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Soziale Ängstlichkeit

Total questions: 9

Worksheet time: 3mins

Name
Class
Date
1.

Die Lebenszeitprävalenz der sozialen Phobie liegt bei etwa 7-12%

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Häufig treten zur sozialen Phobie im Verlauf komorbid Depressionen und Suchterkrankungen auf

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Die Zwei-Faktoren-Theorie von Mowrer kombiniert die beiden Faktoren des klass. Konditionierens und des Modelllernens

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Menschen mit einer sozialen Phobie haben in der Regel Angst davor, Fehler zu begehen oder Angstsymptome zu zeigen.

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

Angstauslösende Situationen werden oft vermieden oder unter dem Einsatz von Sicherheitsverhalten durchgestanden

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Sicherheitsverhalten ist kurzfristig zwar dysfunktional, kann aber langfristig die Angst in sozialen Situationen minimieren

a)

Richtig

b)

Falsch

7.

Im Falle der sozialen Ängstlichkeit ist das Leiden des Kindes/der Eltern eine notwendige Voraussetzung für die Störung

a)

Richtig

b)

Falsch

8.

Kinder mit einer sozialen Phobie weisen immer auch Defizite in der sozialen Kompetenz auf

a)

Richtig

b)

Falsch

9.

Soziale Phobien treten meist im Jugendalter (10-16 Jahre) zum ersten Mal auf

a)

Richtig

b)

Falsch