wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Materialwirtschaft

Total questions: 20

Worksheet time: 12mins

Name
Class
Date
1.

Was zählt zu den Aufgabenbereichen der Materialbeschaffung?

a)

Beschaffungsplanung

b)

Beschaffungsdurchführung

c)

Materialentsorgung

d)

Beschaffungskontrolle

e)

Personalbeschaffung

2.

Womit befasst sich das Beschaffungsmarketing?

a)

Beschaffungs-Programmpolitik, -Kontrahierungspolitik, - Methodenpolitik, - Kommunikationspolitik

b)

Marktpotential, Absatzpotenzial, Marktanteil

c)

Gestaltung der Lagerordnung

d)

Analysen zur Optimierung (ABC- und XYZ-Analsye)

3.

Woraus setzt sich die Beschaffungszeit unter anderem zusammen?

a)

Transportzeit

b)

Lagerzeit

c)

Prüfungszeit

d)

Auslieferungszeit

4.

Wäheln Sie die richtigen Aussagen aus.

a)

Die Vorratsbeschaffung ist mit geringer Kapitalbindung verbunden.

b)

Einzelbeschaffung hängt mit kurzer Lagerdauer zusammen.

c)

Durch die Vorratsbeschaffung ist ein kostengünstiger Einkauf in größeren Mengen möglich.

d)

Das just-in-time-Prinzip ist mit hohen Zins- und Lagerkosten verbunden.

e)

Die Liefer- und Produktionsbereitschaft wird durch die Einzelbeschaffung zu jeder Zeit sichergestellt.

5.

Woraus setzen sich die unmittelbaren Beschaffungskosten zusammen?

a)

Preis pro Einheit

b)

Rabatte

c)

Kapitalbindungskosten

d)

Transportkosten

e)

Personalkosten

6.

Ordnen Sie die Beschreibungen den entsprechenden Bestellprinzipien zu.

a)

Bestellt wird in bestimmten Zeitabständen - die Menge ergibt sich aus dem Verbrauch (das Lager wird aufgefüllt)

1.

Bestellrhythmussystem

b)

Bestellt wird, wenn der Meldestand unterschritten wird

2.

Bestellpunktsystem

c)

Bestellt wird in bestimmten Zeitabständen - wird der Meldebestand vorher unterschritten, wird früher bestellt

3.

Optionalsystem

7.

Welche Kriterien sind unter anderem bei der Lieferantenauswahl wichtig?

a)

Qualität der Produkte

b)

Internetauftritt

c)

Lieferzuverlässigkeit

d)

Rechtsform

e)

Preis

8.

Die Lagerorganisation soll dafür sorgen, dass...

a)

das Lager gut ausgenützt wird (wenig Leerflächen)

b)

das Lager farblich sortiert ist

c)

gelagerte Güter schnell gefunden werden und leicht weitertransportiert werden können

d)

es ein Tempolimit für Gabelstapler gibt

9.

Beim Festplatzsystem hat jedes Lagergut ​ ​ (a)   festgelegten und reservierten Lagerplatz.

Choose from the below words
einen
keinen
10.

Welche Vorteile hat ein zentrales Lager?

a)

günstigere Raumausnützung

b)

kürzere Transportwege zu allen Verbrauchern

c)

wirtschaftlicher Einsatz von Großgeräten (Hubstapler, Förderbänder)

d)

geringerer Verwaltungsaufwand

11.

Ordnen Sie die Beschreibungen den entsprechenden Beschaffungsprinzipien zu.

a)

Artikel werden erst bestellt, wenn sie gebraucht werden

1.

Vorratsbeschaffung

b)

Artikel sind immer auf Lager

2.

Einzelbeschaffung

c)

Artikel werden so bestellt, dass sie bei Bedarf gerade geliefert werden

3.

just-in-time-Beschaffung

12.

Welche Methoden dienen zur Optimierung der Materialwirtschaft?

a)

ABC-Analyse

b)

SWTO-Analyse

c)

Fünf Kräfte Modell

d)

XYZ-Analyse

13.

Bringen Sie die Elemente der Beschaffungszeit in die korrekte zeitliche Reihenfolge.

a)

Meldebestand erreicht

b)

Bestellung

c)

Lieferzeit

d)

Lieferung

e)

Einlagerung

1)
2)
3)
4)
5)
14.

Wäheln Sie die richtigen Aussagen aus.

a)

Zu den Lagerraumkosten zählen unter anderem Abschreibung, Versicherung, Instandhaltung

b)

Kosten für Lagerpersonal zählen zu den unmittelbaren Beschaffungskosten

c)

Schwund, Verderb, Veralterung sind Teil der Lagerhaltungskosten

d)

Entgangene Gewinne gehören zu den Fehlmengenkosten

e)

Gebundenes Kapital durch hohe Bestände zählt zu den mittelbaren Beschaffungskosten

15.

Wie lautet die Formel der Materialintensität?

a)

Wareneinsatz×100Umsatz\frac{Wareneinsatz\times100}{Umsatz}

b)

Wareneinsatz× 100Durchschnittslager\frac{Wareneinsatz\times\ 100}{Durchschnittslager}

c)

Wareneinsatz×100Gesamtkapital\frac{Wareneinsatz\times100}{Gesamtkapital}

d)

Wareneinsatz×100Jahresu¨berschuss\frac{Wareneinsatz\times100}{Jahresüberschuss}

16.

Was sind die Ziele des Supply Chain Managements?

a)

Verbesserung der Kundenbeziehungen

b)

Verringerung der Kapitalbindung

c)

Verkürzung der Produktionszeit

d)

rasche Anpassung an Nachfrageschwankungen

e)

den richtigen Marketingmix zu finden

17.

Welche Arten der Bezugskalkulation gibt es?

a)

lineare Bezugskalkulation

b)

progressive Bezugskalkulation

c)

exponentielle Bezugskalkulation

d)

retrograde Bezugskalkulation

18.

Der Rohaufschlag gibt den Bruttogewinn in Prozent des Einstandspreises an.

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Je höher die Lagerumschlagshäufigkeit desto...

a)

geringer der Kapitalbedarf

b)

geringeres Risiko durch Verderb, Schwund, usw.

c)

geringere Raumkosten

d)

höher der Lagerbestand

e)

höher die Wartungskosten

20.

Ordnen Sie die Beschreibungen den entsprechenden Klassen zu.

a)

sind Güter, deren Verbrauch konstant sind

1.

X-Güter

b)

sind Güter, deren Verbrauch stärkeren Schwankungen unterliegt

2.

Y-Güter

c)

sind Güter mit völlig unregelmäßigem Verbrauch

3.

Z-Güter