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Lernen VO4

Total questions: 17

Worksheet time: 6mins

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Class
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1.

Was bringen einem bessere metakognitive Fähigkeiten? (in einer Situation)

a)

leichteren Abruf

b)

gezieltere Aufmerksamkeit

c)

bessere Speicherung

d)

effektivere Encodierung

2.

Wobei hilft einem metakognitives Wissen?

a)

Einschätzung von anderen Personen

b)

Einschätzung von sich selbst

c)

Planen wie man in einer Situation vorgehen soll

d)

Einschätzung von Aufgaben

3.

Vokabeltests - was ist (kognitiv betrachtet) besser? Eine lange Liste oder eher kurze Listen (die gelernt werden sollen)

a)

Lange Liste

b)

Kurze Liste

4.

Warum ist eine lange Liste besser? (aus rein kognitiver Sicht)

a)

Dann muss man gleich mehr lernen

b)

Man vergisst eh immer gleich viel (Prozentuell)

c)

Dann organisiert man sich das besser

d)

man hat mehr Unterschiede

5.

Was ist der wichtigste Einzelfaktor, der Lernen beeinflusst (nach Ausubel)

a)

Die Motivation

b)

Die Aufmerksamkeit

c)

Das Talent / die Begabung

d)

Das Vorwissen

6.

Was stimmt für Elaborationsprozesse? Elaboration ...

a)

führt zu mehr Vernetzung der Inhalte

b)

strukturiert den Inhalt für besseren Abruf

c)

braucht Zeit

d)

führt zum Einbau von mehr Informationen

7.

Was ist ist eine/ sind kognitive Lernstrategie/n?

a)

Planungs-strategie

b)

Memorierungs-strategie

c)

Organisations-strategie

d)

Elaborations-strategie

8.

Was stimmt bezüglich der Selbstkontrolle (SK) und Selbstregulation (SR)

a)

SK ist weniger anstregend als SR

b)

SR verlangt mehr Auseinandersetzung

c)

SK verlangt die Analyse der eigenen Zustände

d)

SR erschöpft sich nach einiger Zeit

9.

Was ist das TransferPROBLEM? Das beschreibt den Umstand, dass man...

a)

etwas weiß, aber nicht anwenden kann.

b)

dass man neues Wissen mit altem verknüpft (transferiert).

c)

dass man zB gelesene Information in Bilder umwandelt.

d)

Dass man Performanz in Kompetenz umwandelt.

10.

Was ist der Fall, wenn das Transferproblem auftritt?

a)

Das Wissen liegt domänen-spezifisch vor

b)

Das Wissen liegt generalisiert vor

c)

Man kann Inhalte leicht von einer Situation auf eine andere übertragen.

d)

Wissen kann nicht zwischen zwei Personen übertragen werden

11.

Was macht Transfer leicht(er)?

a)

Lernen in unterschiedlichen Kontexten

b)

Ähnliche Repräsentationen

c)

Vorhandensein von Analogien

d)

Lernen in konstanten Kontexten

12.

Welche Strategie ist am effektivsten, um das Vorwissen der Schüler zu Beginn einer Unterrichtsstunde zu aktivieren?

a)

Die Materialien der letzten Stunde herausholen lassen

b)

Eine kurze Wiederholung des vorherigen Themas durchführen

c)

Die Schüler fragen, welches Problem sie heute bearbeiten werden

d)

Den Schülern eine detaillierte Zusammenfassung der letzten Stunde geben

13.

Eine Studentin hat Schwierigkeiten, das in der Vorlesung Gelernte auf praktische Probleme anzuwenden. Welches Phänomen beschreibt dies am besten?

a)

Elaborationsproblem

b)

Transferproblem

c)

Memorierungsproblem

d)

Aufmerksamkeitsproblem

14.

Welche Strategie(n) unterstützt/unterstützen am besten die Strukturierung von Wissen für einen systematischen Abruf?

a)

Auswendiglernen

b)

Wiederholtes Lesen

c)

Organisation des Materials (z.B. durch Mind Maps)

d)

Elaboration (Anreicherung) des Lernstoffs

15.

Welche Lernstrategie(n) gehört/gehören zu den metakognitiven Strategien?

a)

Memorierungsstrategie

b)

Organisationsstrategie

c)

Elaborationsstrategie

d)

Planungsstrategie

16.

Eine Lehrerin möchte den Transfer des Gelernten verbessern. Welcher Ansatz/Welche Ansätze ist/sind dafür am vielversprechendsten?

a)

Mehr Hausaufgaben geben

b)

Die Ähnlichkeit zwischen Lern- und Anwendungssituation erhöhen

c)

Ausschließlich abstrakte Konzepte lehren

d)

Den Bezug zu verschiedenen Kontexten mitreflektieren

17.

Was ist effektiver für langfristigen Lernerfolg (laut dem Konzept der Selbstregulation im Vergleich zur Selbstkontrolle)?

a)

Strikte Unterdrückung aller ablenkenden Reize

b)

Ausschließliche Fokussierung auf das Lernziel

c)

Analyse und Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und Motivationen

d)

Umgang mit eigenen Gefühlen und Wollen