WorksheetsSoziale Ängstlichkeit
Total questions: 9
Worksheet time: 3mins
Die Lebenszeitprävalenz der sozialen Phobie liegt bei etwa 7-12%
Richtig
Falsch
Häufig treten zur sozialen Phobie im Verlauf komorbid Depressionen und Suchterkrankungen auf
Richtig
Falsch
Die Zwei-Faktoren-Theorie von Mowrer kombiniert die beiden Faktoren des klass. Konditionierens und des Modelllernens
Richtig
Falsch
Menschen mit einer sozialen Phobie haben in der Regel Angst davor, Fehler zu begehen oder Angstsymptome zu zeigen.
Richtig
Falsch
Angstauslösende Situationen werden oft vermieden oder unter dem Einsatz von Sicherheitsverhalten durchgestanden
Richtig
Falsch
Sicherheitsverhalten ist kurzfristig zwar dysfunktional, kann aber langfristig die Angst in sozialen Situationen minimieren
Richtig
Falsch
Im Falle der sozialen Ängstlichkeit ist das Leiden des Kindes/der Eltern eine notwendige Voraussetzung für die Störung
Richtig
Falsch
Kinder mit einer sozialen Phobie weisen immer auch Defizite in der sozialen Kompetenz auf
Richtig
Falsch
Soziale Phobien treten meist im Jugendalter (10-16 Jahre) zum ersten Mal auf
Richtig
Falsch
