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Spezifika im Spiel mit Menschen mit Behinderung

Total questions: 19

Worksheet time: 10mins

Name
Class
Date
1.

Das Spiel von Menschen mit Behinderung unterscheidet sich prinzipiell vom Spiel von Menschen ohne Behinderung.

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Spiel lässt sich NICHT mit einer einzigen Spieltheorie erklären. Das gilt für Menschen mit und ohne erkennbare Behinderung.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Es lässt sich leicht beobachten, ob ein Mensch mit Behinderung gerade spielt oder nicht.

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Einseitige und umfangreiche Förderung macht das Leben selbstbestimmt.

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

Menschen brauchen Freiräume ohne Erziehung und Förderung.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Überförderung ist eine zusätzliche Behinderung.

a)

Richtig

b)

Falsch

7.

Das ist für spielpädagogische Konzepte wichtig: konsequent wahrnehmen, was der Mensch braucht. Dabei muss der Mensch selbst so weit wie möglich einbezogen werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

8.

Übermäßige Förderung kann dazu führen, dass Menschen keine eigenen Impulse mehr zeigen und nicht mehr selbst die Initiative ergreifen.

a)

Richtig

b)

Falsch

9.

Förderung ist an sich problematisch.

a)

Richtig

b)

Falsch

10.

Alle Menschen brauchen die Gelegenheit zu selbstbestimmtem Spiele und Lernen.

a)

Richtig

b)

Falsch

11.

Spiel kann die Erfahrung von Selbstwirksamkeit ermöglichen und so die Selbstwahrnehmung verändern.

a)

Richtig

b)

Falsch

12.

Stereotypien sind ein auffälliges und behinderungsspezifisches Verhalten.

a)

Richtig

b)

Falsch

13.

Menschen mit Behinderung brauchen Spiel, um Lernprozesse selbst zu initiieren und ergebnisoffen zu lernen.

a)

Richtig

b)

Falsch

14.

Spiel ist dem Menschen quasi angeboren. Daher brauchen Menschen mit Behinderung keine Anregung zum Spielen.

a)

Richtig

b)

Falsch

15.

Im Spiel mit Spielpartner*innen kann ein Mensch herausfinden, welche Lebenswelt er mit anderen teilt.

a)

Richtig

b)

Falsch

16.

Bei Menschen mit schwersten Behinderungen trägt Spiel NICHT dazu bei, Isolation und Besonderung abzubauen.

a)

Richtig

b)

Falsch

17.

Entwicklung spielt sich immer in klar aufeinander folgenden Phasen und Stadien ab.

a)

Richtig

b)

Falsch

18.

Die persönlichen Spielerfahrungen von HEPs spielen im Umgang mit Klient*innen keine Rolle.

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Ein Spiel abzubrechen, heißt ganz klar: Die Person hat kein Interesse an dem Spiel.

a)

Richtig

b)

Falsch