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Buchführung Ende Schuljahr

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

Name
Class
Date
1.

Warum heißt es doppelte Buchführung

a)

Weil es doppelt so viel Arbeit macht

b)

Weil durch einen Geschäftsfall immer mindestens zwei Konten berührt werden.

c)

Weil man zwei Kontenseiten hat

d)

Weil immer zwei Prozesse im Unternehmen angesprochen werden

2.

Die Firma Sonnenbäck bezahlt die zuvor erhaltene Lieferung per Banküberweisung. Welches Konto wird im Haben gebucht?

a)

Aufwendungen für Waren

b)

Bank

c)

Forderungen

d)

Verbindlichkeiten

3.

Die Firma Sonnenbäck verkauft an das Hotel Limes 100 Brezeln auf Rechnung. Wie lautet der Buchungssatz?

a)

Forderungen an Verbindlichkeiten

b)

Forderungen an Kasse

c)

Forderungen an Bank

d)

Forderungen an Umsatzerlöse

4.

Wie lautet der allgemeine Buchungssatz?

a)

Soll und Haben

b)

Soll an Haben

c)

Soll oder Haben

d)

Soll nicht Haben

5.

Die Firma Sonnenbäck bezahlt die Miete für die Geschäftsräume per Banküberweisung. Wie lautet der Buchungssatz?

a)

Bank an Miete

b)

Forderungen an Miete

c)

Miete an Verbindlichkeiten

d)

Miete an Bank

6.

Die Firma Sonnenbäck kauft ein Lieferfahrzeug auf Ziel. Wie lautet der Buchungssatz?

a)

Fuhrpark an Forderungen

b)

Fuhrpark an Verbindlichkeiten

c)

Fuhrpark an Bank

d)

Verbindlichkeiten an Fuhrpark

7.

Welche Konten werden über das Gewinn und Verlustkonto abgeschlossen?

a)

Forderungen

b)

Verbindlichkeiten

c)

Umsatzerlöse

d)

Aufwendungen für Waren

8.

Welche Konten werden über die Schlussbilanz abgeschlossen?

a)

Verbindlichkeiten

b)

Bank

c)

Gehälter

d)

Zinserträge

9.

In der Buchführung müssen alle Aufzeichnungen was sein?

a)

wahr

b)

bunt

c)

übersichtlich

d)

klar

10.

Für nicht alle Buchungen müssen Belege vorhanden sein (Belegzwang).

a)

wahr

b)

falsch

11.

Wie lange müssen Handelsbücher, Inventare und Bilanzen aufbewahrt werden?

a)

10 Jahre

b)

6 Monate

c)

6 Jahre

d)

10 Wochen

12.

"Bei der Führung von Handelsbüchern hat sich der Kaufmann einer lebenden Sprache zu bedienen." Was bedeutet das?

a)

Er muss alles mit Smileys schmücken.

b)

Wenn er Symbole anstatt Text benutzt, muss die Bedeutung der Symbole eindeutig festgelegt sein.

c)

Er darf die Bücher nicht z.B. in Latein führen, weil das eben keine lebende Sprache mehr ist.

13.

Alle Eintragungen in der Buchführung müssen für die Dauer der Aufbewahrungsfrist lesbar sein.

a)

wahr

b)

falsch

14.

Unter einer handelsrechtlichen Buchführungspflicht versteht man,

a)

dass jeder Kaufmann verpflichtet ist, seine Bücher zu führen.

b)

dass Bücher nur von Buchhaltern geführt werden müssen.

c)

dass jeder Beamte verpflichtet ist, Bücher zu führen.

15.

Welcher dieser Grundsätze gehört nicht zu einer ordnungsgemäßen Buchführung?

a)

Richtigkeit und Wahrheit

b)

Aufzeichnung einiger Geschäftsfälle

c)

Klarheit und Übersichtlichkeit

d)

Zeitgerechtigkeit und Ordnung

16.

Nach der Abgabenordnung sind gewerbliche Unternehmer von der Buchführungspflicht befreit, wenn

a)

die Schulden höher als 60.000 € betragen.

b)

das Vermögen weniger als 250.000 € beträgt.

c)

der Jahresumsatz nicht höher als 600.000 € und/oder der Jahresgewinn nicht höher als 60.000 € beträgt.

17.

Fertige Erzeugnisse werden in der Bilanz dem ... zugeordnet.

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Eigenkapital

d)

Fremdkapital

18.

Welche der folgenden Geschäftsfälle stellen einen Aktivtausch dar?

a)

Bezahlung offene Lieferantenrechnung per Bank

b)

Kunde bezahlt seine Rechnung per Überweisung

c)

neuer Pkw wird auf Ziel gekauft

d)

Verkauf einer gebrauchten Maschine auf Ziel

19.

Fuhrpark wird in der Bilanz dem ... zugepordnet.

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Eigenkapital

d)

Fremdkapital

20.

Forderungen a. LL gehören in der Bilanz zum ...

a)

Anlagevermögen

b)

Umlaufvermögen

c)

Eigenkapital

d)

Fremdkapital

21.

Ergänzen Sie sinnvoll.

Aktivseite - EK = ....

a)

GV

b)

UV

c)

AV

d)

FK

e)

GK

22.

Bewerten Sie folgende Aussage: Aktivseite = Gesamtkapital

a)

richtig

b)

falsch

23.

Die Bilanz ist ...

a)

...die Kurzfassung des Inventars in Kontenform

b)

...die Auflistung aller Einzelwerte im Unternehmen.

c)

...ein Teilbereich der Inventur.

24.

Welche Aussage ist FALSCH?

a)

Die Bilanz ist die kurzgefasste Version des Inventars in Kontenform.

b)

Die Bilanz ist die kurzgefasste Version des Inventars in Staffelform.

c)

Das Inventar besteht aus 3 Teilen.

d)

Das Reinvermögen aus dem Inventar entspricht der Position EK in der Bilanz.

25.

Die Inventur ist...

a)

...das Zählen des Kassenbestandes.

b)

...die wertmäßige Erfassung aller Vermögens- und Schuldenwerte eines Unternehmens.

c)

...die Liste aller Vermögenswerte eines Unternehmens.

d)

...wenn der Unternehmer im Urlaub ist.