wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Biochemie (Teil 1)

Total questions: 35

Worksheet time: 35mins

Name
Class
Date
1.

Welches sind 2 Funktionen von Cholesterin?

a)

Bestandteil pflanzlicher Zellmembranen,

Vorstufe für andere Glucoside

b)

Bestandteil pilzlicher Zellmembranen,

Vorstufe für andere Isoprenoide

c)

Bestandteil tierischer Zellmembranen,

Vorstufe für andere Steroide

2.

Welche beiden chemischen Stoffklassen bilden makromolekulare Polymere von biologischer Relevanz?

a)

Lipide,

Proteine

b)

Kohlenhydrate,

Proteine

c)

Nukleinsäuren,

organische Co-Faktoren (z. B. Vitamine)

3.

Wodurch unterscheiden sich α-D-Glucose und β-D-Glucose?

a)

Anzahl der Hydroxylgruppen

b)

Stellung einer Hydroxylgruppe

c)

Stellung der Carbonylgruppe

4.

Welche Saccharide sind ausschließlich aus Glucose-Einheiten aufgebaut?

a)

Cellulose, Chitin, Maltose

b)

Stärke, Cellulose, Glycogen

c)

Glycogen, Chitin, Saccharose

5.

Über welche Reaktionstypen werden Polymere von biologischer Relevanz aufgebaut und abgebaut?

a)

Esterbildung, Verseifung

b)

Addition, Subtraktion

c)

Kondensation, Hydrolyse

6.

Wie lautet die allgemeine Summenformel eines Kohlenhydratmonomers?

Wie lautet die Summenformel für Glucose?

a)

CnH2nOn;

C6H12O6

b)

CnHnOn;

C6H6O6

c)

C2nHnOn;

C12H6O6

7.

Wodurch kann ein Protein denaturiert werden?

a)

Einwirkung von organischen Lösungsmitteln,

Ausbildung von Quartärstrukturen

b)

extreme pH-Werte,

Einwirkung hoher Temperatur

c)

Einwirkung von Detergenzien,

Ausbildung von β-Faltblättern

8.

Welches sind je 1 Speicherpolysaccharid und 1 Strukturpolysaccharid?

a)

Stärke;

Chitin

b)

Stärke;

Glykogen

c)

Chitin;

Cellulose

9.

Wie sind Phospholipidmoleküle aufgebaut?

a)

hydrophile Kohlenwasserstoffketten,

hydrophobe Kopfgruppe mit Phosphorsäurerest

b)

hydrophobe Kohlenwasserstoffketten,

hydrophile Kopfgruppe mit Phosphorsäurerest

c)

amphiphile Kohlenwasserstoffketten,

hydrophile Kopfgruppe mit Fettsäurerest

10.

Bei welchen Organismen kommen die genannten Polysaccharide vor?

a)

Stärke: Pflanzen;

Chitin: Pilze

b)

Cellulose: Pflanzen;

Glykogen: Pflanzen

c)

Stärke: Pflanzen;

Cellulose: Pilze

11.

Welche Aufzählung gibt biochemisch relevante funktionelle Gruppen und ihre Eigenschaften und Verbindungen korrekt wieder?

a)

Hydroxylgruppe, polar, in Alkoholen;

Carbonylgruppe, polar, in Zuckern;

Carboxylgruppe, reagiert sauer, in Fettsäuren

b)

Hydroxylgruppe, negativ geladen, in Alkoholen;

Carbonylgruppe, unpolar, in Zuckeralkoholen;

Carboxylgruppe, reagiert basisch, in Zuckern

c)

Hydroxylgruppe, unpolar, in Alkoholen;

Carbonylgruppe, negativ geladen, in Fettsäuren;

Carboxylgruppe, reagiert basisch, in Zuckern

12.

Welches gemeinsame Eigenschaft verbindet die heterogene Gruppe der Lipide?

a)

Kohlenstoffgerüst aus 4 kondensierten Ringen

b)

hydrophobe Kohlenwasserstoffkette und hydrophile Kopfgruppe

c)

schlecht oder gar nicht mit Wasser mischbar (hydrophob)

13.

Welches sind je 2 Grund-, Mengen und Spurenelemente im menschlichen Körper?

a)

Phosphor, Schwefel;

Calcium, Kalium;

Natrium, Magnesium

b)

Kohlenstoff, Stickstoff;

Vanadium, Mangan;

Eisen, Kupfer

c)

Sauerstoff, Kohlenstoff;

Calcium, Phosphor;

Eisen, Selen

14.

Aus welchen Bestandteilen sind Fettmoleküle aufgebaut?

a)

Glycerinaldehyd-3-phosphat,

Fettsäureester

b)

Glycerin,

Fettsäuren

c)

Glycerin,

Aminosäuren

15.

Welche Aufzählung von Proteinen und Proteintypen ist richtig?

a)

Casein — Enzym;

Kollagen — Speicherprotein;

Insulin — Protein mit Hormonwirkung

b)

Pepsin — Enzym;

Ovalbumin — Speicherprotein;

Insulin — Protein mit Hormonwirkung

c)

Antikörper — Enzym;

Keratin — Strukturprotein;

Insulin — Speicherprotein

16.

In welcher Aufzählung sind die Wechselwirkungen, durch die die intramolekulare Faltung der Polypeptidketten bewirkt wird, absteigend nach ihrer Stärke angeordnet?

a)

Ionenbindung, Wasserstoffbrücken, kovalente Bindung, Van-der-Waals-Kräfte, hydrophobe Wechselwirkung

b)

kovalente Bindung, Ionenbindung, Wasserstoffbrücken, hydrophobe Wechselwirkung, Van-der-Waals-Kräfte

c)

Van-der-Waals-Kräfte, hydrophobe Wechselwirkung, kovalente Bindung, Ionenbindung, Wasserstoffbrücken

17.

Was begründet den Unterschied zwischen einer Aldose und einer Ketose?

a)

Anzahl der Hydroxylgruppen

b)

Stellung der Carbonylgruppe

c)

Anzahl der Kohlenstoffatome

18.

Wie nennt man aus Aminosäuren aufgebaute Polymere?

a)

Proteine

b)

Polypeptide

c)

α-Helices

19.

Welches sind 3 Monosaccharide?

a)

Glycerinaldehyd, Galactose, Fructose

b)

Dihydroxyaceton, Lactose, Glucose

c)

Glucose, Maltose, Fructose

20.

Welche Aussage zum Einfluss von Doppelbindungen zu den physikalischen Eigenschaften von Fettmolekülen stimmt?

a)

Fettsäuren ohne Doppelbindungen können dicht an dicht gepackt werden.

b)

Fettsäuren mit Doppelbindungen können dicht an dicht gepackt werden.

c)

Fettsäuren mit Abwinkelungen können dicht an dicht gepackt werden.

21.

Welches sind die allgemeinen Kennzeichen eines Zuckers?

a)

Kohlenstoffgerüst,

Carbonylgruppe,

mindestens eine Hydroxylgruppe

b)

Kohlenstoffgerüst,

Carboxylgruppe,

kein Asymmetriezentrum

c)

endständige Carbonylgruppe in Fisher-Projektion,

schmeckt süß,

mindestens 5 C-Atome

22.

Was sind die allgemeinen Kennzeichen einer Aminosäure?

a)

variable Seitenkette,

mindestens eine Sulfhydrylgruppe,

Aminogruppe

b)

Aminogruppe,

enthalten nie Schwefel-Atome,

immer polare Seitenkette

c)

meist asymmetrisches C-Atom,

Aminogruppe,

Carboxylgruppe

23.

Welches sind Beispiele für ein bei Raumtemperatur festes und ein flüssiges natürliches Fett?

a)

Butter,

Olivenöl

b)

Butter,

Schmalz

c)

Cholesterin,

Fischöl

24.

Welches sind Hauptfunktionen von Fett?

a)

Speicherung von Energie,

thermische Isolierung von Tieren

b)

Polsterung für tierische Organe,

Bestandteil von Zellmembranen

c)

Grundgerüst für Hormone der Nebennierenrinde,

thermische Isolierung von Tieren

25.

Was ist eine Peptidbindung?

a)

Eine Peptidbindung entsteht aus der Kondensation zweier Aminosäuren unter Wasserabspaltung.

b)

Eine Peptidbindung entsteht aus der Hydrolyse zweier Aminosäuren unter Wasserbindung.

c)

Eine Peptidbindung entsteht aus der Kondensation einer Fettsäure mit Glycerin unter Wasserabspaltung.

26.

Wie viele Wassermoleküle sind notwendig, um ein Polymer von 5 Monomeren Länge vollständig zu hydrolysieren?

a)

4

b)

5

c)

6

27.

Welches sind je 2 Mono-, Di- und Polysaccharide?

a)

Glucose, Fructose;

Ribulose, Ribose;

Saccharose, Lactose

b)

Glucose, Fructose;

Saccharose, Maltose;

Stärke, Chitin

c)

Glucose, Fructose;

Amylose, Amylopektin;

Glykogen, Chitin

28.

Warum können Zellen ohne Phospholipide nicht existieren?

a)

Phospholipide helfen bei der Trennung von Innen und Außen, indem sie eine Grenzfläche zwischen der Zelle und ihrer Umgebung bilden.

b)

Phospholipide helfen bei der Trennung von Tieren und Pflanzen, indem sie eine Grenzfläche zwischen den Organismenreichen bilden.

c)

Cholesterine helfen bei der Kompartimentierung (Membranfluidität!), indem sie eine Grenzfläche zwischen der Zellmembran und der Zellsaftvakuole bilden.

29.

Welche wichtigen gemeinsamen Zwischenprodukte sind über die verschiedene Stoffwechsel-Vorgänge miteinander verbunden?

a)

Pyruvat,

Acyl-CoA,

Oxalat,

Glucose

b)

H2O,

CO2,

C6H12O6,

RubisCO

c)

Pyruvat,

Acetyl-CoA,

Oxalacetat,

Glucose-6-P

30.

Welche Aufzählung enthält ausschließlich polare Aminosäuren?

a)

Serin,

Histidin,

Asparaginsäure

b)

Serin,

Tyrosin,

Cystein

c)

Threonin,

Glycin,

Histidin

31.

Wie sind Steroide aufgebaut?

a)

Kohlenstoffgerüst aus 4 kondensierten Ringen

b)

Kohlenstoffgerüst aus 6 konzentrischen Ringen

c)

Kohlenstoffgerüst aus 8 konditionalen Ringen

32.

Wodurch erhalten die linearen Aminosäuresequenzen der Polypeptide eine definierte Richtung?

a)

Es gibt ein Ende mit einer freien Aminogruppe (C-Terminus) und ein Ende mit einer freien Carbonylgruppe (N-Terminus).

b)

Es gibt ein Ende mit einer freien Hydroxylgruppe (N-Terminus) und ein Ende mit einer freien Sulfhydrylgruppe (C-Terminus).

c)

Es gibt ein Ende mit einer freien Aminogruppe (N-Terminus) und ein Ende mit einer freien Carboxylgruppe (C-Terminus).

33.

Welches sind 2 Disaccharide und die darin verknüpften Monosaccharide?

a)

Cellulose:

Glucose, Glucose;

Saccharose:

Glucose, Fructose

b)

Lactose:

Galactose, Glucose;

Ribulose:

Galactose, Fructose

c)

Maltose:

Glucose, Glucose;

Saccharose:

Glucose, Fructose

34.

Welche Aussage über Proteinstrukturen stimmt?

a)

Die Primärstruktur ist die Abfolge der Aminosäuren in einem Polypeptid.

b)

Die Sekundärstruktur ist die Gesamtkonformation eines Polypeptids (Gestalt), die durch Wechselwirkungen zwischen den Seitenketten (R-Gruppen) der Aminosäuren stabilisiert wird.

c)

Die Tertiärstruktur ist die Verformung eines Polypeptidrückgrates unter Ausbildung von Wasserstoffbrücken zu sich wiederholenden Mustern (z. B. α-Helices und β-Faltblätter).

35.

Aus wie vielen Kohlenstoffatomen bestehen eine Hexose, eine Pentose und eine Triose?

Nenne für alle drei je eine Beispielverbindung!

a)

5, 6, 4;

Ribulose,

Ribose,

Glycerinaldehyd

b)

6, 5, 3;

Fructose,

Ribose,

Glycerinaldehyd

c)

6, 5, 3;

Glucose,

Fructose, Dihydroxyaceton