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Jugendwettkampf 2023

Total questions: 84

Worksheet time: 1hrs 8mins

Name
Class
Date
1.
Wie sollen gebrauchte, nasse Schläuche transportiert werden?
a)

einfach gerollt

b)

in Buchten

c)

doppelt gerollt

d)

nicht gerollt

2.
Was bedeutet die Bezeichnung TSF?
a)

Tankspritzenfahrzeug

b)

Löschgruppenfahrzeug

c)

Tragkraftspritzenfahrzeug

d)

Transportfahrzeug

3.
Wofür wird die Kübelspritze verwendet?
a)

Speicher in Schlauchleitungen

b)

Löschen von Papierkorbbränden

c)

Löschen von brennbaren Gasen

d)

Sichern des Atemschutztrupps

4.
Wie werden bewusstlose Personen gelagert?
a)

sitzende Lagerung

b)

auf dem Rücken liegend

c)

stabile Seitenlage

d)

Oberkörper hochlegen

5.
Aus wie vielen Einsatzkräften besteht eine Löschgruppe?
a)

12 Einsatzkräften

b)

3 Einsatzkräften

c)

9 Einsatzkräften

d)

6 Einsatzkräften

6.
Welche Geräte sind für die Inbetriebnahme eines Unterflurhydranten nötig?
a)

Druckbegrenzungsventil

b)

Unterflurhydrantenschlüssel

c)

Standrohr

d)

Kupplungsschlüssel

7.
Wer ist der Träger der Freiwilligen Feuerwehr - Aufstellung, Ausrüstung & Unterhalt?
a)

der Feuerwehrverein

b)

der Landkreis

c)

der Kommandant

d)

die Gemeinde

8.
Wo wird das erste C-Rohr am Verteiler angeschlossen?
a)

Links

b)

in der Mitte

c)

Rechts

d)

am B-Eingang

9.
Wo dürfen Feuerwehranwärter, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, eingesetzt werden?
a)

außerhalb des Gefahrenbereichs

b)

direkt am Brandherd

c)

direkt am Unfallfahrzeug

d)

ohne Einschränkung

10.
Welche Wassermenge liefert ein CM-Strahlrohr mit Mundstück? (5 bar Strahlrohrdruck)
a)

100 l/min

b)

400 l/min

c)

200 l/min

d)

50 l/min

11.
Mit welchem Gesetz wird das Feuerwehrwesen in Bayern geregelt?
a)

Bayerisches Feuerwehrgesetz

b)

Bayerisches Katastrophenschutzgesetz

c)

Schornsteinfegergesetz

d)

Straßenverkehrsordnung

12.
Wozu dient die Tauchpumpe?
a)

zur Luftversorgung für Taucher

b)

zum fördern von brennbaren Flüssigkeiten

c)

zum Auspumpen überfluteter Keller, Schächte und Gruben

d)

zur Trinkwasserversorgung an der Einsatzstelle

13.
Was bedeutet die Bezeichnung RW?
a)

Reisewaggon

b)

Rettungswagen

c)

Rüstwagen

d)

Raststättenwehr

14.
Wie werden Feuerlöschschläuche grundsätzlich eingeteilt?
a)

rote und weiße Schläuche

b)

Saug- und Druckschläuche

c)

kurze und lange Schläuche

d)

Angriffs- und Verteidigungsschläuche

15.
Sie sind bei einer Übung als Wassertruppführer eingeteilt. Was tun Sie zu Beginn der Übung?
a)

Einsatzbefehl des Gruppenführers abwarten

b)

Am Verteiler bereitstellen

c)

sofort zum angenommenen Brandherd vorgehen

d)

sofort Wasserversorgung aufbauen

16.
Welche der nachfolgenden Teile werden nicht bei der Verkehrsabsicherung benutzt?
a)

Warnweste

b)

Handsäge

c)

hydraulischer Spreizer

d)

Warnleuchte

17.
Welche Aufgaben hat der Melder in der Löschgruppe?
a)

Setzen des Standrohres

b)

Vornahme des ersten Rohres

c)

immer am Funkgerät bleiben

d)

Nachrichten, Befehle und

18.
Mit welchem Knoten muss eine über tragbare Leitern zu rettende Person gesichert werden?
a)

Kreuzknoten

b)

Mastwurf

c)

Zimmermannsschlag

d)

Brustbund

19.
Welche Teile gehören unbedingt zur persönlichen Schutzausrüstung eines Feuerwehrdienstleistenden?
a)

Feuerwehrschutzanzug

b)

Handscheinwerfer und CM-Strahlrohr

c)

Brecheisen

d)

Feuerwehrhelm

20.
Was gehört nicht zu den Aufgaben der Feuerwehr?
a)

Retten von Menschen

b)

Hilfe bei Gefahrgutunfällen

c)

Brandbekämpfung

d)

Abschleppen von Kraftfahrzeugen

21.
Wann muss der Feuerwehrhelm nicht getragen werden?
a)

Unterricht (Theorie)

b)

Einsatz im technischen Hilfsdienst

c)

Brandeinsatz

d)

Zuhause nach der Übung

22.
Welche Tätigkeiten dürfen und sollen Feuerwehranwärter ausführen?
a)

Maßnahmen zur Verkehrsabsicherung ausführen

b)

den Spreizer einsetzen

c)

an Ausbildungsveranstaltungen teilnehmen

d)

Angriffstrupp bei Brandeinsätzen

23.
Wer setzt das Standrohr und macht den Hydranten betriebsbereit?
a)

Gruppenführer

b)

Wassertrupp

c)

Maschinist

d)

Angriffstrupp

24.
Welche Länge hat eine genormte Feuerwehrleine?
a)

30m

b)

20m

c)

15m

d)

10m

25.
Welche der nachfolgenden Einsatzarten gehören zu den technischen Hilfeleistungen?
a)

Feuersicherheitswachdienst

b)

Retten von verschütteten Personen

c)

Wohnungsbrand

d)

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

26.
Welche Schaltstellungen hat ein genormtes BM-Strahlrohr?
a)

Vollstrahl, Sprühstrahl

b)

Vollstrahl, halt

c)

Sprühstrahl, Halt

d)

Vollstrahl, Halt, Sprühstrahl

27.
Mit welcher Besatzung wird ein Löschgruppenfahrzeug besetzt?
a)

Trupp

b)

Zug

c)

Gruppe

d)

Staffel

28.
Wie können einsatzbereite Druckschläuche in Feuerwehrfahrzeugen aufbewahrt werden?
a)

doppelt gerollt in Fächern

b)

in Schlauchtragekörben

c)

auf Schlauchhaspeln

d)

am Boden des Mannschaftsraums

29.
Warum wird bei der stabilen Seitenlage der Hals leicht gestreckt?
a)

Weil es besser aussieht

b)

Damit der betroffene bequem liegt

c)

Damit die Zunge nicht die Atemwege verschließt oder Flüssigkeiten in die Luftröhre gelangen

d)

Weil es für die spätere Genesung wichtig ist

30.
Ist der Missbrauch eines Notrufs grundsätzlich strafbar?
a)

Ja

b)

Nein

c)

bei einmaligem Missbrauch

d)

Ab dem 65. Lebensjahr nicht mehr

31.
Wie betreue ich als Ersthelfer (Feuerwehrdienstleistender) bei einem Verkehrsunfall eine verletzte Person?
a)

Das ist nicht Aufgabe der Feuerwehr

b)

Ich warte bis der Rettungsdienst an der Einsatzstelle eintrifft

c)

Ich nehme seine Personalien auf (Führerschein, Fahrzeugpapiere)

d)

Ich leiste Erste Hilfe. Sage, dass ich für ihn da bin, dass der Rettungsdienst informiert ist. Ich spreche ihm gut zu und höre ihm zu.

32.
Welche Aussage ist richtig?
a)

Nur Erwachsene müssen Hilfe leisten

b)

Bei einem Unfall muss jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen

c)

Niemand ist dazu verpflichtet Hilfe zu leisten

d)

Nur im Alter zwischen 14 und 63 Jahren ist man zur Hilfe verpflichtet

33.
Welche Nummer ist die europaweite Notrufnummer für Feuerwehr und Rettungsdienst?
a)

112

b)

911

c)

110

d)

19222

34.
Welchen Grundsatz darf man als Helfer nie vergessen?
a)

Ich darf tun was ich will

b)

Ich achte auf meinen Eigenschutz

c)

Ich tue nur was mir gesagt wird

d)

Ich achte darauf, dass keine Kosten entstehen

35.
Wo findet man Notrufsäulen?
a)

An Autobahnen

b)

Auf allen Straßen im Abstand von 2,5 km

c)

Nur in Krankenhäusern

d)

vor Kirchen

36.
Welche Verkehrsmaßnahmen dürfen von der Feuerwehr an einer Einsatzstelle durchgeführt werden?
a)

Gebührenpflichtiges Verwarnen

b)

Absichern der Einsatzstelle

c)

Falschparker abschleppen

d)

Generell Straßen absperren und den Verkehr umleiten, unabhängig davon, ob die Polizei vor Ort ist

37.
Worauf achten Sie beim Absitzen an der Einsatzstelle?
a)

das Fahrzeug möglichst schnell verlassen

b)

auf Gefahren durch den fließenden Verkehr

c)

Nur zur linken Seite absitzen

d)

Nur zur rechten Seite absitzen

38.
Gemäß FwDV 3 “Einheiten im Löscheinsatz” unterscheidet man die Einsatzformen…
a)

Einsatz mit Bereitstellung und ohne Bereitstellung

b)

Einsätze neben- und hintereinander

c)

Einsätze getrennt und geschlossen

d)

Einsätze mit- und ohne Spaß

39.
Die Schlauchreserve bei einem Angriff mit einem Strahlrohr muss berücksichtigt werden…
a)

damit der vorgehende Trupp eine notwendige Beweglichkeit und Reichweite erhält

b)

damit die Schläuche besser in Buchten verlegt werden können

c)

damit der Trupp weiter vom Verteiler entfernt ist

d)

damit möglichst viel Material im Einsatz benutzt wird

40.
Welchen Vorteil hat die festgelegte Sitzordnung im Löschgruppenfahrzeug?
a)

Keinen

b)

Dient dem militärischen Dienst

c)

Ermöglicht während der Anfahrt, sich auf die entsprechenden Funktionstätigkeiten vorzubereiten

d)

Man muss nicht alles können, wenn man sich immer auf den selben Platz setzt

41.
Der Gruppenführer verlangt, dass Sie einen Befehl wiederholen. Warum?
a)

Zeitersparnis

b)

Damit er weiß, ob Sie ihn verstanden haben

c)

Er möchte Sie ärgern

d)

Weil es zum Anstand gehört

42.
Welche Schutzmaßnahmen beachten Sie im Einsatz bei der Gefahr durch Elektrizität?
a)

Die Einhaltung erforderlicher Mindestabstände

b)

die Strahlrohreinstellung “Sprühstrahl”, durch die alle Risiken ausgeschlossen sind

c)

Es dürfen nur ausgebildete Elektriker ausrücken

d)

Durch die Erdung durch meine Schlauchleitung besteht keine Gefahr

43.
Was ist der Trümmerschatten?
a)

ein hydraulisches Abrisswerkzeug

b)

Ein durch Einsturz bedrohter Bereich, nur im Inneren eines Gebäudes

c)

Ein durch Trümmer schwer einsehbarer Bereich

d)

Ein durch Einsturz bedrohter Bereich

44.
Welche Angaben sind auf einem Hinweisschild zu einem Unterflurhydranten zu finden?
a)

Betriebsdruck und Temperatur

b)

Position des Hydranten und Durchmesser der Wasserleitung

c)

Zuständiger Wasserwart und Position des Hydranten

d)

Telefonnummer des Wasserwarts

45.
Wie kann ich mich vor der Gefahr durch Ansteckung/Erkrankung schützen?
a)

immer ein Atemschutzgerät tragen

b)

Schnittschutzkleidung tragen

c)

Beim Umgang mit Verletzten Infektionsschutzhandschuhe tragen

d)

der verletzten Person nicht in die Augen schauen

46.
Was versteht man unter Kontamination?
a)

Reinigung der Oberfläche von Lebewesen, des Bodens, von Gewässern und Gegenständen bei Verunreinigung mit ABC-Gefahrstoffen

b)

Verunreinigung der Oberfläche von Lebewesen, des Bodens, von Gewässern und Gegenständen mit ABC-Gefahrstoffen

c)

Aufnahme von Schadstoffen in den Körper, zum Beispiel über die Atemwege

d)

das Ausdrucken eines Kontoauszuges

47.
Warum wird nach Einsätzen eine Einsatznachbesprechung durchgeführt?
a)

Um Truppführer, die sich falsch verhalten haben, vor der gesamten Mannschaft zu tadeln

b)

Um Fremd- und Eigenfehler zu erkennen, das Einsatzgeschehen zu verbessern und belastende Situationen zu erkennen

c)

Um die Einsatzdauer zu verlängern

d)

Um die besten Fotos von der Einsatzstelle zu zeigen

48.
Welche Faktoren können die persönliche Einsatzfähigkeit negativ beeinflussen?
a)

gebrochenes Bein

b)

Ausreichend Schlaf

c)

Alkohol, Rauschmittel

d)

Guter Gesundheitszustand

49.
Der Einheitsführer befiehlt ihrem Trupp mit einem Pulverlöscher im Freien einen Brand zu löschen. Was ist zu beachten?
a)

Feuer gegen die Windrichtung angreifen

b)

Feuer seitlich angreifen

c)

Feuer in Windrichtung angreifen

d)

den Feuerlöscher vorher gut schütteln

50.
Welche Stoffe gehören zur Brandklasse F?
a)

Feste Stoffe

b)

Flüssige Stoffe

c)

Speisefette und -öle

d)

Gasförmige Stoffe

51.
Für welche brennbaren Stoffe ist Wasser ohne Einschränkung als Löschmittel geeignet?
a)

Holz

b)

Benzin

c)

Gas

d)

Metalle

52.
Für welchen Zweck werden C-Druckschläuch vorwiegend verwendet?
a)

Wasserförderung

b)

Kegeln

c)

Löschangriff

d)

Tankbefüllung

53.
Unter welchen Voraussetzungen dürfen Feuerwehranwärter ab 16 Jahren bei Einsätzen zu Hilfeleistung herangezogen werden?
a)

ohne Auflagen

b)

Aufsicht eines erfahrenen Feuerwehrdienstleistenden außerhalb des Gefahrenbereiches

c)

überall

d)

je nach Kenntniss

54.
Aus wie vielen Feuerwehrdienstleistenden besteht eine Staffel?
a)

6 Feuerwehrdienstleistende

b)

3 Feuerwehrdienstleistende

c)

9 Feuerwehrdienstleistende

d)

2 Feuerwehrdienstleistende

55.
Welche Gegenstände sind beim Aufbau der Wasserversorgung aus einem Unterflurhydranten erforderlich?
a)

Standrohr

b)

Unterflurhydrantenschlüssel

c)

C-Schläuche

d)

B-Schläuche

56.
Welche Teile gehören unbedingt zur persönlichen Schutzausrüstung der Feuerwehranwärter?
a)

Feuerwehrhelm/Jugendschutzhelm

b)

Feuerwehrstiefel/festes Schuhwerk

c)

Schutzhandschuhe

d)

Flammschutzhaube

57.
Wofür sind Mehrzweckleinen vorgesehen?
a)

Anlegen eines Brustbundes

b)

Absperren von Gefahrenbereichen

c)

Sichern der Saugleitung

d)

Aufziehen von Geräten

58.
Was ist zur Inbetriebnahme eines Überflurhydranten erforderlich?
a)

Standrohr

b)

Unterflurhydrantenschlüssel

c)

C-Schläuche

d)

Überflurhydrantenschlüssel

59.
Wer führt die Ausbildung der Feuerwehranwärter in der eigenen Feuerwehr im Auftrag des Kommandanten durch?
a)

Maschinist

b)

Gruppenführer

c)

Jugendwart

d)

Jeder

60.
Wer ist für die Ernennung von Funktionsträgern in der Freiwilligen Feuerwehr zuständig?
a)

Bürgermeister

b)

Kommandant

c)

Vorstand

d)

Gruppenführer

61.
Welche Ziele verfolgt die Jugendgruppe einer Freiwilligen Feuerwehr?
a)

Spaß

b)

Freizeitbeschäftigung

c)

Teilnahme an Festzügen

d)

Förderung des sozialen Engagements

62.
Was kann als Orientierungspunkt über den Gefahrenbereich bei Brandeinsätzen dienen?
a)

Verteiler

b)

Rauchgrenze

c)

Trümmerschatten

d)

Löschfahrzeug

63.
Die „Gruppe“ als taktische Einheit besteht aus dem Gruppenführer und …?
a)

5 Feuerwehrleuten

b)

3 Feuerwehrleuten

c)

8 Feuerwehrleuten

d)

2 Feuerwehrleuten

64.
Wer ist für die Aufstellung, Ausrüstung und den Unterhalt der Feuerwehr grundsätzlich zuständig?
a)

Freistaat

b)

Bezirk

c)

Landkreis

d)

Gemeinde

65.
Was zählt zu den taktischen Einheiten?
a)

Gruppe

b)

Zug

c)

Mannschaft

66.
Wer steht an der Spitze der Feuerwehren im Landkreis?
a)

Kreisbrandmeister

b)

Kreisbrandinspektor

c)

Kreisbrandrat

d)

Kommandant

67.
Worin unterscheidet sich unter anderem die Schutzkleidung eines 12- bis 16-jährigen von einem 16- bis 18-jährigen Feuerwehranwärter?
a)

gar nicht

b)

Art des Schutzhelmes

c)

Art der Handschuhe

d)

Abzeichen auf Schutzanzug

68.
Welche Voraussetzungen müssen für eine Verbrennung erfüllt sein?
a)

Sauerstoff

b)

Brennbarer Stoff

c)

Licht

d)

Wärme

69.
Woran lässt sich erkennen, ob ein Feuerlöscher für die Bekämpfung von Flüssigkeitsbränden (außer Fett/Öl) geeignet ist?
a)

Symbol für die Brandklasse A

b)

Symbol für die Brandklasse B

c)

Symbol für die Brandklasse F

d)

man kann alles zum Löschen verwenden

70.
Wodurch kann ein Küchenbrand entstehen?
a)

Butter nicht im Kühlschrank

b)

Pfefferstaub

c)

leere Pfanne auf aktiven Ofen

d)

Zu stark erhitztes Speiseöl

71.
Welche Brandklassen gibt es?
a)

X, Y, Z

b)

A, B, C

c)

S, O, B

d)

D, F

72.
Bei Löscharbeiten an einem PKW gelangt mit Öl verschmutztes Löschwasser in die Kanalisation und ins Erdreich. Ist während und nach dem Einsatz etwas Besonderes zu beachten?
a)

nein, dafür gibt es die Kläranlage

b)

Ja, das Löschwasser darf nicht ins Erdreich gelangen und das verunreinigte Erdreich muss entfernt werden; Außerdem ist die Kläranlage zu informieren

73.
Welche Löschverfahren gibt es?
a)

Abkühlen

b)

Abwarten

c)

Ersticken

d)

Beseitigen

74.
Der Angriffstrupp hat zur Bekämpfung eines Kleinbrandes zwei Feuerlöscher zur Verfügung. Warum sollen beide Löscher gleichzeitig eingesetzt werden?
a)

Um einen schnellen Löscherfolg zu erreichen

b)

Sollen sie nicht, da bei Einzelverwendung die doppelte Zeit gelöscht werden kann und daher der Brand mit Sicherheit besser bekämpft werden kann

75.
Welche brennbaren Stoffe werden der Brandklasse D zugeordnet?
a)

Brände von Metallen

b)

Brände von Fetten

c)

Elektrobrände

d)

Papierkorbbrände

76.
Welche Gefahr besteht, wenn die Feuerwehr bei einem Schwelbrand in einem Gebäude eine Tür oder ein Fenster öffnet?
a)

Das der Rauch die Fassade beschädigt

b)

Das Brandgasgemisch kann sich schlagartig entzünden (Flash Over)

c)

keine

77.
Was ist beim Einsatz von Feuerlöschern richtig?
a)

Feuer gegen die Windrichtung angreifen

b)

Flächenbrände von der abgebrannten Seite aus angreifen

c)

Flächenbrände von der brennenden Seite aus angreifen

d)

Feuer mit dem Wind angreifen

78.
Wie alarmiert eine Integrierte Leitstelle die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr?
a)

per Telefon

b)

über Internet

c)

Funkalarmempfänger (stille Alarmierung)

d)

Sirene (laute Alarmierung)

79.
Warum muss bei einer Notrufmeldung unbedingt mitgeteilt werden, was passiert ist?
a)

Damit der Disponent in der Leitstelle diese Info an die Presse geben kann

b)

Damit der Disponent in der Leitstelle die erforderlichen Einsatzmittel alarmieren kann

c)

Damit der Disponent in der Leitstelle im Internet nach Bildern suchen kann

d)

Damit die neugierde des Disponenten befriedigt ist

80.
Welche Punkte gehören zur „Rettungskette“?
a)

Sofortmaßnahmen

b)

Rettungsdienst

c)

Verkehrsabsicherung

d)

Notruf

81.
Wozu kann die Rettungsdecke verwendet werden?
a)

Zum Schutz vor Gaffern

b)

Zum Schutz gegen Unwetter, Kälte, Wind und Schnee

c)

Zum Schutz vor starker Sonneneinstrahlung

d)

Zur Abschirmung elektronischer Wellen

82.
Was sind Erkennungsmerkmale für einen Schock?
a)

Fahle Blässe

b)

Kalte Haut

c)

Redeschwall

d)

Auffallende Unruhe

83.
Woran erkennt man Verbrennungen 2. Grades?
a)

Rötung

b)

Schmerzen

c)

Schwellung

d)

Blasenbildung

84.
Welche „weitere Hilfsmaßnahmen“ können alle Helfer durchführen?
a)

Rettungskräfte einweisen

b)

Maßnahmen gegen Unterkühlung

c)

Maßnahmen zur Wärmeerhaltung

d)

Gaffen