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6. Personalauswahl

Total questions: 15

Worksheet time: 11mins

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1.

Welche Aussagen zur Eignungsdiagnostik sind wahr?

a)

Überprüfung der Passung.

b)

Man kann sie unterteilen in biografie-, eigenschafts- und simulationsorientierte Verfahren.

c)

Anforderungsanalysen sind nicht nötig.

d)

Über- und Unterforderung wird angestrebt.

2.

Welcher Begriff passt zu dieser Definition

potenzielle Bewerber werden auf das Unternehmen und mögliche Stellen aufmerksam gemacht

(a)  

3.

Mithilfe welcher zwei Verfahren werden Personlauswahlverfahren entwickelt?

a)

Personalmarketing

b)

Anforderungsanalyse

c)

Evaluation

d)

Realistic Job Preview

4.

Was sind wahre Aussagen zum Personalmarketing?

a)

Es gibt interne und externe Bewerbendenansprachen.

b)

Ziel ist die Schaffung von Voraussetzungen zur langfristigen Sicherung der Versorgung eines Unternehments mit kompetenten und motivierten Mitarbeitern.

c)

Durch den Fachkräftemangel muss man den Auswahlprozess gut mit dem Marketing abstimmen.

d)

Zu den externen Bewerbendenansprachen gehören Job Posting, Job Bidding und Mitarbeiterempfehlung.

5.

Was ist die Aquisationsfunktion von Personalmarketing?

a)

Interesse von externen Bewerbenden für das Unternehmen wecken

b)

Mitarbeiter des Unternehmens für das eigene Unternehmen begeistern

c)

Unternehmen muss sich klar differenzieren + positionieren durch Besonderheiten gegenüber anderen Unternehmen

6.

Was wäre ein Beispiel für die Motivationsfunktion von Personalmarketing?

a)

Percy ist viel motivierter, Monster zu töten, seit er Plakate von Camp Half Blood gesehen hat

b)

Harry hat gehört, Hogwarts sei eindeutig die beste Zaubererschule

c)

Katniss hat sich freiwillig als Tribut "beworben", weil die Hungerspiele so gut aussehen

7.

Welche dieser Passungen beim Person-Environment-Fit gibt es nicht?

a)

Person-Job-Fit

b)

Person-Organisation-Fit

c)

Person-Group-Fit

d)

Person-Supervision-Fit

e)

Person-Wage-Fit

8.

Welche dieser Aussagen zur Anforderungsanalyse sind wahr?

a)

Das Ergebnis einer Anforderungsanalyse ist ein Anforderungsprofil.

b)

Es geht um die Erfassung der personenrelevanten Voraussetzungen für die zu besetztende Stelle.

c)

Es werden personale, organisationale und motivationale Variablen erfasst.

d)

Der einzige methodische Zugang zur Durchführung nennt sich "personenbezogen-empirisch".

9.

Nenne eine der drei Anforderungen, die man an ein Auswahlverfahren stellt, auch Hauptgütekriterien genannt.

(a)  

10.

Was ist prädiktive Validität?

a)

Vorhersage von Kriterienwerten, Prognose zukünftigem Verhaltens/Leistungen ermöglichen

b)

Beitrag, den ein weiterer Test über ein bereits vorhandenes Testverfahren hinaus zur Vorhersage eines Kriteriums leistet

11.

Welche drei Arten von Verfahren gehören zum trimodalen Ansatz der Eignungsdiagnostik?

a)

Biografischer Ansatz

b)

Eigenschaftsorientierter Ansatz

c)

Simulationsorientierter Ansatz

d)

Physiologischer Ansatz

12.

Welche dieser Beispiele gehören zu biografischen Verfahren?

a)

Ein Lehrer guckt sich die Bewerbungen für sein Camp an, um zu entscheiden, wen er teilnehmen lässt

b)

Um jemanden zu einer Quest einzuladen, stellt man ihm vorher Fragen über die vorherigen Quests, die er gemacht hat

c)

Man lässt jemanden einmal Bogen schießen, um zu sehen, wie gut er es kann

d)

Ein Lehrer nutzt einen standardisierten Test, um herauszufinden, ob ein potentieller Camper kontraproduktives Verhalten zeigen wird

13.

Welche Verfahren haben die höchste prädiktive Validität, wenn es um Berufserfolg geht?

a)

Arbeitsproben

b)

Intelligenztests

c)

Assessment Center

d)

Strukturierte Interviews

14.

Welche Aussagen zum Taylor Rusell Modell sind wahr?

a)

Es berechnet die Erfolgsquote eines Personalauswahlverfahrens aus dem Anteil geeigneter Bewerber von den insgesamt eingestellten.

b)

Es nutzt Validität, Selektionsquote und Basisquote.

c)

Personalauswahl mit hoher Validität liefern einen größeren Nutzen, da die Erfolgsquote sich erhöht.

d)

Es legt besonderen Wert auf montetäre Kennzahlen.

15.

Nur eines der hier genannten Verfahren existiert wirklich und mit ihm lässt sich der monetäre Nutzen eines Personalauswahlverfahrens bestimmen. Welches ist es?

a)

Brogden-Cronbach-Gleser-Modell

b)

Kurt Lewin Modell

c)

Kosten-Nutzen-Modell

d)

Zwei Phasen Modell der Personalauswahl