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Ökosysteme Hecke Wiese Garten

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

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1.

Hecke: In welcher Zone wachsen v.a. lichthungrige Sträucher

a)

Saumzone

b)

Mantelzone

c)

Kernzone

d)

Kronenzone

2.

In dieser Zone einer Hecke wachsen Gräser und krautige Pflanzen wie Brennnessel.

(a)  

3.

In dieser Zone einer Hecke wachsen Bäume wie Feldahorn oder Eichen.

a)

Saumzone

b)

Mantelzone

c)

Buchenzone

d)

Kernzone

4.

Durch eine Vielfalt an Strukturen und Nahrung fördern Hecken das Vorkommen verschiedenster Tiere und Pflanzen und somit die:

(a)  

5.

Nutzen einer Hecke

a)

Windschutz, Erosionsschutz, Feinstaubfilter, Deckung/Nahrung/Nistplatz für Tiere

b)

Wasserstelle, Brut- und Aufenthaltsraum für Amphibien und Wasserinsekten

c)

Lebensraum für viele Destruenten, Käferlarven, Würmer, die die Bioabfälle zersetzen.

d)

Erholungsraum für Menschen, Blührabatte als Nahrung für Insekten

6.

Um welche Pflanze handelt es sich hierbei?

(a)  

7.

In welchem Stockwerk einer Wiese finden sich besonders häufig Pflanzensauger wie Zikaden?

a)

Blütenschicht

b)

Krautschicht

c)

Streuschicht

d)

Bodenschicht

8.

In diesem Stockwerk einer Wiese finden bestäubende Insekten Nahrung und die Luftfeuchtigkeit ist am geringsten.

(a)  

9.

Wann wird eine vom Menschen (extensiv) bewirtschaftete Wiese üblicherweise das erste Mal im Jahr gemäht (->Heuernte)?

a)

Juni

b)

Februar

c)

August

d)

September

10.

Warum muss eine Wiese gemäht werden?

a)

Sonst blüht dort nichts mehr.

b)

Die Gräser würden sonst umknicken und verfaulen.

c)

Den Tieren würde das Heu sonst nicht mehr schmecken.

d)

Als künstliches Ökosystem würde sie sonst verbuschen.

11.

Dieser Wiesentyp ist (durch Düngung) nährstoffreich und es finden sich v.a. Gräser, Löwenzahn, evtl. Brennnesseln und Lichtnelken.

a)
Fettwiese
b)

Magerwiese

c)

Blumenwiese

d)

Kräuterwiese

12.

Welche dieser Wiesentypen kommt natürlich vor?

a)

Fettwiesen an nährstoffreichen Stellen

b)

englischer Rasen im Garten

c)

Trockenwiesen an sandigen, nährstoffarmen Hängen

d)

Ziergräser, die als Windschutz dienen

13.

Pflanzen wie Mädesüß, die bevorzugt auf bestimmten Untergründen (hier: Feuchtwiesen) vorkommen und daher Rückschlüsse auf den Boden (Nährstoffgehalt etc.) erlauben, nennt man:

(a)  

14.

Diese Gräser werden gerne von Weidetieren gefressen:

a)

Sauergräser

b)

Süßgräser

c)

Bittergräser

d)

Schmalzgräser

15.

Diese Pflanze am Bild ist euch bei der Pflanzenbestimmung in der Wiese bestimmt allen begegnet. Es handelt sich um:

a)

Klee

b)

Wicke

c)

Bohne

d)

Storchschnabel

16.

So nennt man es, wenn man Gemüse nicht als Monokultur, sondern verschiedene Gemüse nebeneinander zieht (z.B. um Schädling fernzuhalten):

(a)  

17.

Diese Naturgartenstruktur bietet durch kleine Hohlräume und der schnellen Erwärmung bei Sonnenschein kleineren Tieren wie Spinnen und Eidechsen Unterschlupf und Lebensraum:

a)

Biotop (Teich)

b)

Nützlingshotel

c)

Kompost

d)

Trockensteinmauer

18.

Dieses Element eines Naturgartens recycelt Bioabfälle zu wertvollem, organischem Dünger (dem "Gold des Gärtners").

(a)  

19.

Dieses Naturgartenelement lockt v.a. bestäubende Insekten wie Falter, Bienen, Schwebfliegen an:

a)

Biotop (Teich) und Wasserstellen

b)

Totholzhaufen und Trockensteinmauer

c)

Nistkästen

d)

Blumenwiese und Staudenrabatte

20.

Was sollte man in einem Naturgarten vermeiden?

a)

Einsatz von organischen Düngern

b)

Einsatz von Herbiziden und Pestiziden

c)

Samenstände stehen lassen, auch wenn es unordentlich aussieht

d)

Laub zu einem Laubhaufen zusammenkehren