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WorksheetsGesetzliche und Vertragliche Grundlagen
Total questions: 10
Worksheet time: 5mins
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1.
Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
a)
Die Gesetze des BGB spielen in der Bankenpraxis nur eine untergordnete Rolle.
b)
Fatca und AEOI dienen der Bekämpfung von Geldwäsche.
c)
Die schriftliche Zustimmung zu den AGB der SPK durch den Kunden ist unabdingbar.
d)
Der Kunde kann der Schufa-Klausel nicht widersprechen.
2.
Ab wann ist ein Mensch rechtsfähig?
a)
Mit Vollendung der Geburt
b)
Ab dem 16. Lebensjahr
c)
Ab dem 18. Lebensjahr
d)
Ab dem 7. Lebensjahr
3.
Ist die folgende Aussage richtig oder falsch? Ein Testament ist ein zweiseitiges Rechtsgeschäft.
a)
Richtig
b)
Falsch
4.
Wann ist man beschränkt geschäftsfähig?
a)
Im Alter von 7-18
b)
Im Alter von 0-7
c)
ab dem 18. Lebensjahr
d)
Im Alter von 07-16
5.
Welcher Paragraph der Abgabenordnung ist für die Legitimationsprüfung von besonderer Bedeutung?
a)
§ 132 AO
b)
§ 10 AO
c)
§ 1 AO
d)
§ 154 AO
6.
Welche Pflichten hat ein Kreditinstitut nach dem Geldwäschegesetz nicht?
a)
Kontinuierliche Überwachung der Geschäftsbeziehung
b)
Stellung eines GWG-Beauftragten
c)
Herkunftsnachweis bei Einzahlungen >10.000€ einholen
d)
Bargeldbestände in den Schließfächern überprüfen
7.
Thema Einlagensicherung: Welche Aussage ist falsch?
a)
Über den gesetzlichen Mindestschutz hinaus gilt die Insitutssicherung.
b)
Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe beinhaltet auch einen Sicherungsfonds der Landesbausparkassen.
c)
Der gesetzliche Mindestschutz beträgt 90% der Einlagen bis 100.000€ pro Einleger.
d)
Alle drei Sicherungseinrichtungen der Sparkassen-Finanzgruppe sind zusammengeschlossen, sodass im Krisenfall das Gesamtvolumen aller Fonds zur Verfügung steht.
8.
Ist die folgende Aussage richtig oder falsch? Das angelegte Kapital in einer Inhaberschuldverschreibung ist bei einem deutschen Kreditinstitut im Falle einer Insolvenz über die Einlagensicherung voll abgesichert.
a)
Richtig
b)
Falsch
9.
Thema AGB: Welche Aussage ist falsch?
a)
Die AGB sind die Grundlage der Geschäftsbeziehung.
b)
Ein Kunde kann den AGB widersprechen.
c)
Der Kunde muss die Anerkennung der AGB durch seine Unterschrift bestätigen.
d)
Zu den Pflichten des Kunden gem. AGB gehört es, Adress- und Namensänderungen bekannt zu geben.
10.
Was ist nicht Bestandteil der Schufa-Klausel?
a)
Kosteninformation
b)
Befreiung vom Bankgeheimnis
c)
Selbstauskünfte
d)
Einwilligung
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