b)

Ein Prozess ist ein Verlauf oder eine Entwicklung über eine bestimmte Zeit, bei dem etwas entsteht. Der agile Prozess hat zum Ziel, die Entwurfsphase bei der Softwareentwicklung kurz zu halten und schnell ein Ergebnis (Teilergebnis, Prototyp) zu entwickeln, das dann mit dem Kunden abgestimmt werden kann. Dabei werden agile Methoden eingesetzt.

14.

Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH arbeitet an einer speziellen Präsentation zum Thema „agile Modelle“. In einer kleinen Präsentation möchte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die wesentlichen Aspekte vorstellen. Aufgabenstellung: Sie erhalten den Auftrag, einige Begrifflichkeiten im Zusammenhang mit der agilen Softwareentwicklung zu klären .

Agiler Prozess:

a)

Eine Methode ist ein eingeübter oder formalisierter Ablauf, der sich als sinnvoll und erfolgreich erwiesen hat. Eine agile Methode richtet sich nach den Prinzipien der agilen Entwicklung (z.B. Paarprogrammierung)

b)

Ein Prozess ist ein Verlauf oder eine Entwicklung über eine bestimmte Zeit, bei dem etwas entsteht. Der agile Prozess hat zum Ziel, die Entwurfsphase bei der Softwareentwicklung kurz zu halten und schnell ein Ergebnis (Teilergebnis, Prototyp) zu entwickeln, das dann mit dem Kunden abgestimmt werden kann. Dabei werden agile Methoden eingesetzt.

15.

Ausgangsszenario: Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH hat sich entschlossen eine agiles Softwareentwicklungsmodell einzusetzen. Dazu wurde ein Mitarbeiter auf eine Schulung zu „Scrum” geschickt. Er hat einige wesentliche Aspekte des Modells während der Schulung notiert. Aufgabenstellung: Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH erhalten Sie den Auftrag, die Notizen des Kollegen auf Korrektheit zu prüfen.

a)

Ein Sprint beginnt mit einem Sprint-Planning und endet mit einem Sprint-Review.

b)

In einem Sprint kann jederzeit die Arbeit unterbrochen werden, um Änderungen des Kunden einzupflegen.

c)

In einem Sprint kann jederzeit die Arbeit unterbrochen werden, um Änderungen des Kunden einzupflegen. (ein Sprint darf nicht unterbrochen werden!)

d)

Der Scrum Master ist immer auch ein Teil des Entwicklungsteams und entwickelt besonders wichtige Aspekte des Produktes. X (der Scrum Master entwickelt nicht, ist also kein Teil des Entwicklungsteams!)

16.

Ausgangsszenario: Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH hat sich entschlossen eine agiles Softwareentwicklungsmodell einzusetzen. Dazu wurde ein Mitarbeiter auf eine Schulung zu „Scrum” geschickt. Er hat einige wesentliche Aspekte des Modells während der Schulung notiert. Aufgabenstellung: Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH erhalten Sie den Auftrag, die Notizen des Kollegen auf Korrektheit zu prüfen.

a)

Das Entwicklungsteam kann aus einer Person oder mehreren Personen bestehen. X (ein Team besteht per Definition aus mindestens 3 Personen und sollte maximal 9 Personen haben!)

b)

Das Entwicklungsteam sollte so zusammengesetzt sein, dass verschiedene Experten beteiligt sind (Entwickler, Tester, Architekten ...)

c)

Der Product Owner ist gleichbedeutend mit dem Kunden.

d)

Der Product Owner ist gleichbedeutend mit dem Kunden. X (der Product Owner ist die Schnittstelle zwischen dem Kunde und den Projektbeteiligten!)

17.

Ausgangsszenario: Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH hat sich entschlossen eine agiles Softwareentwicklungsmodell einzusetzen. Dazu wurde ein Mitarbeiter auf eine Schulung zu „Scrum” geschickt. Er hat einige wesentliche Aspekte des Modells während der Schulung notiert. Aufgabenstellung: Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH erhalten Sie den Auftrag, die Notizen des Kollegen auf Korrektheit zu prüfen.

a)

Der Product Owner ist für das Product Backlog verantwortlich.

b)

Das Product Backlog ist eine übersichtliche Anordnung der Anforderungen an das Produkt.

c)

Das Daily Scrum ist ein tägliches TS-minütiges Treffen des Entwicklerteams.

d)

Der Product Owner ist gleichbedeutend mit dem Kunden. X (der Product Owner ist die Schnittstelle zwischen dem Kunde und den Projektbeteiligten!)

18.

Ausgangsszenario: Der Leiter der Abteilung Entwicklung der IT-Firma ConSystem GmbH hat sich entschlossen eine agiles Softwareentwicklungsmodell einzusetzen. Dazu wurde ein Mitarbeiter auf eine Schulung zu „Scrum” geschickt. Er hat einige wesentliche Aspekte des Modells während der Schulung notiert. Aufgabenstellung: Als Auszubildender der IT-Firma ConSystem GmbH erhalten Sie den Auftrag, die Notizen des Kollegen auf Korrektheit zu prüfen.

a)

Scrum Master und Product Owner dürfen nicht am Daily Scrum teilnehmen. X (der Scrum Master sollte teilnehmen und der Product Owner kann teilnehmen!)

b)

Im Daily Scrum werden alle Probleme des Entwicklerteams gelöst. X (Das Daily Scrum dient dazu, dass alle Team-Mitglieder kurz über den aktuellen Stand berichten. Probleme notiert der Scrum Master und Lösungen werden später entwickelt!)

c)

Im Daily Scrum werden alle Probleme des Entwicklerteams gelöst. X

d)

Ein wesentliches Ziel von Scrum ist es, dass die Stakeholder möglichst vom Entwicklungsprozess ferngehalten werden und erst am Ende der Entwicklung das Produkt sehen können. X (Genau das Gegenteil ist der Fall: Die Stakeholder sind jederzeit willkommen sich zu informieren und den Prozess zu begleiten!)