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12. Klasse Gk - Atomkern I

Total questions: 26

Worksheet time: 16mins

Name
Class
Date
1.

Nenne die Nukleonen, aus welchen Atomkerne (Nuklide) bestehen! (Ausnahme: Protium)

a)

Protonen

b)

Neutronen

c)

Elektronen

d)

Neutrinos

2.

Beschreibe den Begriff Kernladungszahl Z!

a)

Anzahl der Protonen im Atomkern

b)

Anzahl der Neutronen im Atomkern

c)

Anzahl der Elektronen in der Atomhülle

d)

Summe der Anzahl der Protonen und Neutronen im Atomkern

3.

Beschreibe den Begriff Massenzahl A!

a)

Anzahl der Protonen im Atomkern

b)

Anzahl der Neutronen im Atomkern

c)

Anzahl der Elektronen in der Atomhülle

d)

Summe der Anzahl der Protonen und Neutronen im Atomkern

4.

Beschreibe den Begriff Isotop!

a)

Atome gleicher Kernladungszahl Z, aber unterschiedlicher Massenzahl A

b)

Atome gleicher Neutronenzahl N, aber unterschiedlicher Massenzahl A

c)

Atome gleicher Massenzahl A, aber unterschiedlicher Kernladungszahl Z

5.

Es gibt zwei Schreibweisen, wovon letztere im Mündlichen verwendet wird, zur Beschreibung von Atomkernen: Symbol-A bzw. (siehe Grafik)

Das häufigste Stickstoffisotop hat 7 Protonen und Neutronen im Kern. Nenne die Schreibweise!

a)

N-7

b)

N-14

c)

N

6.

Vergleiche C-12 und C-14!

Auf die genaue Anzahl kann verzichtet werden.

a)

Gleiche Kernladungszahl Z

b)

Gleiche Massenzahl A

c)

unterschiedliche Kernladungszahl

d)

unterschiedliche Massenzahl A

7.

Erkläre, wie die abstoßenden elektrischen Kräfte zwischen den Protonen im Atomkern kompensiert werden!

a)

durch anziehende elektrische Kräfte zwischen Protonen und Neutronen

b)

durch anziehende Kernkräfte zwischen Neutronen und Protonen

c)

durch anziehenden Kernkräften zwischen Protonen und Protonen

8.

Das Tröpfchenmodell bietet eine Analogie der Kräfte und der räumlichen Verteilung zwischen Wassertropfen und Atomkern.

Erläutere das Tröpfchenmodell!

a)

anziehende Kräfte wirken auf alle Moleküle bzw. Nukleonen

b)

anziehende Kohäsionskräfte entsprechen den anziehenden Kernkräften

c)

Verteilung der Moleküle bzw. Nukleonen annähernd einer Kugel

d)

anziehende Kräfte wirken nur auf benachbarte Moleküle bzw. Nukleonen

9.

Beschreibe das Verhältnis der Masse eines Nuklids (Atomkern) und der Masse der Nukleonen, aus welchen dieser besteht, allein betrachtet!

a)

beide Massen sind gleich

b)

Masse des Nuklids ist größer, als die Masse der Nukleonen allein betrachtet

c)

Masse des Nuklids ist kleiner, als die Masse der Nukleonen allein betrachtet

10.

Die Differenz der Masse eines Nuklids (Atomkern) und der Masse der Nukleonen, aus welchen dieser besteht, allein betrachtet wird als Massendefekt (Massenverlust) bezeichnet.

Erkläre, wie dieser Massendefekt Δm\Delta m zustande kommt!

a)

auf Grund der starken Kernkraft gehen die Nukleonen eine Bindung ein

b)

Nuklid verliert durch Bindung Energie

c)

laut E=Δm⋅c2E=\Delta m\cdot c^2 wird der Massendefekt in Energie EE umgewandelt

d)

Nuklid gewinnt durch Bindung Energie

11.

Das Tröpfchenmodell bietet eine Analogie der Kräfte und der räumlichen Verteilung zwischen Wassertropfen und Atomkern.

Erläutere das Tröpfchenmodell!

a)

anziehende Kräfte wirken auf alle Moleküle bzw. Nukleonen

b)

anziehende Kohäsionskräfte entsprechen den anziehenden Kernkräften

c)

Verteilung der Moleküle bzw. Nukleonen annähernd einer Kugel

d)

anziehende Kräfte wirken nur auf benachbarte Moleküle bzw. Nukleonen

12.

Erkläre, warum Nuklide, deren Neutronenzahl N im Verhältnis zur Kernladungszahl Z nicht übermäßig steigt, instabil sind!

a)

anziehende starke Kernkraft wirkt nur zwischen benachbarten Nukleonen

b)

abstoßende elektrische Kraft wirkt zwischen allen(!) Protonen

c)

bei zu geringer Neutronenzahl N im Verhältnis zur Kernladungszahl Z kann elektrische Kraft nicht kompensiert werden

d)

bei zu geringer Kernladungszahl Z im Verhältnis zur Neutronenzahl N kann elektrische Kraft nicht kompensiert werden

13.

Erkläre, warum stabile(!) Isotope nicht beliebig viele Neutronen besitzen dürften!

a)

nach dem Pauli-Prinzip müssen Quantenobjekte sich in mindestens einer Quantenzahl unterscheiden

b)

zwischen den Neutronen wirken abstoßende Kernkräfte

c)

zwischen den Neutronen wirken abstoßende Kernkräfte

14.

Erkläre den Begriff Radioaktivität!

a)

Eigenschaft instabiler Nuklide, spontan ionisierende Strahlung zu emittieren

b)

Umwandlungsprozess instabiler Atomkerne, bei welcher ionisierende Strahlung emittiert wird

c)

Strahlung, die in der Lage ist Atome und Moleküle zu ionisieren

d)

ionisierende Strahlung, die beim Kernzerfall emittiert wird

15.

Erkläre den Begriff radioaktiver Zerfall bzw. Kernzerfall!

a)

Eigenschaft instabiler Nuklide, spontan ionisierende Strahlung zu emittieren

b)

Umwandlungsprozess instabiler Atomkerne, bei welcher ionisierende Strahlung emittiert wird

c)

Strahlung, die in der Lage ist Atome und Moleküle zu ionisieren

d)

ionisierende Strahlung, die beim Kernzerfall emittiert wird

16.

Erkläre den Begriff ionisierende Strahlung!

a)

Eigenschaft instabiler Nuklide, spontan ionisierende Strahlung zu emittieren

b)

Umwandlungsprozess instabiler Atomkerne, bei welcher ionisierende Strahlung emittiert wird

c)

Strahlung, die in der Lage ist Atome und Moleküle zu ionisieren

d)

ionisierende Strahlung, die beim Kernzerfall emittiert wird

17.

Erkläre den Begriff radioaktive Strahlung!

a)

Eigenschaft instabiler Nuklide, spontan ionisierende Strahlung zu emittieren

b)

Umwandlungsprozess instabiler Atomkerne, bei welcher ionisierende Strahlung emittiert wird

c)

Strahlung, die in der Lage ist Atome und Moleküle zu ionisieren

d)

ionisierende Strahlung, die beim Kernzerfall emittiert wird

18.

Erläutere den Alphazerfall!

a)

Nuklid ist instabil, weil es zu wenig Neutronen besitzt

b)

Mutternuklid emittiert Alphateilchen (Heliumnuklid bestehend aus zwei Protonen und Neutronen)

c)

Tochternuklid besitzt zwei Protonen und Neutronen weniger

d)

Nuklid ist instabil, weil es zu viele Neutronen besitzt

e)

Nuklid ist instabil, weil es zu viele Neutronen besitzt

19.

Beim Beta-Minus-Zerfall ist das Nuklid instabil, weil es zu viele Neutronen besitzt.

Erläutere diesen weiter!

a)

Mutternuklid emittiert ein Proton, Elektron und Elektron-Antineutrino

b)

Mutternuklid emittiert Elektron und Elektron-Antineutrino

c)

Umwandlung eines Neutrons in ein Proton, Elektron und Elektron-Antineutrino

d)

Tochterkern besitzt ein Neutron weniger und ein Proton mehr

20.

Erläutere den Gammazerfall!

a)

nach Alpha- und Betazerfall ist Nuklid oft angeregt und instabil

b)

Mutternuklid emittiert Gammaquanten

c)

Tochternuklid ist weiterhin angeregt

d)

Tochternuklid ist nicht mehr angeregt

21.

Nenne die radioaktive Strahlung, deren ionisierende Wirkung am verhältnismäßig größten ist!

a)

Alphastrahlung

b)

Betastrahlung

c)

Gammastrahlung

22.

Nenne die radioaktive Strahlung, deren Reichweite in Luft am verhältnismäßig geringsten ist!

a)

Alphastrahlung

b)

Betastrahlung

c)

Gammastrahlung

23.

Nenne die radioaktive Strahlung, die verhältnismäßig am leichtesten abzuschirmen ist!

a)

Alphastrahlung

b)

Betastrahlung

c)

Gammastrahlung

24.

Erkläre, warum Gammastrahlung als einzige Art radioaktiver Strahlung nicht im elektrischen Feld abgelenkt werden kann!

a)

gleiche Anzahl positiver und negativer Ladungsträger

b)

keine elektrische Ladung

c)

somit wirkt elektrisches Feld nicht mit elektrischer Kraft auf Gammaquanten

25.

Mit Hilfe der 3-Finger-Regel (linke Hand für negative, rechte für positive Ladungen) kann die Lorentzkraft auf bewegte elektrische Ladungsträger beschrieben werden.

Erkläre, warum die Ablenkung der Beta-Minus-Strahlung Bild größer ist als die der Alphastrahlung!

a)

Teilchen der Betastrahlung (Elektronen) haben eine betragsmäßig größere Ladung

b)

Geschwindigkeit der Teilchen von Betastrahlung (Elektronen) ist kleiner

c)

Masse der Teilchen von Alphastrahlung (Heliumkerne) ist sehr viel größer

26.

Beschreibe, ob ein aus Kunststoffen hergestellter Kontaminationsanzug gegen radioaktive Strahlung schützt, diese also abschirmt!

a)

schützt gegen Alphastrahlung

b)

schützt nicht gegen Betastrahlung

c)

Schutz gegen Betastrahlung hängt von der Dicke ab

d)

schützt nicht gegen Gammastrahlung

e)

schützt gegen Gammastrahlung