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Total questions: 8
Worksheet time: 7mins
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1.
Welche Aussage ist richtig?
a)
Sicht- und Spareinlagen sind grundsätzlich täglich verfügbare Gelder.
b)
Sicht- und Termineinlagen sind für den Zahlungsverkehr geeignet.
c)
Zinsen sind zwei Monate nach Kapitalisierung auf einem Sparbuch ohne zusätzliche Kündigungsfrist verfügbar.
d)
Bei Spareinlagen erfolgt in der Regel eine monatliche Zinszahlung.
2.
Für welchen Zusatzvertrag ist ein Girokonto in unserem Haus nicht zwingend erforderlich?
a)
Postfachvertrag
b)
Dispositionsvertrag
c)
SparkassenCard
d)
Dauerauftrag
3.
Welche Aussage ist falsch?
a)
Bei einem aufgezinsten Sparbrief erfolgt die Zinszahlung für die gesamte Laufzeit am Ende der vereinbarten Laufzeit.
b)
Bei einem normalverzinslichen Sparbrief zahlt man den Nominalwert ein.
c)
Bei einem aufgezinsten Sparbrief zahlt man den Nominalwert ein.
d)
Bei einem normalverzinstem Sparbrief erfolgt die Zinszahlung jährlich.
4.
Was ist keine Voraussetzung für eine Spareinlage?
a)
Ausfertigung einer Urkunde
b)
tägliche Verfügbarkeit
c)
Ausschluss von Zahlungs- und Geschäftsgeldern
d)
Kündigungsfrist von mindestens 3 Monaten
5.
Die Eheleute Stemper (wohnhaft in Thüringen) haben bei Ihrer Sparkasse einen FSA i. H. von 313€ gestellt und sind nicht in der Kirche. Im Laufe des Jahres fließen folgende Zahlungen: 15.06. Auszahlung Prämie Vermögensplan i. H. v. 260€, 30.10. Zinszahlung Sparbrief (Lfz. 1 Jahr) i. H. v. 53€, 31.12. Zinszahlung Sparbrief 162€. Wie hoch ist der Solidaritätszuschlag, den die Eheleute zahlen müssen?
a)
53
b)
40.5
c)
8.91
d)
2.22
6.
Welche Aussage ist, bezogen auf einen Vertrag zugunsten Dritter, richtig?
a)
Bei einem Vertrag zugunsten Dritter mit späterem Rechtserwerb muss der Begünstigte immer legitimiert werden.
b)
Ein Vertrag zugunsten Dritter kann auch bei einem Eheleutekonto hinterlegt werden.
c)
Ein Vertrag zugunsten Dritter für den Todesfall kann durch die Erben widerrufen werden, wenn der Begünstigte die Schenkung nicht angenommen hat.
d)
Der Begünstigte sollte bei einem Vertrag zugunsten Dritter mit späterem Rechtserwerb einen Freistellungsauftrag beim Kreditinstitut stellen.
7.
Herr Beck führt in Ihrem Haus mehrere Sparkonten und ein DekaBank-Depot. Der erteilte Freistellungsauftrag bei der Sparkasse beträgt 135€. Am 13.09. verkauft Herr Beck Anteile im Gegenwert von 5.000€ vom Dekafonds CF, in dieser Summe ist ein Kursgewinn von 536€ enthalten. Wie viel Abgeltungssteuer muss Herr Beck zahlen?
a)
134
b)
7.37
c)
100.25
d)
0,00
8.
Wie hoch ist die Kirchensteuer in Hessen?
a)
0.055
b)
0.08
c)
0.09
d)
0.25
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