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Sozialstaat (Q-Phase)

Total questions: 24

Worksheet time: 14mins

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1.

Das Grundgesetz lässt der Politik keinen Gestaltungsspielraum bei der konkreten Ausgestaltung des Sozialstaats.

a)

Wahr

b)

Falsch

2.

Wobei handelt es sich um verfassungsrechtliche Grundlagen des Sozialstaatsprinzips?

a)

Verankerung als Staatsstrukturprinzip im Grundgesetz

b)

Unantastbarkeit der Menschenwürde

c)

Mindestlohn

d)

Sozialpflichtigkeit des Privateigentums

e)

Verankerung der gesetzlichen Krankenversicherung im Grundgesetz

3.

Was bedeutet die Sozialpflichtigkeit des Eigentums nach dem Grundgesetz?

a)

Der Staat muss die Menschen beim Vermögensaufbau unterstützen.

b)

Die Steuereinnahmen des Sozialstaats müssen allen Menschen gleich zugute kommen.

c)

Das Vermögen des Staates muss allen Menschen gleich zugute kommen.

d)

Privateigentum soll auch dem Allgemeinwohl dienen.

4.

In welchem Artikel des Grundgesetzes ist die Unantastbarkeit der Menschenwürde verankert? (Zahl eingeben)

(a)  

5.

In welchem Artikel des Grundgesetzes ist das Sozialstaatsprinzip als Staatsstrukturprinzip verankert? (Zahl eingeben)

(a)  

6.

Welche sozialen Grundrechte sind im Grundgesetz verankert und fordern den Staat indirekt zum Handeln auf?

a)

Recht auf Arbeit

b)

Schutz von Müttern und Familien

c)

Diskriminierungsverbot

d)

Garantie der Menschenwürde

7.

Welche Hauptziele verfolgt der deutsche Sozialstaat?

a)

Soziale Gerechtigkeit

b)

Soziale Marktwirtschaft

c)

Soziale Kompetenz

d)

Soziale Sicherheit

8.

Welche weiteren Ziele hat der deutsche Sozialstaat?

a)

Ermöglichung eigenständiger Daseinsvorsorge

b)

Sicherung gesellschaftlicher Teilhabe

c)

Sicherung eines menschenwürdigen Daseins

d)

Minderung übermäßig ungleicher Verteilung von Wohlstand

e)

Schaffung möglichst gleichwertiger Lebensverhältnisse

9.

Welche Formen sozialer Gerechtigkeit kann man unterscheiden?

a)

Egalitäre Gerechtigkeit

b)

Chancengerechtigkeit

c)

Ausgleichende Gerechtigkeit

d)

Leistungsgerechtigkeit

10.

"Der Staat soll erst dann eingreifen, wenn Familien und private Träger eine Aufgabe nicht erfüllen können. Die gegenseitige Unterstützung in Familien und die Hilfe zur Selbsthilfe haben stets Vorrang."

Wie nennt man dieses Prinzip?

(a)  

11.

Welchen Prinzipien kann man die Leistungen des Sozialstaats zuordnen?

a)

Versicherungsprinzip

b)

Fürsorgeprinzip

c)

Gleichheitsprinzip

d)

Versorgungsprinzip

12.

… erhalten Bürger:innen in Not nach einer Bedürftigkeitsprüfung.

a)

Mindestlohn

b)

Versicherungsleistungen

c)

Versorgungsleistungen

d)

Fürsorgeleistungen

13.

Wobei handelt es sich um eine Fürsorgeleistung?

a)

Arbeitslosengeld I

b)

Bürgergeld (ehemals Arbeitslosengeld II)

c)

Sozialhilfe

d)

Wohngeld

14.

Wonach richtet sich die Höhe der Fürsorgeleistungen, die ein Mensch erhalten kann?

a)

Alter

b)

Individueller Bedarf

c)

Beitragszahlungen

15.

… erhalten Menschen, die besondere Leistungen oder Opfer für die Gesellschaft erbracht haben.

a)

Sozialleistungen

b)

Versorgungsleistungen

c)

Versicherungsleistungen

d)

Fürsorgeleistungen

16.

Wer kann in Deutschland Versorgungsleistungen erhalten?

a)

Bürger:innen in Not

b)

Kriegsopfer

c)

Beamte

d)

Mütter und Familien

17.

Welche der folgenden Sozialleistungen werden ausschließlich aus dem allgemeinen Steueraufkommen des Staates bzw. aus dem Staatshaushalt finanziert?

a)

Arbeitslosengeld I

b)

Arbeitslosengeld II (Bürgergeld)

c)

Sozialhilfe

d)

Kindergeld

e)

Besoldung und Pensionen für Beamte

18.

Wobei handelt es sich um eine Sozialversicherung?

a)

Haftpflichtversicherung

b)

Lebensversicherung

c)

Krankenversicherung

d)

Pflegeversicherung

19.

Alle Menschen in Deutschland müssen in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sein.

a)

Wahr

b)

Falsch

20.

Für wen gilt die Versicherungspflicht in den gesetzlichen Sozialversicherungen?

a)

Arbeitnehmer mit Bruttoeinkommen unter 66 000 Euro im Jahr

b)

Arbeitnehmer mit Bruttoeinkommen über 66 000 Euro im Jahr

c)

Freiberuflich Erwerbstätige (z.B. Ärzte)

d)

Beamte

e)

Studenten mit einem Alter unter 30 Jahren

21.

Nach dem Solidaritätsprinzip richtet sich die Beitragshöhe in der Krankenversicherung ausschließlich nach …

a)

… den Vorerkrankungen.

b)

… den benötigten Leistungen

c)

… der Lohnhöhe.

22.

In welchen Sozialversicherungen richtet sich die Leistungshöhe nach den eingezahlten Beiträgen? (Äquivalenzprinzip)

a)

Krankenversicherung

b)

Pflegeversicherung

c)

Unfallversicherung

d)

Rentenversicherung

e)

Arbeitslosenversicherung

23.

Die Beiträge zu welchen Sozialversicherungen werden paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern erbracht?

a)

Krankenversicherung

b)

Pflegeversicherung

c)

Unfallversicherung

d)

Arbeitslosenversicherung

e)

Rentenversicherung

24.

Die Leistungen der Sozialversicherungen werden ausschließlich aus den Beiträgen der Versicherten finanziert.

a)

Wahr

b)

Falsch