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Powi Abschluss

Total questions: 12

Worksheet time: 12mins

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1.

Grundsätze einer nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik sind...

a)

Senkung des Produktionspotenzials

b)

antizyklische Finanz- und Steuerpolitik

c)

Verhinderung von Akzelerator- und Multiplikator-Effekten

d)

deficit spending

2.

Negative Effekte nachfrageorientierter Wirtschaftspolitik können sein:

a)

Crowding-Out-Effekte

b)

Wachsender Staatsanteil

c)

Ausweitung der Liquiditätsfalle für Unternehmen

d)

Abbau von Überkapazitäten

3.

Das Say'sche Theorem ist die Annahme, dass

a)

antizyklische Maßnahmen die Nachfrage stabilisieren müssen

b)

dass der Staat die Steuern senken und trotzdem höhere Steuereinnahmen erzielen kann

c)

ein erhöhtes Güterangebot eine höhere Nachfrage nach sich zieht

d)

es aufgrund der Reaktionsgeschwindigkeit von Unternehmen auf politische Maßnahmen zu einem Outsiderlag kommt

4.

Zu den prozesspolitischen Instrumenten gehören

a)

Infrastrukturpolitik

b)

Wettbewerbspolitik

c)

Außenhandelspolitik

d)

Geld- und Fiskalpolitik

5.

Der Bundespräsident...

a)

repräsentiert Deutschland nach innen und außen

b)

kann aufgrund verfassungsrechtlicher Bedenken das Inkrafttreten von Gesetzen verhindern

c)

wird vom Bundestag gewählt

d)

ist Mitglied des Bundestags

6.

Was gehört nicht zu den Grundprinzipien der deutschen Außenpolitik?

a)

Europäische Integration

b)

Transatlantische Partnerschaft

c)

Engagement für den Frieden

d)

Unilateralismus und Hegemonialismus

7.

Merkmale neuer Kriege nach Münkler sind u.a.

a)

Klare Trennung von Kombattanten und Nicht- Kombattanten

b)

Der Einsatz von überwiegend leichten Waffen

c)

Nichtstaatliche Akteure und privatisierte Gewalt

d)

Asymmetrische Konflikte

8.

Welche Aussagen zur Bundeswehr treffen zu?

a)

Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee, d.h., der Bundestag hat u.a. die Budgethoheit

b)

Die Zustimmung zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist auf 24 Monate begrenzt.

c)

Der Bund stellt nach §87a des Grundgesetzes Streitkräfte zur Verteidigung auf.

d)

Nur in außergewöhnlichen Notfällen kann die Bundeswehr auch im Inneren eingesetzt werden

9.

Der Realismus als Theorie der internationalen Beziehungen...

a)

...sieht den Frieden am ehesten durch Kooperation, Demokratisierung und Freihandel gesichert.

b)

...hat ein moderates gemischtes Menschenbild (egoistisch, aber zu Kooperation fähig).

c)

...sieht den Menschen als vernunftbegabt und an Normen und Werten orientiert.

d)

...geht von einem negativen Menschenbild aus

10.

Als Vorteile des Mehrheitswahlrechts werden gesehen:

a)

Stabile Regierungen

b)

Umkehrung der Stimmen-Mandate-Relation

c)

Verhütung der Zersplitterung der Parteienlandschaft

d)

Sichere Wahlkreise in Parteihochburgen

11.

Lobbyismus kann auch als Bereicherung für die Demokratie gesehen werden. Dafür spräche z.B.:

a)

Die demokratische Struktur innerhalb von Interessenverbänden.

b)

Die Bündelung von Interessen in den Verbänden und Gruppen.

c)

Die Bereitstellung von Expertenwissen für den politischen Entscheidungsprozess.

d)

Die asymetrische Verteilung der Macht von Verbänden

12.

Die G20 ...

a)

sind eine wichtige internationale Organisation zur Förderung von Kooperation und Frieden.

b)

fällen für sich rechtsverbindliche Beschlüsse.

c)

sind informelle Treffen der beteiligten Staaten zur Diskussion von weltpolitischen Fragen.

d)

vertreten die Interessen der Schwellenländer