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WorksheetsLernen VO5
Total questions: 16
Worksheet time: 11mins
(Fluide) Intelligenz kann man trainieren
ja
Nein
Die Menschheit verblödet.
Was beschreibt die fluide Intelligenz im Gegensatz zur kristallinen Intelligenz?
Sie umfasst die Fähigkeit, neue Probleme zu lösen und sich an neue Situationen anzupassen.
Sie basiert auf Erfahrungen und erlerntem Wissen.
Sie nimmt ab einem Alter von etwa 25 Jahren ab.
Sie bleibt bis ins hohe Alter stabil.
Was stimmt bezüglich der Intelligenz und dem IQ (näherungsweise)?
Über die Lebensspanne...
Nimmt der IQ mal zu dann ab
Ist der IQ immer gleich
Nimmt die Intelligenz zuerst zu und dann langsam ab
Nimmt die Intelligenz zuerst zu und bleibt dann gleich (bis fast zum Ende)
Die meisten Menschen haben einen IQ von 100
Ich kann die IQ Werte in einer Klasse (gleich alt) miteinander vergleichen
Es gibt ungefähr genau so viel gering begabte Menschen wie hochbegabte Menschen
Ich kann die IQ Werte in einer Familie miteinander vergleichen
Welche Aussagen zum Flynn-Effekt sind korrekt?
Er beschreibt den kontinuierlichen Anstieg der IQ-Werte seit 1900.
Er zeigt, dass die Menschheit intelligenter geworden ist.
Er basiert auf der Annahme, dass sich kollektives Wissen über Generationen hinweg verbessert.
Er zeigt, dass Intelligenztests methodische Grenzen haben.
Welche Kritikpunkte gibt es am g-Faktor-Modell der Intelligenz?
Es berücksichtigt keine motivationale oder emotionale Faktoren.
Es ignoriert starke Unterschiede in den Teilleistungen.
Es reduziert Intelligenz auf eine einzige Messgröße (IQ).
Es erklärt Unterschiede in spezifischen Fähigkeiten nicht ausreichend.
Welche Aussagen zur Theorie der multiplen Intelligenzen von Gardner treffen zu?
Sie definiert Intelligenz breiter als traditionelle Modelle wie den g-Faktor.
Sie ist empirisch gut belegt und wissenschaftlich anerkannt.
Sie wird häufig im pädagogischen Kontext verwendet.
Sie stellt eine Neudefinition des Begriffs "Intelligenz" dar.
Welche Aussagen zu Lerntypen sind korrekt?
Studien belegen eindeutig den Nutzen von Lerntypen für den Lernerfolg.
Präferenzen können motivationsfördernd wirken, aber nicht immer den Lernerfolg steigern
Abwechslung im Unterricht ist wichtiger als individuelle Präferenzen.
Inhalte sollten an den bevorzugten Lernkanal angepasst werden.
