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3.4 Teil 5

Total questions: 12

Worksheet time: 7mins

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1.

Was ist entscheidende Merkmal eines Langzeitkontos?

a)

Ansparung von Arbeitsentgelt

b)

Ansparung von Arbeitszeit

c)

Eine obligatorische Betriebsvereinbarung

d)

Die Zustimmung des Personalrats

2.

Welches Prinzip spielt bei der flexiblen Arbeitszeit eine wichtige Rolle?

a)

Zuflussprinzip

b)

Entstehungsprinzip

c)

Äquivalenzprinzip

d)

Solidaritätsprinzip

3.

Welche Phasen kennzeichnen die flexible Arbeitszeit nach § 7b SGB IV?

a)

Arbeitsphase

b)

Freistelungphase

c)

Ruhephase

d)

Hochzinsphase

4.

Zinsen und Kursgewinne werden dem Wertguthaben zugerechnet.

a)

richtig

b)

falch

5.

Bei einer Vereinbarung nach §7b SGB IV muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer 1x jährlich zwingend schriftlich informieren.

a)

falsch

b)

richtig

6.

Wertguthaben können zu einem bestimmten Teil auch in Aktion und Aktionsfonds angelegt werden.

a)

richtig

b)

falsch

7.

Auch im Wertguthaben gilt: Einmal steuerfrei immer steuerfrei

a)

richtig

b)

falsch

8.

Wie kann ein Arbeitnehmer sein Wertguthaben einsetzen?

a)

Pflegezeit

b)

Betreuung eines Kindes

c)

Sabbatical

d)

Besuch der Meisterschule

9.

Welche Überlegung sollten Sie bei der Prüfung der Versicherungspflicht im Rahmen eines WGH zuerst anstellen?

a)

Freistellung > 3 Monate

b)

Freistellung > 1 Monat

c)

Freistellung > 6 Monate

d)

Freistellung < 2 Wochen

10.

Der Begriff "Ausgleich betrieblicher Produktionszyklen" gehört zu:

a)

Kurzzeitkonten

b)

Langzeitkonten

11.

Welche Spanne ist beim Thema "angemessenes Arbeitsentgelt" zu beachten?

a)

70-130 %

b)

80-120%

c)

60-140%

d)

70-120%

12.

Welche Einnahmen sind beim Thema "angemessenes AE" nicht zu berücksichtigen?

a)

Sachbezüge

b)

beitragsfreie Bezüge

c)

generell Einmalzahlungen

d)

Familienzuschläge