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Krafttraining KAL Q-Phase

Total questions: 36

Worksheet time: 42mins

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1.

Wie nennt man die muskulären Arbeitsweisen?

a)

Konzentriert, exzentriert, isometrisch

b)

Extrovertiert, konzentriert, isometriert

c)

Konzentrisch, exzentrisch, isometrisch

d)

Kontrovers, extravagant, isoterisch

2.

Wodurch kann die Absolutkraft freigesetzt werden?

a)

Durch maximales Krafttraining.

b)

Durch leistungserweiternde Substanzen (Doping).

c)

Durch gravierende Grenzsituationen (z.B. Unfälle).

d)

Durch körpereigene Stresshormone wie beispielsweise Adrenalin.

3.

Was bedeutet "konzentrisch"?

a)

Abstand zw. Ursprung & Ansatz des Muskels bleibt trotz Spannung gleich

b)

Annährung von Ursprung & Ansatz des Muskels, dabei Verkürzung.

c)

Verlängerung des Abstandes zw. Ursprung & Ansatz vgl. mit Ausgangsposition

4.

Maximalkraft = höchste Kraft, die ein Muskel in einer bestimmten Bewegung ausüben kann, unabhängig v. d. Anzahl an Wdh.

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

Was versteht man unter dem Begriff "Stiffness"?

a)

Durchhaltevermögen während einer Kraftübung

b)

Steifheit

c)

Der Begriff ist ausgedacht

d)

Elastizität

6.

Aus was bestehen Sehnen?

a)

Aus straffem Bindegewebe (Kollagenfasern)

b)

ST- und FT-Fasern

c)

Überwiegend Wasser

d)

Knorpel

7.

Bänder sind elastischer als Sehnen.

a)

Richtig

b)

Falsch

8.

Woraus setzt sich die Absolutkraft zusammen?

a)

Willkürliche Maximalkraft und Leistungsreserven

b)

Beweglichkeit und Reaktionsfähigkeit

c)

Willkürliche Schnellkraft und Leistungsreserven

d)

Willkürliche Reaktivkraft und Beweglichkeit

9.

Was bedeutet "isometrisch"?

a)

Annährung von Ursprung & Ansatz des Muskels, dabei Verkürzung.

b)

Abstand zw. Ursprung & Ansatz d. Muskels bleibt trotz hoher Spannung gleich

c)

Verlängerung des Abstandes zw. Ursprung & Ansatz vgl. mit Ausgangsposition

10.

Welche gesundheitsorientierten Ziele können durch Krafttraining erreicht werden?

a)

Gute Noten in der Schule

b)

Verbesserung des Selbstbewusstseins

c)

Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination

d)

Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit

e)

Vergrößerung des Muskelquerschnitts (Hypertrophie)

11.

Welche Funktion erfüllt der Muskel "Hamstrings"?

a)

Beugen des Kniegelenks

b)

Anspannen der Gesäßmuskulatur

c)

Aufrichten der Wirbelsäule

d)

Strecken und Drehen des Hüftgelenks

12.

Was bedeutet "exzentrisch"?

a)

Verlängerung des Abstandes zw. Ursprung & Ansatz vgl. mit Ausgangsposition

b)

Annährung von Ursprung & Ansatz des Muskels, dabei Verkürzung.

c)

Abstand zw. Ursprung & Ansatz des Muskels bleibt trotz Spannung gleich

13.

Wofür steht "DVZ"?

a)

Dynamischer Verkürzungs-Zyklus

b)

Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus

c)

Dehnung-Versus-Zuckung

14.

Der Deltamuskel liegt über dem Hüftgelenk.

a)

Falsch

b)

Richtig

15.

Wozu dienen Schleimbeutel?

a)

Als Flüssigkeitsspeicher

b)

Als Energiespeicher für die Muskulatur

c)

Als Muskelersatz bei Unsportlichkeit

d)

Als Gleitlager und Druckverteiler

16.

Explosivkraft = Fähigkeit, in einem schnell ablaufenden DVZ einen möglichst hohen Kraftstoß zu erzeugen.

a)

Richtig

b)

Falsch

17.

Wie hängen Maximalkraft und Kraftausdauer zusammen?

Je höher die zu hebende Last, …

a)

...desto niedriger die zu erwartende Kraftausdauerleistung.

b)

...desto schneller zucken die Muskelfasern.

c)

...desto exzentrischer die Arbeitsform.

d)

...desto höher die erwartende Kraftausdauerleistung.

18.

Wie hängen Maximalkraft und Kraftausdauer zusammen?

Je niedriger die zu bewältigende Last, …

a)

...desto konzentrischer die Arbeitsweise.

b)

...desto höher der Einfluss der Maximalkraftkomponente.

c)

...desto länger der Energiebedarf.

d)

...desto höher der Einfluss der Ausdauerkomponente.

19.

Wie hängen Schnellkraft und Explosivkraft zusammen?

a)

SK ist die Fähigkeit, EXK die Ausprägung

b)

EXK und SK sind trainierbar.

c)

Alle genannten Punkte treffen zu.

d)

SK und EXK bedürfen einer schnellen Muskelkoordination.

20.

Eine Motorische Einheit wird gebildet aus

a)

dem zentralen Nervensystem und den Muskeln.

b)

einem Motoneuron und seinen angesteuerten Muskelfasern.

c)

dem peripheren Nervensystem und den Muskeln.

d)

den Gelenken, Muskeln, Sehen und Bändern.

21.

Krafttraining bewirkt nicht

a)

die Veränderung von Muskelfasertypen.

b)

die Zunahme der Muskeldicke.

c)

die Ansteuerungsfähigkeit von Muskeln.

d)

nichts von alledem.

22.

Bänder und Sehnen unterschieden sich durch

a)

ihre Elastizität.

b)

Ihre Energiebereitstellung.

c)

Ihre Funktionalität.

23.

Eine Bänderverletzung (z.B. Kreuzbandriss) entsteht v.a. durch

a)

muskuläre Überbeanspruchung bei zu hohen Gewichten/Kräften.

b)

Kraftwirkung entgegen der normalen Bewegungsrichtung.

c)

muskuläre Überbeanspruchung bei zu langanhaltenden Gewichten/Kräften.

d)

Gewalteinwirkung/Schlagstöße auf Gelenke.

e)

Umknicken/Verdrehen von Gelenken.

24.

„M. Biceps“ ist der Name von

a)

einem Oberarmmuskel.

b)

einem Oberschenkel-muskel.

c)

einem Bauchmuskel.

d)

einem Rückenmuskel.

25.

Folgende Muskeln befinden sich im Torso des Menschen:

a)

M. biceps brachii.

b)

M. trapezius.

c)

M. biceps femoris.

d)

M. pectoralis major.

26.

Der Mensch hat einen aufrechten Oberkörper. Dies verdankt er:

a)

M. trapezius.

b)

M. deltoideus.

c)

M. erector spinae.

d)

M. rectus abdominis.

27.

Die Kraft ist eine (a)   Fähigkeit.

28.

Die Kraft ist definiert als Masse x (a)   .

29.

Für ein Maximalkrafttraining eignen sich

a)

Squad-Jumps mit Gewichten

b)

Liegestütze

c)

800m-Streckenläufe

d)

75m-Sprints

30.

Für ein Reaktivkrafttraining eignen sich

a)

Einbeinige Kniebeugen

b)

Aufeinander-folgende Hürdensprünge

c)

Hock-Strecksprünge

d)

Bizeps-Curls Flexion zu Extension

e)

"Crunches"

31.

Für ein Kraftausdauertraining eignen sich

a)

Sit-Ups

b)

Liegestütze

c)

Streckenläufe

d)

"Supermans"

e)

Unterarmstütz

32.

Für ein (a)   eignen sich v.a. Sprint-Starts, Blocksprung-Reihen und Skippings.

33.

Eine Sehnenverletzung (z.B. Patellasehnenreizung o. Achillessehnenriss) entsteht v.a. durch

a)

muskuläre Überbeanspruchung bei zu hohen Gewichten/Kräften.

b)

Kraftwirkung entgegen der normalen Bewegungsrichtung.

c)

muskuläre Überbeanspruchung bei zu langanhaltenden Gewichten/Kräften.

d)

Gewalteinwirkung/Schlagstöße auf Muskeln.

e)

Umknicken/Verdrehen von Gelenken.

34.

Eine Muskelverletzung (z.B. Bauchmuskelanriss) entsteht v.a. durch

a)

muskuläre Überbeanspruchung bei zu hohen Gewichten/Kräften.

b)

Kraftwirkung entgegen der normalen Bewegungsrichtung.

c)

muskuläre Überbeanspruchung bei zu langanhaltenden Gewichten/Kräften.

d)

Gewalteinwirkung/Schlagstöße auf Muskeln.

e)

Umknicken/Verdrehen von Gelenken.

35.

Einen Muskel(an)riss erkennt man häufig durch folgende Symptome:

a)

Schwellung der betroffenen Region.

b)

Hämatom (Bluterguss) der betroffenen Region.

c)

Dellen/Löcher in bzw. unter der Haut.

d)

Schmerzen und Dysfunktionalität in der betroffenen Region.

36.

Einen Bänder(an)riss erkennt man häufig durch folgende Symptome:

a)

Schwellung der betroffenen Region.

b)

Hämatom (Bluterguss) der betroffenen Region.

c)

Dellen/Löcher in bzw. unter der Haut.

d)

Schmerzen und Dysfunktionalität in der betroffenen Region.