wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Lernen VO5

Total questions: 16

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

(Fluide) Intelligenz kann man trainieren

a)

ja

b)

Nein

2.
Jedes Kind ist hochbegabt
a)
ja
b)
normalerweise, aber nicht alle
c)
so die Hälfte
d)
nein, nur wenige
3.

Die Menschheit verblödet.

a)
ja, sicher
b)
vielleicht ein wenig
c)
nein
d)
kann man nicht sagen
4.
(Fluide) Intelligenz kann man nicht messen
a)
doch, kann man
b)
genau, kann man nicht
c)
nur Teile davon
d)
messen nicht, aber beobachten
5.

Was beschreibt die fluide Intelligenz im Gegensatz zur kristallinen Intelligenz?

a)

Sie umfasst die Fähigkeit, neue Probleme zu lösen und sich an neue Situationen anzupassen.

b)

Sie basiert auf Erfahrungen und erlerntem Wissen.

c)

Sie nimmt ab einem Alter von etwa 25 Jahren ab.

d)

Sie bleibt bis ins hohe Alter stabil.

6.
Je höher die fluide Intelligenz bzw. der IQ, desto mehr Erfolg hat man im Beruf.
a)
richtg
b)
falsch
7.

Was stimmt bezüglich der Intelligenz und dem IQ (näherungsweise)?

Über die Lebensspanne...

a)

Nimmt der IQ mal zu dann ab

b)

Ist der IQ immer gleich

c)

Nimmt die Intelligenz zuerst zu und dann langsam ab

d)

Nimmt die Intelligenz zuerst zu und bleibt dann gleich (bis fast zum Ende)

8.
Was stimmt?
a)

Die meisten Menschen haben einen IQ von 100

b)

Ich kann die IQ Werte in einer Klasse (gleich alt) miteinander vergleichen

c)

Es gibt ungefähr genau so viel gering begabte Menschen wie hochbegabte Menschen

d)

Ich kann die IQ Werte in einer Familie miteinander vergleichen

9.
Was stimmt?
a)
Personen, die in Sprachen gut sind, sind meist in Mathe schlecht
b)
Die allgemeine Intelligenz beinhaltet unter anderem die fluide Intelligenz
c)
Die kristalline Intelligenz steigt mit dem Alter
d)
Die fluide Intelliegenz steigt mit dem Alter
10.

Welche Aussagen zum Flynn-Effekt sind korrekt?

a)

Er beschreibt den kontinuierlichen Anstieg der IQ-Werte seit 1900.

b)

Er zeigt, dass die Menschheit intelligenter geworden ist.

c)

Er basiert auf der Annahme, dass sich kollektives Wissen über Generationen hinweg verbessert.

d)

Er zeigt, dass Intelligenztests methodische Grenzen haben.

11.

Welche Kritikpunkte gibt es am g-Faktor-Modell der Intelligenz?

a)

Es berücksichtigt keine motivationale oder emotionale Faktoren.

b)

Es ignoriert starke Unterschiede in den Teilleistungen.

c)

Es reduziert Intelligenz auf eine einzige Messgröße (IQ).

d)

Es erklärt Unterschiede in spezifischen Fähigkeiten nicht ausreichend.

12.
Was stimmt?
a)
Es macht pädagogisch Sinn von vielen Intelligenzen zu sprechen
b)
Die pädagogische Intelligenz ist was ganz anderes als die psychologische
c)
Die Theorie der multiplen Intelligenzen ist gut belegt
d)
Der Intelligenzbegriff ist für den Unterricht nicht zweckmäßig.
13.

Welche Aussagen zur Theorie der multiplen Intelligenzen von Gardner treffen zu?

a)

Sie definiert Intelligenz breiter als traditionelle Modelle wie den g-Faktor.

b)

Sie ist empirisch gut belegt und wissenschaftlich anerkannt.

c)

Sie wird häufig im pädagogischen Kontext verwendet.

d)

Sie stellt eine Neudefinition des Begriffs "Intelligenz" dar.

14.
Was stimmt bezüglich Lerntypen?
a)
Es gibt bei Lernenden vier Lerntypen, die jeweils anders an Lernen herangehen.
b)
Es ist belegt, dass auditive Lerntypen am Besten akustisch lernen.
c)
Es gibt nur einen Lerntyp
d)
Man soll alle Lerntypen im Unterricht ansprechen
15.

Welche Aussagen zu Lerntypen sind korrekt?

a)

Studien belegen eindeutig den Nutzen von Lerntypen für den Lernerfolg.

b)

Präferenzen können motivationsfördernd wirken, aber nicht immer den Lernerfolg steigern

c)

Abwechslung im Unterricht ist wichtiger als individuelle Präferenzen.

d)

Inhalte sollten an den bevorzugten Lernkanal angepasst werden.

16.
Was sind sensible Phasen? Das sind Phasen, in denen
a)
Kinder besonders behutsamen unterstützt werden müssen.
b)
Kinder besonders leicht etwas lernen können
c)
Kinder etwas lernen müssen, ansonsten "ist es vorbei".
d)
Kinder besonders sensibel (beeinflussbar) sind