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WorksheetsExphys2_Quiz1
Total questions: 10
Worksheet time: 8mins
Typische Atomdichten in Festkörpern sind
1023 Atome/cm3
1026 Atome/m3
1020 Atome/mm3
1012 Atome/µm3
100 Atome/nm3
Die Auflösung eines Licht-Mikroskops
kann wesentlich besser sein als die Beugungsgrenze
gibt den Abstand von 2 Punkten an, die gerade noch als zwei einzelne Punkte aufgelöst werden können
wird durch die Vergrößerung des Mikroskops bestimmt
wird durch die Größe der Eintrittslinse und die Brennweite bestimmt
ist nicht besser als ungefähr λ/2
Zur Messung der Größe von Atomkernen
können Mikroskope mit sichtbarem Licht verwendet werden
kann die Streuung von Protonen herangezogen werden
kann die Streuung von Elektronen herangezogen werden
Der Rutherford´sche differentiellle Streuquerschnitt
beschreibt die Streuung von Elektronen an Punktladungen
beschreibt die Streuung hochenergetischer Ionen an Punktladungen
hat die typische cos²θ Abhängigkeit
gibt an, welcher Bruchteil von gestreuten Teilchen bei 2 verschiedenen Winkeln θ1 und θ2 zu beobachten sind
beim Goldfolienexperiment erlaubt die Beschreibung des Atoms mit dem Thomson Modell (gleichmäßig verteilte positive Ladung in der sich Elektronen bewegen)
Der Raumwinkel
beschreibt die Summe von 2 Winkeln
beschreibt das Produkt von 2 senkrecht aufeinander stehenden Winkeln
kann Werte zwischen 0 und 4π annehmen
entspricht dem Volumen des Sektors der Einheitskugel
hat die Dimension einer Fläche
Der Raumwinkel Ω eines Detektors der Fläche F
wird benötigt, um die Art der gestreuten Teilchen zu berechnen
wird benötigt, um die Anzahl gestreuter Teilchen zu berechnen
Ω=R2F
(R: Abstand des Detektors zu den Streuzentren)
Ω=RF
(R: Abstand des Detektors zu den Streuzentren)
kann in der Bezeichnung Steradiant (sr) angegeben werden
Der Wirkungsquerschnitt ist
der Durchmesser eines streuenden Teilchens
die einem Teilchen zugeordnete Fläche, die getroffen werden muss, um eine Reaktion hervorzurufen
die Größe eines getroffenen Teilchens
in der SI-Einheit Meter anzugeben
groß, wenn die Wahrscheinlichkeit für eine Reaktion groß ist
Der differentielle Streuquerschnitt dσ/dΩ
ist verknüpft mit der Form der streuenden Objekte
ist sein Durchmesser differenziert nach der Zeit
ist eine Teilfläche des gesamten Wirkungsquerschnitts
gibt die Fläche an, die getroffen werden muss, um ein Teilchen im Raumwinkel dΩ nachzuweisen
Die Flächendichte, d.h. die Anzahl N der Teilchen auf einer Fläche A in einer Probe ergibt sich aus
AN=matρ⋅d
(ρ: Dichte, d: Dicke der Probe, mat: atomare Masse)
AN=AνNA
(ν: Anzahl der Mole in der Probe, NA: Avogadrokonstante)
AN=matAM (M: Masse der Probe, mat: atomare Masse)
AN=VMd
(M: Masse, d: Dicke, V: Volumen der Probe)
Die Anzahl der in einem Rutherford-Streuexperiment nachgewiesenen Teilchen ist proportional
zur Anzahl der verwendeten Projektile
zur Ladung der Projektile
zum Streuwinkel
zum Quadrat der Ladung der Streuzentren
zur Anzahl der Atome, die auf der bestrahlten Fläche liegen
