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WorksheetsÖkosysteme Hecke Wiese Garten
Total questions: 20
Worksheet time: 14mins
Hecke: In welcher Zone wachsen v.a. lichthungrige Sträucher
Saumzone
Mantelzone
Kernzone
Kronenzone
In dieser Zone einer Hecke wachsen Gräser und krautige Pflanzen wie Brennnessel.
(a)
In dieser Zone einer Hecke wachsen Bäume wie Feldahorn oder Eichen.
Saumzone
Mantelzone
Buchenzone
Kernzone
Durch eine Vielfalt an Strukturen und Nahrung fördern Hecken das Vorkommen verschiedenster Tiere und Pflanzen und somit die:
(a)
Nutzen einer Hecke
Windschutz, Erosionsschutz, Feinstaubfilter, Deckung/Nahrung/Nistplatz für Tiere
Wasserstelle, Brut- und Aufenthaltsraum für Amphibien und Wasserinsekten
Lebensraum für viele Destruenten, Käferlarven, Würmer, die die Bioabfälle zersetzen.
Erholungsraum für Menschen, Blührabatte als Nahrung für Insekten
Um welche Pflanze handelt es sich hierbei?
(a)
In welchem Stockwerk einer Wiese finden sich besonders häufig Pflanzensauger wie Zikaden?
Blütenschicht
Krautschicht
Streuschicht
Bodenschicht
In diesem Stockwerk einer Wiese finden bestäubende Insekten Nahrung und die Luftfeuchtigkeit ist am geringsten.
(a)
Wann wird eine vom Menschen (extensiv) bewirtschaftete Wiese üblicherweise das erste Mal im Jahr gemäht (->Heuernte)?
Juni
Februar
August
September
Warum muss eine Wiese gemäht werden?
Sonst blüht dort nichts mehr.
Die Gräser würden sonst umknicken und verfaulen.
Den Tieren würde das Heu sonst nicht mehr schmecken.
Als künstliches Ökosystem würde sie sonst verbuschen.
Dieser Wiesentyp ist (durch Düngung) nährstoffreich und es finden sich v.a. Gräser, Löwenzahn, evtl. Brennnesseln und Lichtnelken.
Magerwiese
Blumenwiese
Kräuterwiese
Welche dieser Wiesentypen kommt natürlich vor?
Fettwiesen an nährstoffreichen Stellen
englischer Rasen im Garten
Trockenwiesen an sandigen, nährstoffarmen Hängen
Ziergräser, die als Windschutz dienen
Pflanzen wie Mädesüß, die bevorzugt auf bestimmten Untergründen (hier: Feuchtwiesen) vorkommen und daher Rückschlüsse auf den Boden (Nährstoffgehalt etc.) erlauben, nennt man:
(a)
Diese Gräser werden gerne von Weidetieren gefressen:
Sauergräser
Süßgräser
Bittergräser
Schmalzgräser
Diese Pflanze am Bild ist euch bei der Pflanzenbestimmung in der Wiese bestimmt allen begegnet. Es handelt sich um:
Klee
Wicke
Bohne
Storchschnabel
So nennt man es, wenn man Gemüse nicht als Monokultur, sondern verschiedene Gemüse nebeneinander zieht (z.B. um Schädling fernzuhalten):
(a)
Diese Naturgartenstruktur bietet durch kleine Hohlräume und der schnellen Erwärmung bei Sonnenschein kleineren Tieren wie Spinnen und Eidechsen Unterschlupf und Lebensraum:
Biotop (Teich)
Nützlingshotel
Kompost
Trockensteinmauer
Dieses Element eines Naturgartens recycelt Bioabfälle zu wertvollem, organischem Dünger (dem "Gold des Gärtners").
(a)
Dieses Naturgartenelement lockt v.a. bestäubende Insekten wie Falter, Bienen, Schwebfliegen an:
Biotop (Teich) und Wasserstellen
Totholzhaufen und Trockensteinmauer
Nistkästen
Blumenwiese und Staudenrabatte
Was sollte man in einem Naturgarten vermeiden?
Einsatz von organischen Düngern
Einsatz von Herbiziden und Pestiziden
Samenstände stehen lassen, auch wenn es unordentlich aussieht
Laub zu einem Laubhaufen zusammenkehren
