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Mund und Zähne

Total questions: 20

Worksheet time: 10mins

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1.

Die Hauptmasse des Zahns ähnelt vom Aufbau dem Knochengewebe. Dentin enthält Nervenfasern und ist deshalb schmerzempfindlich. Was bedeutet Dentin übersetzt?

a)

Zahnfinger

b)

Zahnbein

c)

Zahnarm

d)

Zahnhals

2.

Was ist der festeste und widerstandsfähigste Stoff des menschlichen Körpers?

a)

Dentin

b)

Zahnzement

c)

Knochen

d)

Zahnschmelz

3.

Die ..... ist der erste Teil des Verdauungstraktes.

a)

Lingua

b)

Cavitas Oris

c)

Glandula parotis

d)

obere Zahnreihe

4.

Das Milchgebiss hat .... Zähne.

a)

19

b)

22

c)

20

d)

18

5.

Die Zunge ist ein Muskelkörper.

a)

wahr

b)

falsch

6.

Im Mund befinden sich keine Anteile der Immunabwehr.

a)

wahr

b)

falsch

7.

Wie nennt man den sichtbaren Teil des Zahnes?

a)

Wurzelhaut

b)

Zahnhals

c)

Zahnkrone

d)

Zahnwurzel

8.

Das bleibende Gebiss bricht ca. bis zum ..... Lebensjahr durch.

a)

achten

b)

sechszehnten

c)

zehnten

d)

fünften

9.

Es gibt einen harten und einen weichen Gaumen.

a)

wahr

b)

falsch

10.

Die Mahlzähne nennt man auch (Milch-)....

a)

maloren

b)

molaren

c)

meloran

d)

mealoren

11.

Durch welche Strukturen sind Mundhöhlenvorhof und Mundhöhlenhauptraum getrennt?

a)

einen Bauzaun.

b)

die Zähne.

c)

Flatterband.

d)

Gingiva.

12.

Die Ohrspeicheldrüse heißt:

a)

glandula gingiva

b)

glandula soor

c)

glandula parotis

d)

glandula submandibularis

13.

Die großen Speicheldrüsen sind paarig angelegt.

a)

richtig

b)

falsch

14.

In der Mundflora herrscht ein Erregergleichgewicht. Wird dieses zu Gunsten einer Erregergruppe verschoben, kann eine ..... entstehen.

a)

Warze

b)

Heilung

c)

Infektion

d)

Distanz

15.

Der Oberkiefer heißt auf Latein:

a)

Maxilla

b)

Mandibula

16.

Entzündungen enden immer auf...

a)

utus

b)

atas

c)

itis

d)

otos

17.

Die Initialberührung ist eine...

a)

immer gleiche Berührung zwischen Pflegeempfänger und Pflegekraft

b)

leckere Torte.

c)

blöde Kuh.

d)

unangenehme Geste der Pflegekraft.

18.

Prophylaktische Maßnahmen sind...

a)

krankheitsvorbeugend und deshalb sehr wichtig!

b)

nicht wichtig.

c)

eine nette Aufmerksamkeit.

d)

keine pflegerische Aufgabe.

19.

Der erste Schritt des Pflegeprozesses ist:

a)

Planung der Maßnahmen.

b)

Durchführung der Maßnahmen.

c)

Pflegeanamnese (Informationssammlung).

d)

Evaluation.

20.

Die unterste Stufe in der Maslow´schen Bedürfnispyramide ist:

a)

Physiologische Bedürfnisse

b)

Sicherheits-bedürfnisse

c)

soziale Bedürfnisse

d)

Selbstverwirklichungsbedürfnisse