wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Kohlenhydrate WP 8

Total questions: 56

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.

Die Ernährungspyramide sagt uns,...

a)

... welche Nährstoffe in unseren Nahrungsmitteln vorhanden sind.

b)

...wie viel wir von den verschiedenen Lebensmittelgruppen essen und trinken dürfen.

2.

Je weiter oben ein Lebensmittel in der Pyramide zu finden ist...

a)

...desto seltener sollte es konsumiert werden.

b)

...desto häufiger sollte es konsumiert werden.

c)

...desto gesünder ist es.

d)

...desto nahrhafter ist es.

3.

Kohlenhydrate sind unsere wichtigsten ....

a)

Vitaminlieferanten

b)

Energielieferanten

c)

Eiweißlieferanten

d)

Fettlieferanten

4.

Markiere alle kohlenhydratreichen Lebensmittel.

a)
b)
c)
d)
5.

Der Bedarf an Kohlenhydraten wird optimal durch_____ gedeckt.

a)

Vollkornprodukte

b)

Fleisch

c)

Obst und Gemüse

d)

Milch und Milchprodukte

6.

Ballaststoffe haben eine gesundheitsfördernde Wirkung

a)

anhaltendes Sättigungsgefühl

b)

rasche Energielieferanten

c)

verdauungsfördernd

d)

gut speicherbar

7.

Ballaststoffe stecken vor allem in

a)

Vollkornbrot

b)

Gummibärchen

c)

Linsen

d)

Weißbrot

e)

Gemüse

8.

Der tägliche Ballaststoffbedarf beträgt

a)

40 g

b)

15 g

c)

30 g

d)

60 g

9.

Durch eine ballaststoffreiche Ernährung sinkt das Risiko für

a)

Adipositas

b)

Akne

c)

Diabetes mellitus Typ 2

d)

Migräne

10.

Welche Aussagen über Kohelnhydrate treffen zu ?

a)

KH sollen mind. 50% des täglichen Energiebedarfs abdecken

b)

Vollkornprodukte bevorzugen

c)

1/3 der KH-Menge sollte in From von Vielfachzuckern gegessen werden

d)

Nicht mehr als 10g Ballasstoffe täglich zu sich nehmen!

e)

Getreideprodukte, Kartoffeln, Gemüse und Hülsenfrüchte sind die idealen KH-Lieferanten

11.

Welcher Zucker hat den stärksten Süßgeschmack ?

a)

Milchzucker

b)

Malzzucker

c)

Rübenzucker

d)

Fruchtzucker

12.

Saccharose ...

a)

ist der Haushaltszucker

b)

ist Milchzucker

c)

wird aus Gersten gewonnen

d)

schmeckt nicht süß

13.

Der Einfachzucker Glukose wird auch als ... bezeichnet.

a)

Traubenzucker

b)

Fruchtzucker

c)

Malzzucker

d)

Schleimzucker

14.
Glucose, Fructose und Galactose sind….
a)
Polysaccharide
b)
Monosaccharide
c)
Disaccharide
d)
Oligosaccharide
15.

Kohlenhydrate bestehen aus ....

a)

Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff

b)

Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff

c)

Stickstoff und Wasserstoff

d)

Eiweiß, Kohlenstoff und Stickstoff

16.

Einfachzucker bestehen aus einem einzigen Zuckerbaustein

a)

richtig

b)

falsch

17.

Vielfachzucker entstehen wenn sich mehrere Einfachzucker verbinden

a)

richtig

b)

falsch

18.

Wie viel Portionen Obst und Gemüse sollte ich täglich zu mir nehmen?

a)

2

b)

7

c)

12

d)

5

19.

Welches der folgenden Lebensmittel ist nicht kohlenhydratreich?

a)

Kartoffel

b)

Nudel

c)

Haferflocken

d)

Salat

20.

Welches Bild zeigt die Form von Disacchariden?

a)
b)
c)
21.

Der Blutzuckeranstieg nach der Aufnahme von Kohlenhydraten wird als … angegeben.

a)

Blutdruck

b)

Glykämischer Index (GI)

c)

HDL-Wert

22.

Ein anderes Wort für Fruchtzucker:

a)

Maltose

b)

Lactose

c)

Fructose

d)

Glucose

23.

Woraus wird Zucker hergestellt?

a)

Zuckerwurzel

b)

Zuckerkraut

c)

Zuckerrübe

d)

Zuckerbusch

24.

Dieser Zucker geht am schnellsten ins Blut:

a)

Traubenzucker

b)

Lactose

c)

Saccharose

d)

Fructose

25.

Ein anderes Wort für Lactose:

a)

Milchzucker

b)

Traubenzucker

c)

Fruchtzucker

d)

Malzzucker

26.

Je "länger" ein Zuckermolekül ist, desto...

a)

weniger süß schmeckt es

b)

ungesünder ist es

c)

süßer schmeckt es

d)

schneller wird es verarbeitet

27.

bei langkettigen Kohlenhydraten steigt der Zuckerspiegel ... an

a)

langsam

b)

schnell

28.

kurzkettige Zuckermoleküle gehen ... ins Blut

a)

schneller

b)

langsamer

29.

Welches Organ sorgt dafür den Zucker abzubauen?

a)

Milz

b)

Leber

c)

Herz

d)

Bauchspreicheldrüse

30.

Ein anderes Wort für Disaccharid:

a)

Mehrfachzucker

b)

Einfachzucker

c)

Zweifachzucker

31.

Ein anderes Wort für Monosaccharid:

a)

Zweifachzucker

b)

Einfachzucker

c)

Mehrfachzucker

32.

Stärke ist vor allem in ... enthalten.

a)

Kartoffeln

b)

Bananen

c)

Zuckerrüben

d)

Cola

33.

Die Bauchspeicheldrüse produziert den Stoff... zum Zuckerabbau.

(a)  

34.

Ein Überschuss an Zucker wird in ... umgewandelt.

a)

Fett

b)

Muskelmasse

c)

Blut

d)

CO2

35.

Welche Kartoffelarten kannst du beim Bauern kaufen?

a)

weich kochend

b)

fest kochend

c)

bröselig kochend

d)

vorwiegend fest kochend

36.

Was sind die Hauptbestandteile der Kartoffel?

a)

Wasser, Stärke und Zellulose

b)

Vitamine, Kohlenhydrate und Eiweiß

c)

Fette, Wasser und Zellulose

37.

Warum solltest du rohe Kartoffeln nicht essen?

a)

Weil rohe Kartoffeln giftig sind

b)

Weil der Körper rohe Kartoffelstärke nicht verdauen kann

c)

Weil rohe Kartoffel nicht schmecken

38.

Wie solltest du deine Kartoffeln zuhause Lagern?

a)

4-6°C

b)

direkte Sonneneinstrahlung

c)

trocken Lagern

39.

Welche Kartoffelsorte eignet sich für Püree, Knödel und Suppen?

a)

vorwiegend fest kochend

b)

mehlig kochend

c)

fest kochend

40.

Der Giftstoff der in Keimen und grünen Kartoffelstellen enthalten ist heißt?

a)

Susanin

b)

Sulfinde

c)

Solanin

d)

Salomon

41.

Woher stammt die Kartoffel ursprünglich?

a)

Südkorea

b)

Südamerika

c)

Südafrika

d)

Südbayern

42.

Wie wird die Kartoffel genannt, die in die Erde gepflanzt wird, damit aus ihr neue Kartoffeln entstehen?

a)

Vaterkartoffel

b)

Kartoffel

c)

vertrocknete Kartoffel

d)

Saatkartoffel/ Mutterkartoffel

43.

Wie ist die Kartoffel nach Europa gekommen?

a)

Spanische Seefahrer brachten sie mit nach Europa.

b)

Sie wurde per Postkutsche aus Bayern mitgebracht.

c)

Sie wurde von Bauer zu Bauer weitergegeben.

44.

Wie werden die Keime der Kartoffel genannt?

a)

Stängel

b)

Keimlinge

c)

Triebe

45.

Welches Getreide ist hier zu sehen?

a)

Hafer

b)

Reis

c)

Mais

d)

Roggen

46.

Getreide und Getreideprodukte sind unser wichtigster Eiweißlieferant

a)

Richtig

b)

Falsch

47.

Welches Getreide ist hier zu sehen?

a)

Reis

b)

Weizen

c)

Gerste

d)

Roggen

48.

Welche Weizensorte wird für die Nudelherstellung verwendet?

a)

Spelzweizen

b)

Hartweizen

c)

Weichweizen

d)

Emmer

49.

Was sind die wichtigsten Brotgetreide?

a)

Mais und Roggen

b)

Gerste und Roggen

c)

Quinoa und Hafer

d)

Weizen und Roggen

50.

In der Schale des Getreidekorns sind viele .... enthalten.

a)

Mineralstoffe

b)

Ballaststoffe

c)

Stärke

d)

Eiweiße

51.

Wie lagert man Mehl korrekt?

a)

Kühl

b)

Warm

c)

Trocken

d)

Feucht

e)

Vakumiert

52.

Welcher der folgenden Begriffe ist kein Bestandteil des Getreidekorns?

a)

Aleuronschicht

b)

Mehlkörper

c)

Bärtchen, Keimling

d)

Silberhäutchen

53.

Warum ist Vollkornmehl gesünder als Weißmehl?

a)

Das geschälte Korn weist einen höheren Fettgehalt als das Vollkorn auf. Weißmehl ist daher fettreicher als Vollkornmehl.

b)

Vollkornmehl wird vom menschlichen Körper leichter aufgenommen als Weißmehl.

c)

Vollkornmehl und Weißmehl sind gleich gesund.

d)

Beim Vollkornmehl wird im Vergleich zum Weißmehl das ganze Korn gemahlen. Wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe bleiben erhalten.

54.

Wie viele Portionen sollte man täglich von Getreide, Brot, Nudeln oder Kartoffeln essen?

a)

2 Portionen

b)

4 Portionen

c)

5 Portionen

d)

3 Portionen

55.

Wo sind die meisten Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe im Getreidekorn enthalten?

a)

Im Mehlkörper

b)

Im Keimling

c)

In den äußeren Schalen/Schichten

d)

Im Bärtchen

56.
Welches Getreide ist das?
a)
Reis
b)
Hafer
c)
Weizen
d)
Gerste