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HRM Block 4

Total questions: 13

Worksheet time: 7mins

Name
Class
Date
1.

Der Gegenstand der normativen bzw. präskriptiven Entscheidungstheorie ist die Analyse und Strukturierung von Entscheidungssituationen, um dem Entscheider die Entscheidungen abzunehmen

a)

Wahr

b)

Falsch

2.

Der präskriptiven Entscheidungstheorie liegt ein Zweck-Mittel-Verständnis zugrunde. D.h., gesetzte Ziele sollen auf effiziente Weise mit zu bestimmenden Mitteln realisiert werden

a)

Wahr

b)

Falsch

3.

Im Kontext der präskriptiven Entscheidungstheorie bedeutet Invarianz, dass die Präferenzen des Entscheiders nicht davon abhängen, wie das Entscheidungsproblem dargestellt wird

a)

Wahr

b)

Falsch

4.

Subjektive Wahrscheinlichkeiten beruhen nicht auf

a)

Überzeugungen

b)

Erwartungen

c)

statistisch erhobenen Daten

d)

Risikoeinstellungen

5.

Der Parameter Lambda im Rahmen der Hurwicz-Regel wird subjektiv bestimmt und spiegelt die Risikoneigung des Entscheiders wider

a)

Wahr

b)

Falsch

6.

Bei einem Parameter von l = 1 im Rahmen der Hurwicz-Regel entspricht die Alternativenwahl dem Ergebnis der Maximin-Regel

a)

Wahr

b)

Falsch

7.

In Entscheidungssituationen mit mehreren Zielkriterien können diese zueinander in einer konfliktären Beziehung stehen

a)

Wahr

b)

Falsch

8.

  Im Rahmen der präskriptiven Entscheidungstheorie müssen im Wertesystem neben Zielinhalten auch (subjektive) Präferenzrelationen aufgenommen werden. Welche der folgenden Präferenzrelationen sind hierbei zu berücksichtigen?

a)

Artenpräferen

b)

Zeitpräferenz

c)

Höhenpräferenz

d)

Risikopräferenz

9.

Die Risikopräferenz ist vor allem bei Entscheidungen unter Sicherheit von Relevanz

a)

Wahr

b)

Falsch

10.

Bei Entscheidungen unter Sicherheit kann nach dem Dominanzprinzip eine Aktion von der weiteren Betrachtung ausgeschlossen werden, wenn es mindestens eine weitere Aktion gibt, die in allen Zielkriterien mindestens genauso gut abschneidet und in mindestens einem Zielkriterium besser ist

a)

Wahr

b)

Falsch

11.

Liegt eine Entscheidung unter Ungewissheit (Unsicherheit) vor, sind dem Entscheider zwar die möglichen Umweltzustände bekannt, jedoch können keine Eintrittswahrscheinlichkeiten der einzelnen Umweltzustände angeben werden

a)

Wahr

b)

Falsch

12.

Mithilfe welcher Entscheidungsregeln lassen sich Entscheidungen unter Ungewissheit (Unsicherheit)?

a)

Erwartungswert-Regel

b)

Maximax-Regel / Maximin-Regel

c)

Laplace-Regel

d)

Hurwicz-Regel

13.

Für risikofreudige Entscheider nimmt der Parameter Lambda im Rahmen der Hurwicz-Regel Werte von 0,5 < l <= 1 an

a)

Wahr

b)

Falsch