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Quiz 2

Total questions: 15

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Geschlecht beschreibt

a)
  • nur eine horizontale Gliederung der Gesellschaft 

b)

nur eine vertikale gliederung der Gesellschaft

c)

eine horizontale und vertikale Gliederung der Gesellscahft

d)
  • keiner der vorangegangenen Sätze 

2.

Mit dem Begriff “sex” versteht man

a)

die Vorstellungen und Praktiken als Mann/Frau

b)

die Anwendung in alltäglichen Situationen

c)

die biologische Merkmale (Chromosomen und sichtbare Genitalien), anhand derer Geschlechtichkeit definiert wird

d)
  • die Praxis der Herstellung von Geschlecht 

3.

In Bezug auf Jungen und Mädchen in der Schule

a)

es gibt keinen eindeutigen Unterschied

b)

es gibt Unterschiede und sie sind fachspezifisch

c)

der Anteil der Schülerinnen am Gymnasium ist höher als derjenige der Jungen

d)

der Anteil der Junger in Förderschulen ist höher als derjenige des Mädchen

4.

Behinderungsbedingte Heterogenität 

a)

ist ein soziales Konstrukt

b)
  • ist nicht mit Diskriminierung verbunden  

c)
  • ist kein Konstrukt von Schule und Unterricht 

d)
  • verweist nur auf horizontale Gesellschaftsgliederung 

5.

Laut WHO ist Autismus eine Form

a)

der gestige Beeinträchtigung

b)

der körperliche Beeinträchtigung

c)

der psychische Beeinträchtigung

d)

den Entwicklungsstörungen

6.

In Österreich gibt es

a)
  • mehr als 300 Sonderschulen 

b)

weniger als 300 Sonderschulen

c)
  • 1660 Sonderschulen 

d)
  • 863 Sonderschulen 

7.

Migration

a)

ist ein Phänomen, das die Menschen in den letzten 100 Jahren geprägt hat

b)

nach Castro und Mecheril gibt es vier Formen der Migration

c)
  • ökologische Aspekte sind mit Migration nicht verbunden 

  • Ist dauerhaft

d)

ist immer dauerhaft

8.

Die interkulturelle Pädagogik in Deutschland

a)

unterscheidet zwischen zwei Kulturen – der deutschen und der jeweils anderen

b)
  • erkannte die Vielfalt der Multikulturalität an 

c)
  • mündete nicht in die Forderung, verschiedene Identitäten zu respektieren 

d)

hat nur die Arbeitskraft der Gastarbeiters anerkannt

9.

Migrationhintergrund

a)
  • spielt keine Rolle bei der Wahl der Schule 

b)
  • der Migration Hintergrund hat mehr Einfluss auf die Lesekompetenzen einer Gruppe als das sozio-ökonomische Milieu 

c)

das sozio-ökonomische Milieu hat mehr Einfluss auf die Lesekompetenzen einer Gruppe als der Migrationshintergrund

d)
  • hat keinen Einfluss auf die Vorkenntnisse, die Schüler* 

  • innen in der Schule zeigen müssen

10.

Aufmerksamkeitstörung, motorische Hyperaktivität, Impulsivität charakterisieren

a)
  • Schulangst 

b)
  • ADHS 

c)
  • Legastenie 

d)
  • Dyskalkulie 

11.

Die zwei Begriffe Leistungsdifferenz und Leistungsdifferenzierung

a)
  • haben die selbe Bedeutung 

b)

leistungsdifferenz unterscheidet zwischen Priorität und Leistung je Erfolgsfaktor

c)
  • Leistungsdifferenzierung unterscheidet zwischen Priorität und Leistung je Erfolgsfaktor 

d)

Leistungsdifferenzierung bietet unterschiedlichen Leistungsstufen innerhalb derselben Schule/Klasse an

12.

Die Leistung wird in der Literatur seit dem Jahr _____ als Problem betrachtet

a)

2000

b)
  • 1990 

c)
  • 1970 

d)

1960

13.

Unter gesellschaftlicher Mobilität versteht man, dass es möglich ist, die eigene soziale Position in der Gesellschaft im Vergleich zu jener der eigenen Eltern

a)

Horizontal zu verändern

b)

Vertikal zu verändern 

c)

Horizontal oder Vertikal zu verändern

d)

nicht zu verändern

14.

Nach Bourdieus Theorie des Habitus

a)

es gibt drei Formen von Kapital

b)

es hängt von der sozialen Stellung ab, ob man Kaviar mag

c)

es gibt vier Formen von Kapital

d)

wenn sich der soziale Status ändert, wird sich der Geschmack nicht ändern

15.

Wählen Sie den richtigen Satz aus:

a)

Privatschulen in Österreich erhalten keine finanzielle Unterstützung von der Regierung

b)

1% der Menschen in Österreich verfügen über rund 40% des gesamten Nettovermögens

c)

durchschnittlich kosten Privatschule in Österreich 150 euro im Monat

d)

wenn wir über Nettovermögens in Österreich reden, wird ein großer Teil der Vermögen durch eigene Leistung erworben