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Lernen VO6

Total questions: 18

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

(Q5) Was stimmt bezüglich Lerntypen?

a)
Es gibt bei Lernenden vier Lerntypen, die jeweils anders an Lernen herangehen.
b)
Es ist belegt, dass auditive Lerntypen am Besten akustisch lernen.
c)
Es gibt nur einen Lerntyp
d)
Man soll alle Lerntypen im Unterricht ansprechen
2.

(Q5) Welche Aussagen zu Lerntypen sind korrekt?

a)

Studien belegen eindeutig den Nutzen von Lerntypen für den Lernerfolg.

b)

Präferenzen können motivationsfördernd wirken, aber nicht immer den Lernerfolg steigern

c)

Abwechslung im Unterricht ist wichtiger als individuelle Präferenzen.

d)

Inhalte sollten an den bevorzugten Lernkanal angepasst werden.

3.

(Q5) Welche Aussagen zur Theorie der multiplen Intelligenzen von Gardner treffen zu?

a)

Sie definiert Intelligenz breiter als traditionelle Modelle wie den g-Faktor.

b)

Sie ist empirisch gut belegt und wissenschaftlich anerkannt.

c)

Sie wird häufig im pädagogischen Kontext verwendet.

d)

Sie stellt eine Neudefinition des Begriffs "Intelligenz" dar.

4.

(Q5) Was sind sensible Phasen? Das sind Phasen, in denen

a)
Kinder besonders behutsamen unterstützt werden müssen.
b)
Kinder besonders leicht etwas lernen können
c)
Kinder etwas lernen müssen, ansonsten "ist es vorbei".
d)
Kinder besonders sensibel (beeinflussbar) sind
5.

(klassische) Konditionierung bedeutet

a)

Verknüpfen von Reizen (Assoziation)

b)

Übertragung einer Reaktion auf einen neuen Reiz

c)

Veränderung von Reaktionen auf Reize

d)

Verknüpfung von Reaktionen

6.

Wer begründete die Klassische Konditionierung?

a)

Edward Lee Thorndike

b)

Albert Bandura

c)

Howard Gardner

d)

Iwan Pawlow

7.

Im Prozess der klassischen Konditionierung

a)

folgt auf einen konditionierten Reiz bei Wiederholung keine Reaktion mehr.

b)

erfolgt eine konditionierte Reaktion nach einem konditionierten Stimulus.

c)

wird ein neutraler Reiz zusammen mit einem unkonditionierter Reiz verwendet.

d)

löst eine unkonditionierte Reaktion eine konditionierte Reaktion aus.

8.

Am Ende einer erfolgreichen Konditionierung erfolgt

a)

eine Belohnung

b)

eine bedingte Reaktion

c)

ein Glockenton

d)

eine unbedingte Reaktion

9.

Der Begründer der operanten Konditionierung heißt

a)

Burrhus Frederic Skinner

b)

Edward Lee Thorndike

c)

Hermann Ebbinghaus

d)

Iwan Petrowitsch Pawlow

10.

Opernate Konditionierung funktioniert mit

a)

Trial and Error

b)

unkonditionierten Reizen

c)

zufälligen Handlungen

d)

bestimmten Stimuli

11.

Operante Konditionierung gehört zu den

a)

kognitiven Theorien

b)

behavioristischen Theorien

c)

Lerntheorien

d)

Modelltheorien

12.

Eine Maus bekommt Futter, wenn sie einen Hebel drückt. Um welche Art der operanten Konditionierung handelt es sich?

a)

negative Bestrafung

b)

positive Verstärkung

c)

positive Bestrafung

d)

negative Verstärkung

13.

Eine Maus bekommt einen Elektroschock, wenn sie einen Hebel drückt. Um welche Art der operanten Konditionierung handelt es sich?

a)

negative Bestrafung

b)

positive Verstärkung

c)

positive Bestrafung

d)

negative Verstärkung

14.

Was stimmt für eine positive Bestrafung?

a)

Das Verhalten tritt häufiger auf

b)

Es wird etwas aus der Situation entfernt

c)

Die Häufigkeit des Verhaltens nimmt ab

d)

Etwas Gutes passiert

15.

Was stimmt für Bestrafungen?

a)

Allgemein betrachtet wirken Bestrafungen weniger als Belohnungen

b)

Kinder können Angst vor den Strafenden bekommen

c)

Die Aggressivität des bestraften Kindes kann sich erhöhen

d)

Kinder lernen etwas nicht mehr zu tun

16.

Was sind optimale Pläne für die Verstärkung von erwünschtem Verhalten?

a)

fest Pläne mit Quote

b)

fest Pläne mit Intervall (Zeit)

c)

variable Pläne mit Quote

d)

variable Pläne mit Intervall (Zeit)

17.

Wofür eignet sich Konditionierung

a)

Lernen nicht mehr Herauszurufen ohne Aufzuzeigen

b)

Lernen von Vokabeln im Sprachunterricht

c)

Lernen, warum man anderen nichts wegnehmen soll

d)

Gehen lernen

18.

Wenn man einem Kind erklärt, warum ein Verhalten falsch ist, handelt man entsprechend

a)

dem Behaviorismus

b)

dem Kognitivismus

c)

dem soziokulturellem Kontextualismus

d)

dem Konstruktivismus