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Worksheets

Patientensicherheit

Total questions: 10

Worksheet time: 7mins

Name
Class
Date
1.

Was ist das "10 für 10-Prinzip"?

a)

10 Personen treffen sich für 10 Minuten zum Kaffee

b)

Beim "10 für 10" werden innerhalb max. 10 Sekunden gemeinsam die nächsten 10 Minuten geplant

c)

Beim "10 für 10" werden die wichtigsten Probleme gesucht und die entsprechenden Massnahmen priorisiert

d)

Beim "10 für 10" werden 10 Aufgaben auf 10 Personen verteilt

2.

Ergänze den Satz: Übernimm die (a)   oder füge Dich ins Team ein

3.

Welche der folgenden Regeln gehören zur "Kommunikation" im CRM?

a)

Unterstütze Deine Teampartner beim Denken und Handeln

b)

Jeder kann sagen, was er will

c)

Verteile die Arbeitslast (10 für 10 Prinzip)

d)

Jeder kann die Führung übernehmen

4.

Materialkenntnis ist für die Patientensicherheit entscheidend...

Was kann ich tun, um im Notfall das benötigte Material zu finden und richtig anzuwenden?

a)

Regelmässig Checklisten (mit Bildern) im ClieniaNet durcharbeiten

b)

Regelmässig Notfallsituationen in Gedanken durchgehen

c)

Regelmässig den Notfallrucksack anschauen

d)

Alle Antworten sind richtig

5.

Was bedeutet das "Swiss Cheese-Modell" (Schweizer Käse-Modell)?

a)

Das "Swiss Cheese-Modell" zeigt die Verkettung von Unfallursachen auf

b)

Schutzmasken sind wie Schweizer Käse

c)

Die Dokumentation in Pflegeheimen ist wie Schweizer Käse - mit vielen Lücken/Löchern

d)

Es gibt keine 100prozentige Sicherheit, deshalb muss man sich um Sicherheit nicht kümmern

6.

Was ist hier falsch?

a)

Die Luftspritze hängt noch am Cuff-Schlauch

b)

Hier gibt es keinen Fehler

c)

Der Larynxtubus ist nicht fixiert

d)

Der Beatmungsbeutel sollte über eine Gänsegurgel am Tubus angeschlossen sein

7.

Was ist oder sind Vorteile der Arbeit mit Algorithmen und Standards (z.B. SMEDRIX)?

a)

Besonders in stressigen Situationen hat man einen "Leitfaden"

b)

Rechtliche Absicherung

c)

Optimale Patientenversorgung, da die neuesten Algorithmen evidenzbasiert sind

d)

Man muss nicht denken

8.

Eine gute Fehlerkultur bedeutet...

a)

einen Schuldigen zu finden

b)

Probleme zu beheben, bevor Fehler passieren

c)

offen Fehler ansprechen zu können

d)

Fehler zu beheben, nachdem sie passiert sind

9.

Was sind Vorteile einer vollständigen Dokumentation im Notfall?

a)

Eine vollständige Dokumentation bietet eine rechtliche Absicherung

b)

Ein Notfallprotokoll bietet einen "Leitfaden" für die Übergabe

c)

Eine vollständige Dokumentation kann unnötige Rückfragen reduzieren

d)

Je mehr man dokumentiert, desto mehr rechtliche Probleme hat man

10.

Wie sollten Entscheidungen bei einem Notfall getroffen werden?

a)

Es sollten Merkhilfen zum Nachschlagen verwendet werden.

b)

Es sollten dynamisch Probleme definiert und das Vorgehen geplant werden.

c)

Es sollte einmalig ein Plan beschlossen und abgearbeitet werden.

d)

Zweifel von Teammitgliedern sollten nicht beachtet werden. Der Teamführer entscheidet alleine.