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WorksheetsGAL1 Kognition und Perzeption
Total questions: 20
Worksheet time: 32mins
Was bedeutet Kognition?
Vorstellungskraft
Analyse der wahrgenommenen Reize
Informationsverarbeitung
allgemeine Bezeichnung für Denkprozesse
Was bedeutet Perzeption?
Denkprozesse
z.B. visuelle Wahrnehmung
die Wahrnehmung erfolgt über die Sinnesorgane
Reize werden über die Sinnesorgane aufgenommen und verarbeitet
Wie kann Perzeption und Kognition gefördert werden? Ordnen Sie richtig zu.
Hörgerät
Brille
Tastbox
Geruchsproben
Rätseln
geistige Beschäftigung
Sudoku
Lesen
Wählen Sie die Antworten zur Wahrnehmung richtig aus.
entsteht durch die Aufnahme eines Reizes vom Körper
alle Reize werden bewusst wahrgenommen
Reize werden im Gehirn verarbeitet
sie entsteht durch die Aktivierung der Sinnesrezeptoren
Verbinden Sie die folgenden Begriffe.
orale Wahrnehmung
Hören
olfaktorische Wahrnehmung
Riechen
taktil, haptische Wahrnehmung
Schmecken
visuelle Wahrnehmung
Sehen
auditive Wahrnehmung
Tasten
Die Wahrnehmung kann beeinflusst werden.
Richtig, z.B. durch die Tageszeit
Die Aussage ist falsch.
Richtig, z.B. durch Medikamente, Fieber, Drogen...
Richtig, z.B. durch andere Personen
Beobachtung und Wahrnehmung - ordnen Sie richtig zu.
subjektiv und objektiv
Erhebungsinstrumente
Selbst- und Fremd.....
erfolgt gezielt
erfolgt zu einem bestimmten Zeitpunkt
subjektiv und selektiv
der äußeren Umgebung
der inneren Gefühlslage
ist für eine gute Kommunikation wichtig
Was beobachten Pflegekräfte und wie? Verbinden Sie die Felder.
Kommunikation
visuell, auditiv, taktil/haptisch
Hautturgor
visuell, taktil/haptisch
Atmung
visuell, olfaktorisch
Ausscheidung
auditiv, visuell
Schmerz
auditiv, visuell
Das Gedächtnis älterer Menschen kann durch (a) Bewegung , (b) und eine (c) Aufgabe erhalten bleiben.
Unterschied Kognition und Perzeption, ordnen Sie richtig zu.
die wahrgenommenen Sinnesreize werden im Gerhirn analysiert
bezeichnet Denkprozesse
ermöglicht eine Reaktion auf Reize
Reize werden über die Sinnesorgane aufgenommen
Hören, Schmecken
Riechen, Tasten
visuelle Reize werden aufgenommen
über perzeptive Fähigkeiten
wird kognitiv verarbeitet und analysiert
Ordnen Sie die Entstehung der Orientierungsstörungen in der richtigen Reihenfolge. (1 = trifft als Erstes auf, 4 = tritt als Letztes auf).
zeitlich
örtlich
zur Situation
zur Person
Ordnen Sie die Symptome der Orientierungsstörungen richtig zu. Die Person...
erkennt Personen nicht mehr.
erkennt sich selbst nicht mehr.
weiß nicht, warum sie beim Arzt ist.
weiß nicht, warum sie in der Küche steht.
verirrt sich in der Stadt.
findet den Supermarkt um die Ecke nicht mehr.
verwechselt die Jahreszeiten.
weiß das Datum nicht.
Ordnen Sie die Hilfsmitteln zu den Orientierungsstörungen zu.
Kalender aufstellen
nach Jahreszeiten schmücken
Symbole/Schilder aufhängen
bunte Bodenmarkierungen
Informationen geben
persönliche Gegenstände
Fotos der Betreuungspersonen aufhängen
Bewusstseinsstörung - ordnen Sie richtig zu!
Wachzustand ist eingeschränkt
Reaktionsfähigkeit ist eingeschränkt
Betroffene sind wach
Wahrnehmung eingeschränkt
Somnolenz
Koma
Verwirrtheit
Delirium
Akute Verwirrtheit
löst eine Desorientierung aus.
entwickelt sich innerhalb von Stunden oder Tagen.
wird hauptsächlich durch einen Flüssigkeitsmangel ausgelöst.
wird auch als Delir bezeichnet.
Die Verwirrtheitsprophylaxe umfasst
Risikofaktoren frühzeitig erkennen.
Sinneswahrnehmung fördern.
Flüssigkeit anbieten.
keine Kommunikation.
Deprivation
kann durch eine reizvolle Umgebung vorgebeugt werden.
wird nur durch eine soziale Isolation ausgelöst.
bezeichnet einen Verlust der Sinneswahrnehmung.
kann nicht durch einen strukturierten Tagesablauf beeinflusst werden.
Basale Stimulation
ist ein ärztliches Konzept.
ist ein pflegetherapeutisches Konzept.
darf nur von der DGKP ausgeführt werden.
stellt den:die Patient:in in den Mittelpunkt.
Ziele der Basalen Stimulation ist
die Vermeidung von unnötigen Reizen.
die Kommunikation beim den Patient:innen fördern.
die Eigenwahrnehmung der Patient:innen zu fördern.
ohne den Ressourcen der Patient:innen zu arbeiten.
Bei welchen Patient:innen wird die basale Stimulation hauptsächlich angewendet?
bei allen
bei Personen mit Behinderung
Personen mit neurologischen Ausfällen
bei palliativen Patient:innen
